Torsten Bronger | 1 May 2008 19:30
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Formel-Syntax

Hallöchen!

Ich habe einen Vorschlag erarbeitet, wie Formeln in Bobcat aussehen
werden, siehe
<http://bobcat.origo.ethz.ch/wiki/proposal_for_formula_syntax>.

Nun übersieht man bei solchen Dingen leicht was, z.B. daß mit der
Syntax gewisse notwensige Konstrukte nicht möglich sind, oder
Doppeldeutigkeiten entstehen etc.

Wäre schön, wenn sich das der ein oder andere unter diesen
Gesichtspunkten zu Gemüte führen würde.  :-)

Tschö,
Torsten.

P.S.: Miderheiten-Konstrukte wie overbrace/underbrace sind noch
nicht drin, würden aber wohl auch nichts grundsätzliches verändern.
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Torsten Bronger, aquisgrana, europa vetus
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Torsten Bronger | 24 Feb 2008 10:27
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Querverweise in Bobcat

Hallöchen!

Ich habe das CrossReferencesDict nun endlich implementiert.  Dabei
ergibt sich folgendes abschließendes Bild:

Zunächst einmal muß man sauber unterscheiden zwischen Labels, die
mit Dokument-Elementen verknüpft sind (\label), und Labels, die in
Querverweisen benutzt werden (\ref).

Erstere bilden sogenannte absolute Pfade zu Elementen.  Das kann
z. B. so aussehen:

    Experimente → Ergebnisse → µc-Si:H → Beweglichkeiten der µc-Si:H-Proben

Die Pfeile trennen Labels.  Dieser Pfad besteht also aus vier
Labels.

Dabei ist „Experimente“ das Kapitel, „Ergebnisse“ ein Abschnitt
darin, „µc-Si:H“ ein Unterabschnitt, und „Beweglichkeiten der
µc-Si:H-Proben“ eine Bildunterschrift in einem Float darin.  Das
sind alles sogenannte _implizite_ Labels, d. h. sie werden aus
Überschriften, Bildunterschriften etc. gemacht.

Alle Labels werden normalisiert, d. h. der Whitespace in ihnen wird
normalisiert, und dann wird ihre Länge auf 80 Zeichen begrenzt.

Labels können in sich aber auch mehrere alternative Namen aufnehmen.
Wenn beispielsweise die Abbildung das explizite Label „µc-Si:H“
bekommt, sieht es so aus:

(Continue reading)

Torsten Bronger | 2 Sep 2007 16:04
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Move to Origo

Hallöchen!

The Gummi project was renamed to "Bobcat".  This name is still not
really absolutely finally, so the sources still call it "Gummi".
However, from my point of view, it could well remain "Bobcat".

I moved almost everything to Origo, a Sourceforge-like site run at
the ETH Zürich.  The only things left on Sourceforge are the
"webified" source code and this mailing list.

Bobcat's new home is <http://bobcat.origo.ethz.ch/>.  In particular,
the SVN can be checked out from "https://svn.origo.ethz.ch/bobcat/".
Everyone interested in development should register on Origo and send
me his login name.

An easy but not-too-exciting task at the moment is to fill the third
column in src/en.gls (see
http://svn.origo.ethz.ch/viewvc/bobcat/src/en.gls?revision=143).
The three columns in this file are separated with tab stops.  Mostly
the third column is missing, and quite often this is correct.  The
third column contains the package needed for using the LaTeX
macro(s) on the same line.  It would be nice if somebody looks up
the origin packages of the macros (maybe in symbols-a4.pdf) and
completes the file.  Thanks!

At the other side of the workflow is the input method, which must be
completed.  This is a really thankful task because you can decide
which "pseudo macros" Bobcat will have.  See
http://svn.origo.ethz.ch/viewvc/bobcat/src/minimal.gim?revision=143
and have a look at the specification for the file format.  Feel free
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Torsten Bronger | 18 Aug 2007 18:16
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Einige Neuigkeiten

Hallöchen!

Ich habe letztes Wochenende einen kleinen Durchbruch geschafft und
nun das erste Etappenziel genommen: Ich kann Dokumente, die nur aus
Abschnitten, Absätzen und \emph bestehen, umwandeln.  Damit habe ich
ein Gliederungselement, ein Block- und ein Inlineelement.

Die provisorische Projektseite liegt auf
http://latex-bronger.sourceforge.net/gummi/

Tschö,
Torsten.

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Torsten Bronger | 12 Feb 2007 13:47
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Projekt-Beschreibung

Hallöchen!

Ich habe den Sonntag Abend genutzt für das hier:
http://www-users.rwth-aachen.de/torsten.bronger/gummi-spec-de.pdf
Kommentare und Ergänzungen sind wie immer willkommen.  Dieses
Dokument ist auch im SVN.

Wer übrigens Schreibzugriff auf das SVN haben will, soll sich
melden.  Ich erwarte dann nicht unbedingt, daß man aktiv zum Projekt
beiträgt.  Man kann diesen Zugriff auch einfach nur nutzen, um
solche Übersichtsdokumente besser editieren zu können, ähnlich wie
in einem Wiki.

Tschö,
Torsten.

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Torsten Bronger | 20 Jan 2007 22:42
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RFC: Uebersicht ueber das bisherige fertig

Hallöchen!

Unter
http://latex-bronger.svn.sourceforge.net/viewvc/latex-bronger/gummi/test.rsl?view=markup
gibt es eine Übersicht über alles, was ich bislang einbauen möchte.
Kommentare dazu sind herzlich willkommen!

(Die Gliederungsüberschriften sind noch nach dem "alten Schema",
weil ich noch nicht weiß, wie ich es machen sollte, und weil der
Parser es halt noch nur so versteht.)

Tschö,
Torsten.

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Torsten Bronger | 16 Jan 2007 13:22
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Inline-Markup: Erster Versuch

Hallöchen!

Ich mache mal folgeden Vorschalg zu einigen Dingen des
Inline-Markups:

--8<------------hier schneiden-----------Anfang------------->8---

.. -*- coding: utf-8   -*-  
.. Alles, was mit ".." in der ersten Spalte anfängt, wird ignoriert

1. Kapitel
==========

Dies ist der erste Absatz [Kopka 2006].

Dies ist der _zweite und letzte_ Absatz*.  Siehe Kapitel `Kapitel`.**  Wenn
auch das Wort „Kapitel“ zum Link dazugenommen werden soll, geht das mit →
Kapitel `Kapitel`.  Das kann man auf der `Homepage von IBM`→ nachlesen.*3

* Eine Fußnote
** Zweite Fußnote
`Homepage von IBM`: http://www.ibm.com
*3 Ziffern _direkt_ hinter dem Asterisk sind eine weitere Möglichkeit, außerdem
   ¹, ², ³, oder auch ¹² (zwölf).

.. → kann auch durch -> ersetzt werden (via Input Method).
.. → kann auch weggelassen werden, wenn alles eindeutig bleibt
.. → wird auch benutzt, um innerhalb von Verweisen auf Überschriften alles
.. eindeutig zu machen: `Ergebnisse → Siliziumproben`.  Falls also zwei
.. Abschnitte die Überschrift „Siliziumproben“ haben, aber nur eine den
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Torsten Bronger | 1 Jan 2007 14:17
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Formelsatz und Input Method

Hallöchen!

Formeln könnten in geschweiften Klammern eingegeben werden.  Also ist
der Satz des Pythagoras für die drei Längen {a}, {b} und {c}:

{a^2 + b^2 = c^2.}

Dadurch wird das $ entlastet und es sieht auch ganz gut aus.
Abgesetzte Formeln sind halt nicht innerhalb eines Absatzes.  Brüche
sehen so aus:

{n+1 // n}

Und mit vergrößerbaren Klammern:

{(n+1 // n)}

Vergrößerbare Klammern sind also unmittelbar innerhalb von
geschweiften Klammern (Whitespace ist in Formeln nur zum terminieren
von Befehlen wichtig, wie in LaTeX).  Funktionen werden anhand einer
Tabelle erkannt: {sin \alpha}. Man darf auch gerne stattdessen {sin
α} eingeben.  Bei Wurzeln habe ich noch keine richtig gute Idee:

\root{n} als Synonym für √{n}

aber wie dann die dritte Wurzel?  Ich würde gerne um optionale
Parameter mit "[...]" herumkommen.  Vielleicht {\root n} und
{^3\root n} für die dritte Wurzel (mit gutem Editor kann man auch
{√n} und {³√n} eingeben).

(Continue reading)

Torsten Bronger | 29 Dec 2006 21:25
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Links, Fussnoten, Literatur

Hallöchen!

Bei Links und Fußnoten ist reST vorbildlich:

    Hier kommt eine Fußnote.[#]

    .. [#] Das ist der Fußnotentext.

Dabei kann man # auch durch eine Nummer ersetzen.  Die ".." habe ich
von reST übernommen, dafür kann man sich vielleicht noch eine andere
Syntax ausdenken.  (Wobei mir die ".." ganz gut gefallen; sie leiten
in reST "besondere Zeilen" ein, u.a. Kommentare, also das, was bei
LaTeX "%" macht.)

Die Fußnoten werden der Reihe nach abgearbeitet.  Wenn also zweimal
[1] in einem Text vorkommt, wird das erste ".. [1]" eben für die
erste [1] benutzt und das zweite für die zweite.  Da Fußnoten und
ihre "Ausführung" ohnehin nicht zu weit entfernt stehen sollten
(typischerweise direkt nach dem Absatz), dürfte das kein Problem
sein.

Für URL-Links gibt es zwei erlaubte Möglichkeiten:

    Siehe dazu die `RWTH-Homepage <http://www.rwth-aachen.de>`.

oder

    Siehe dazu die `RWTH-Homepage`_.

    .. RWTH-Homepage: http://www.rwth-aachen.de
(Continue reading)

Torsten Bronger | 29 Dec 2006 20:46
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Aufzählungen

Hallöchen!

Aufzählungen sind eine recht dankbare Sache, weil dafür die
verschiedenen Formate eine recht einfache Lösung gefunden haben:

* Erster Punkt

* Zweiter Punkt

* Dritter Punkt

Damit werden Bullets erzeugt.  Für Aufzählungen mit Nummern nimmt
man "#" statt "*".  Mixen ist auch kein Problem:

* Erster Punkt

** Erster Punkt einer Unterliste

* Zweiter Punkt

*# Erster Punkt einer untergeordneten numerierten Liste

Statt "*" kann man synonym "•" benutzen.  Alle Folgezeilen, die ohne
Leerzeile angefügt werden, gehören noch zu einem Unterpunkt dazu.

Nach einem "#" kann optional auch ein Punkt stehen.  Man darf –- wie
bei Markdown -- auch richtige Nummern einfügen, wie bei Abschnitten.

Tschö,
Torsten.
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Torsten Bronger | 29 Dec 2006 20:37
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Querverweise

Hallöchen!

Soweit wie möglich sollte man von expliziten Labels absehen.  In
LaTeX schreibt man ja

    \section{Neuer Abschnitt}
    \label{sec:neuer-abschnitt}

    Siehe Abschnitt~\ref{sec:neuer-abschnitt}.

Das ist etwas umständlich.  Wie wäre es mit

    #.  Neuer Abschnitt
    ===================

    Siehe Abschnitt `Neuer Abschnitt`.

Dabei kann man die Referenz kürzen und mit "..." (oder "…") beenden,
solange sie eindeutig bleibt.  Der Stil kann dann entscheiden, ob
z.B. die Seitennummer mitangegeben wird.  (Oder ein \vref.)  Später
können wir uns Konstrukte ausdenken, mit denen man das auch von Fall
zu Fall einstellen kann.

Querverweise in Aufzählungen hinein habe ich sehr selten in meinem
LaTeX-Alltag gebraucht.  Darauf muß man daher nicht optimieren,
denke ich.

Bei allem anderen (Grafiken, Tabellen, Gleichungen) gibt es keine
impliziten Labels.  Naja, bei Grafiken könnte man den Dateinamen
nehmen, aber die Erfahrung zeigt, daß Grafiken meist keine tolle
(Continue reading)


Gmane