Thorsten Glaser | 1 Oct 2010 21:07
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Re: CVS: herc.mirbsd.org: src

Dixi quod…

>Commit ID:	1004CA6307E2EE8E957

>• Build.sh: fix a compiler warning which, had it not been irrelevant in
>  a mirtoconf check, would’ve been a real problem on an LP64 platform
>• sh.h: work around a bad interaction between -Wformat on gcc and manual
>  string pooling for T_synerr, which is used in place of a format string
>  in some places

Forgot: both discovered by gecko2 <at> 

bye,
//mirabilos
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Support mksh as /bin/sh and RoQA dash NOW!
‣ src:bash (235 (253) bugs: 0 RC, 177 (192) I&N, 58 (61) M&W, 0 F&P)
‣ src:dash (72 (82) bugs: 4 (9) RC, 49 (54) I&N, 18 M&W, 1 F&P)
‣ src:mksh (2 bugs: 0 RC, 0 I&N, 2 M&W, 0 F&P)

Thorsten Glaser | 8 Oct 2010 22:52
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Re: CVS: herc.mirbsd.org: www

Dixi quod…

>sync wlog and short-time plans (also wait for chris palmer's review
>to end and some Austin ML discussions…)

Maybe also consider read -n and -N from ksh93…

//mirabilos
--

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I believe no one can invent an algorithm. One just happens to hit upon it
when God enlightens him. Or only God invents algorithms, we merely copy them.
If you don't believe in God, just consider God as Nature if you won't deny
existence.		-- Coywolf Qi Hunt

Thorsten Glaser | 15 Oct 2010 16:34
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Re: Historie von mksh?

Axel Beckert dixit:

>Wann ist mksh initial entstanden (Jahr reicht) und ist's ein Fork
>(falls ja, von was?) oder ein Rewrite from scratch?

Allllllso…

Es gab oksh (OpenBSDs Variante von pdksh, stark gepatcht). Irgendwann
einmal fingen die an, es aufzuräumen und die Portabilitätsroutinen zu
entfernen, und dann weitere Verbesserungen und Features zuzufügen.

In MirBSD gab es /bin/ksh, die mirbsdksh (später mksh bis R20), welche
als Teil von MirBSD ein „Fork“ ebendieser oksh war.

Am 19.03.2004 habe ich sie mit einem Skript, um sie auf GNU/Linux zu
bauen, versehen, da die dortigen Shells inakzeptabel waren (um sie auf
Arbeit zu verwenden).

Zwischenzeitlich hat sich die Entwicklung von MirBSDs /bin/ksh von
der von mirbsdksh/mksh R20 getrennt gehabt. Die portable Version
verwendete noch GPL-lizensierte Autoconf-Helfer und andere Sachen,
die im MirBSD Basissystem unnötig waren.

Am 23.05.2005 wurde aus einer Union einer aktuelleren oksh, der alten
MirBSD ksh und mksh R20 als three-way merge mit _fetter_ Aufräumaktion
mksh R21 geboren, der Urvater dessen, was zur Zeit als mksh bekannt
ist. Schnell flossen auch Patches vom pdksh-Autor und Debian ein, wovon
die fehlerhaften wieder entfernt oder durch korrekte ersetzt wurden.
mksh R21 stand komplett unter der MirOS-Lizenz außer eine Datei, der
area-based allocator, welcher zwischen mksh R36b und R37 durch einen
(Continue reading)

Thorsten Glaser | 16 Oct 2010 00:11
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Re: Historie von mksh?

Dixi quod…

>In MirBSD gab es /bin/ksh, die mirbsdksh (später mksh bis R20), welche
>als Teil von MirBSD ein „Fork“ ebendieser oksh war.

Sie unterschied sich bereits 2002 von OpenBSDs /bin/ksh, das genaue
Datum ist zur Zeit nicht mehr festellbar.

>Am 23.05.2005 wurde aus einer Union einer aktuelleren oksh, der alten
>MirBSD ksh und mksh R20 als three-way merge mit _fetter_ Aufräumaktion
>mksh R21 geboren, der Urvater dessen, was zur Zeit als mksh bekannt

Am 21.10.2005 wurde die alte /bin/ksh entfernt, nachdem /bin/mksh bzw.
/usr/bin/env mksh in allen Skripten, ob MirBSD oder portabel, verwendet,
getestet sowie für gut befunden wurde. Zwischen 29.08.2005 und 19.03.2007
existierte noch ein Abkömmling der NetBSD ash (ähnlich dash, aber ohne
input line editing, nur für portable POSIX-Skripte) im tree, welcher
bis zum 23.07.2006 als /bin/sh verwendet wurde, danach aber nur noch als
/bin/nbsh zur Verfügung stand und wegen Unwartbarkeit (schlechtem Code)
und häufigen Segfaults entsorgt wurde.

Phew. Das rausfummeln aus 5 verschiedenen RCS- und CVS-Repositories
ist nicht ganz trivial.

Gruß
//mirabilos
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(Continue reading)


Gmane