Helmuth Supik | 8 Oct 2008 16:54
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[ox-de] Ändert Geld freie Softwareprojekte?


Gesendet von hjb am Mi, 8. Okt 2008 um 10:48

 	Die gemeinsame Arbeit von bezahlten und unbezahlten Entwicklern an
freien Softwareprojekten wirft immer wieder Fragen auf, die jetzt in
einer Doktorarbeit untersucht wurden.

http://www.pro-linux.de/news/2008/13302.html
Helmuth Supik | 17 Oct 2008 17:12
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[ox-de] Rapid Prototyping auf dem Schreibtisch


17.10.2008 um 13:03 Uhr

Autor(en): pte pte.

Noch kosten 3D-Drucker für den "Hausgebrauch" ein Vermögen, doch die
Technologie wird handlicher - oder man lässt gleich beim Dienstleister
ausdrucken.

http://www.computerwoche.de/knowledge_center/home_it/1876148/

Martin Walch | 17 Oct 2008 21:55
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Re: [ox-de] Rapid Prototyping auf dem Schreibtisch

Am Freitag 17 Oktober 2008 17:12:47 schrieb Helmuth Supik:
> 17.10.2008 um 13:03 Uhr
>
> Autor(en): pte pte.
>
> Noch kosten 3D-Drucker für den "Hausgebrauch" ein Vermögen, doch die
> Technologie wird handlicher - oder man lässt gleich beim Dienstleister
> ausdrucken.
>
> http://www.computerwoche.de/knowledge_center/home_it/1876148/
>
> ________________________________
> Web-Site: http://www.oekonux.de/
> Organisation: http://www.oekonux.de/projekt/
> Kontakt: projekt@...

In einem kürzlich gesehenen Artikel (wenn ich ihn wiederfinde will ich einen 
Verweis nachreichen) las ich, dass vor vierzig bis fünfzig Jahren einige 
Pioniere auf dem Gebiet der kommerziellen Computer die Vorstellung hatten, 
dass eines Tages Großrechner verkauft werden und deren Rechenzeit dann 
weiterverkauft wird an Privatpersonen. Es kam anders: heute ist es gewöhnlich, 
wenn jemand seinen eigenen kleinen Rechner hat mit satt Rechenleistung. Warum 
sollte es für rapid prototyping bzw. rapid manufacturing anders kommen?
________________________________
Web-Site: http://www.oekonux.de/
Organisation: http://www.oekonux.de/projekt/
Kontakt: projekt@...

Franz Nahrada | 18 Oct 2008 08:19
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Re: [ox-de] Rapid Prototyping auf dem Schreibtisch

liste@... writes:
>
>
>In einem kürzlich gesehenen Artikel (wenn ich ihn wiederfinde will ich
>einen 
>Verweis nachreichen) las ich, dass vor vierzig bis fünfzig Jahren einige 
>Pioniere auf dem Gebiet der kommerziellen Computer die Vorstellung
>hatten, 
>dass eines Tages Großrechner verkauft werden und deren Rechenzeit dann 
>weiterverkauft wird an Privatpersonen. Es kam anders: heute ist es
>gewöhnlich, 
>wenn jemand seinen eigenen kleinen Rechner hat mit satt Rechenleistung.
>Warum 
>sollte es für rapid prototyping bzw. rapid manufacturing anders kommen?

Die Analogie erinnert mich ein wenig an Frithjof Bergmanns Schluss, den
ich grad in keimform.de in seiner Problematik aufgegriffen habe:

http://www.keimform.de/2008/10/17/kritische-auseinandersetzung-mit-frithjof-bergmann/#more-869

siehe These 7. Um es hier noch härter und klarer zu sagen:

die Antwort ist weil es einen absoluten Unterschied gibt zwischen
digitaler Informationsverarbeitung und materieller Produktion.

der Unterschied liegt nicht nur in der Größe, das ist gar nicht so sehr
das Problem - zumindest bei vielen Prozessen. Wir können uns münzgroße
Maschinen vorstellen, die in Schwärmen große Schiffe reinigen. Der
Unterschied liegt in der Qualität.

(Continue reading)

Martin Walch | 18 Oct 2008 14:32
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Re: [ox-de] Rapid Prototyping auf dem Schreibtisch

Am Samstag 18 Oktober 2008 08:19:19 schrieb Franz Nahrada:
> liste@... writes:
> >In einem kürzlich gesehenen Artikel (wenn ich ihn wiederfinde will ich
> >einen
> >Verweis nachreichen) las ich, dass vor vierzig bis fünfzig Jahren einige
> >Pioniere auf dem Gebiet der kommerziellen Computer die Vorstellung
> >hatten,
> >dass eines Tages Großrechner verkauft werden und deren Rechenzeit dann
> >weiterverkauft wird an Privatpersonen. Es kam anders: heute ist es
> >gewöhnlich,
> >wenn jemand seinen eigenen kleinen Rechner hat mit satt Rechenleistung.
> >Warum
> >sollte es für rapid prototyping bzw. rapid manufacturing anders kommen?
>
> Die Analogie erinnert mich ein wenig an Frithjof Bergmanns Schluss, den
> ich grad in keimform.de in seiner Problematik aufgegriffen habe:
>
> http://www.keimform.de/2008/10/17/kritische-auseinandersetzung-mit-frithjof
>-bergmann/#more-869
>
> siehe These 7. Um es hier noch härter und klarer zu sagen:
>
> die Antwort ist weil es einen absoluten Unterschied gibt zwischen
> digitaler Informationsverarbeitung und materieller Produktion.
>
> der Unterschied liegt nicht nur in der Größe, das ist gar nicht so sehr
> das Problem - zumindest bei vielen Prozessen. Wir können uns münzgroße
> Maschinen vorstellen, die in Schwärmen große Schiffe reinigen. Der
> Unterschied liegt in der Qualität.
>
(Continue reading)

Helmuth Supik | 22 Oct 2008 19:30
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[ox-de] Linux Foundation berechnet den Wert von Linux


Die Linux Foundation hat am Beispiel von Fedora 9 berechnet, was heute
die Entwicklung einer Linux-Distribution von Grund auf kosten würde.

http://www.pro-linux.de/news/2008/13365.html

--
Life . Jazz . Sound . OpenSource . Aurobindo
Helmuth Supik | 23 Oct 2008 18:21
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[ox-de] EU: Barrierefreiheit von freier Software gefördert


AEGIS-Projekt angekündigt

Das überwiegend von der Europäischen Union finanzierte AEGIS-Projekt
wird die Barrierefreiheit von freier Software mit 12,6 Millionen Euro
fördern.

http://www.pro-linux.de/news/2008/13370.html
--
Life . Jazz . Sound . OpenSource . Aurobindo
Helmuth Supik | 25 Oct 2008 19:58
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[ox-de] Migration russischer Schulen auf freie Software endgültig beschlossen


Falko, Fr, 24. Okt 2008, 11:58

Vor knapp zwei Jahren beschloss das russische Kommunikationsministerium,
dass Russland unabhängiger von ausländischer Software werden soll und
die Schüler mit mehr als nur einem Betriebssystem in Kontakt kommen
sollen. Ein Schritt in diese Richtung war die Idee, alle russischen
Schulen auf Linux und Open-Source-Software zu migrieren. Zu Beginn
dieses Jahres startete in den Regionen Tomsk und Perm sowie der Republik
Tartastan an 34 Schulen ein Pilotprojekt, das zeigen sollte,... mehr

http://www.pro-linux.de/news/2008/13376.html

... wenn Russland und China so richtig mit OpenSource anfangen, wird es
einen großen Schub geben

lg, Helmuth
--
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