1 Jun 2006 01:04
Re: /usr/bin/lp* files wiederherstellen
Lars Engels <lars.engels <at> 0x20.net>
2006-05-31 23:04:36 GMT
2006-05-31 23:04:36 GMT
On Wed, May 31, 2006 at 11:54:23PM +0200, J. Erik Heinz wrote: > Hi Jungs, > > Ich habe etwas mit cups und lpr rumgespielt, dabei habe ich bei der > installation von cups die /usr/bin/lp* files überschrieben, die ich > jetzt für lpr bräuchte (vermute ich) > > 100% sicher bin ich mir da nicht, aber es könnte eine fehlerquelle > sein. Zur Zeit versuche ich meine Drucker Samsung ML 2250 > über den Parallelport anzuschliessen. > > Dabei funktioniert: lptest 20 5 > /dev/lpt0 > jedoch scheint das lpr nicht zu funktionieren: > > lptest 20 5 | lpr -Pscriba > lpr: error - unable to print file: server-error-service-unavailable Hallo Erik! Schau mal mit 'which' nach, wo die Binaries liegen. CUPS installiert lp* nach /usr/local/bin und /usr/local/sbin, der BSD-LPR liegt unter /usr/bin bzw. /usr/sbin. Wenn du CUPS benutzen willst, trage 'lpd_enable="NO"' in die /etc/rc.conf ein, um das Starten des BSD-LPDs zu verhindern. Hast du unter dessen Binaries geloescht und moechtest sie wieder installieren, gehe nach /usr/src/usr.sbin/lpr und rufe 'make depend && make && make install' auf, dann ist wieder alles beim alten. Damit sich die beiden Drucksysteme nicht in die Quere kommen, solltest du nur eins benutzen und das andere entfernen. Die Binaries von CUPS kanst du dann an die Stelle der anderen symlinken, sodass sie auch von(Continue reading)
Danke an alle fuer die Zeit & Infos.
Gruss
Markus
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Im Ganzen sehe ich, dass die Spammerei und die Massnahmen, die dagegen
getroffen werden, das ganze Mailsystem inzwischen zu einem Gluecksspiel
macht.
Naja, meinem Arbeitgeber hilft's (der bietet eine webbasierte Software zur
Zusammenarbeit in Projekten an, bei der Kommunikation "Mail" intern in
unseren Servern "spamfrei" und garantiert ohne Filterei erfolgt).
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