Christoph Franke | 1 Dec 2003 10:23

Re: Problem mit USB Tastatur

Bernd Walter schrieb am Sonntag, 30. November 2003 um 22:23:

> So wie ich die Produktbeschreibung verstehe schalten die einen Internen
> USB Hub per Relais zwischen unterschiedliche Hosts hin und her.
> Das dürfte der 7 Port sein, den du gemelded bekommst.
> Selbstverständlich musst du dann auf dem root Hub einen disconnect von
> dem Teil sehen - wäre sonst witzlos.
> Kannst ja mal ausprobieren, ob das Abziehen vom Kabel am Host hilft.
> Wenn ja, dann machen die was in dem Gerät falsch.

Weder das Abziehen am Gerät noch das Abziehen am Switch bewirken
irgendwas. Nur, was schließe ich daraus?

Beste Grüße

Christoph

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Christoph Franke | 1 Dec 2003 10:19

Re: Problem mit USB Tastatur

Bernd Walter schrieb am Sonntag, 30. November 2003 um 20:47:

> Das spricht wiederum dafür, daß der sich abmelded.
> Hat das Teil tatsächlich einen Schalter für die USB Leitungen oder
> schaltet der nur irgendwas logisch?

Die Kiste hat überhaupt nur einen Schalter. Also nehme ich an, daß da
"logisch" geschaltet wird.
> 
> > Falle von Knoppix macht - wie erwähnt - ein späteres Umschalten nach
> > erfolgreicher Erkennung der Devices während des Bootens keine Probleme.
>
> Erkennt das Knoppix den Schaltvorgang?

Meldungen in irgendeiner Form bekomme ich dort auch nicht.

Beste Grüße

Christoph

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Bernd Walter | 1 Dec 2003 12:28
Picon

Re: Problem mit USB Tastatur

On Mon, Dec 01, 2003 at 10:23:00AM +0100, Christoph Franke wrote:
> Bernd Walter schrieb am Sonntag, 30. November 2003 um 22:23:
> 
> > So wie ich die Produktbeschreibung verstehe schalten die einen Internen
> > USB Hub per Relais zwischen unterschiedliche Hosts hin und her.
> > Das dürfte der 7 Port sein, den du gemelded bekommst.
> > Selbstverständlich musst du dann auf dem root Hub einen disconnect von
> > dem Teil sehen - wäre sonst witzlos.
> > Kannst ja mal ausprobieren, ob das Abziehen vom Kabel am Host hilft.
> > Wenn ja, dann machen die was in dem Gerät falsch.
> 
> Weder das Abziehen am Gerät noch das Abziehen am Switch bewirken
> irgendwas. Nur, was schließe ich daraus?

Witzig.
Passiert denn was, wenn du keine Maus/Tastatur angeklemmt hast?
Ich meine den Hub solltest du ja sehen.

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B.Walter                   BWCT                http://www.bwct.de
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Falk Brockerhoff | 1 Dec 2003 12:46

Page fault (Trap12) bei Jail unter 5.1

Hallo,

ich habe auf einem IBM Netfinity A100 FreeBSD 5.1 installiert. Das 
System besteht aus zwei P3 750 MHz-Prozessoren und 4x 256 MB ECC SD-Ram.
Eine Ausgabe von dmesg findet Ihr hier:  http://nopaste.php-q.net/25723

Die Kiste läuft eigentlich soweit einwandfrei. Ich kann auf dem System 
kompilieren, Dateien hin- und herschieben, ohne daß der Server 
abstürtzt. Aber, sobald ich ein Jail starte und mich dort per SSH 
einloggen will, kommt nach der _erfolgreichen_ Eingabe des Passwortes 
ein Page Fault mit Code 12. Verursachender Prozess ist sshd.

Ich habe auf diversen Rechner unter FreeBSD 4.7 und 4.8 jails laufen. 
Alle laufen einwandfrei. Bei der Erstellung des Jails bin ich streng 
noch man-page vorgegangen.

Ein wenig googlen hat mich darauf gebracht, mal den RAM-Speicher zu 
checken. Ich habe das Programm memtest eine Nacht lang ohne Fehler 
laufen lassen. Wenn ich die einzelnen Rambänke nacheinander abschalte 
(halt nur 256 MB im System), so besteht der Fehler weiterhin.

Hat jemand eine Idee, wo ich noch suchen kann?

Danke!

Falk

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Christoph Franke | 1 Dec 2003 14:04

Re: Problem mit USB Tastatur

Bernd Walter schrieb am Montag, 01. Dezember 2003 um 12:28:

> Witzig.
> Passiert denn was, wenn du keine Maus/Tastatur angeklemmt hast?
> Ich meine den Hub solltest du ja sehen.

Wenn ich ohne Maus und Tastatur boote, dann sehe ich den Hub und den KVM
Switch. Ein nachträgliches Einstecken von Maus und Tastatur bewirkt, daß
sich bei der Maus garnichts tut und bei der Tastatur eine Art von
Initialisierung stattfindet (es leuchten alle LED dauerhaft, benutzbar
ist sie nicht).

Allmählich flipp ich mit dem Scheiß hier wirklich aus. Ich versuche
eigentlich nur, eine Logitech MX 500 (USB, PS/2) und eine Cherry G80
(PS/2) mittels KVM Switch dazu zu bewegen, einen Windows/Linux und einen
FreeBSD Rechner zu steuern. Auf dem Weg dahin habe ich zwei PS/2 KVM
Switches von Belkin und einen von ATEN hinter mir gelassen, von denen
die ersten beiden unter FreeBSD ständig das Mousewheel starben ließen
(weil sie offenbar kein Logitech Protokoll konnten bzw. die
Mausemulation auf Generic PS/2 Maus Ebene abhandelten), der letzte beim
Umschalten unter Windows nur noch ein Unknown Device fand. Dann verfiel
ich auf die Idee, daß USB eine Lösung sein könnte, schaffte besagten USB
KVM Switch an sowie einen PS/2 auf USB Adapter, um meine geliebte
ergnonomische Cherry G80 behalten zu können. Und wieder nix. 

Vielleicht könntest Du, Bernd, mir als Hardwareguru einen Tipp geben,
mit welchem Gerät sich mein - wie ich denke nicht sonderlich
außergewöhnlicher - Konfigurationswunsch erfüllen läßt und wo ich die
benötigte Hardware bekommen kann. Das würde mir sehr helfen. Ich habe
gehört, daß Rose und Raritan gute KVMs bauen, aber noch einen
(Continue reading)

Bernd Walter | 1 Dec 2003 14:28
Picon

Re: Problem mit USB Tastatur

On Mon, Dec 01, 2003 at 02:04:51PM +0100, Christoph Franke wrote:
> Bernd Walter schrieb am Montag, 01. Dezember 2003 um 12:28:
> 
> > Witzig.
> > Passiert denn was, wenn du keine Maus/Tastatur angeklemmt hast?
> > Ich meine den Hub solltest du ja sehen.
> 
> Wenn ich ohne Maus und Tastatur boote, dann sehe ich den Hub und den KVM
> Switch. Ein nachträgliches Einstecken von Maus und Tastatur bewirkt, daß
> sich bei der Maus garnichts tut und bei der Tastatur eine Art von
> Initialisierung stattfindet (es leuchten alle LED dauerhaft, benutzbar
> ist sie nicht).

Für mich ist da eindeutig irgendwas fundamentales falsch designed
worden.
Eigendlich meinte ich, daß du den kompletten KVM Switch erst später
einsteckst.

> Allmählich flipp ich mit dem Scheiß hier wirklich aus. Ich versuche
> eigentlich nur, eine Logitech MX 500 (USB, PS/2) und eine Cherry G80
> (PS/2) mittels KVM Switch dazu zu bewegen, einen Windows/Linux und einen
> FreeBSD Rechner zu steuern. Auf dem Weg dahin habe ich zwei PS/2 KVM
> Switches von Belkin und einen von ATEN hinter mir gelassen, von denen
> die ersten beiden unter FreeBSD ständig das Mousewheel starben ließen
> (weil sie offenbar kein Logitech Protokoll konnten bzw. die
> Mausemulation auf Generic PS/2 Maus Ebene abhandelten), der letzte beim
> Umschalten unter Windows nur noch ein Unknown Device fand. Dann verfiel
> ich auf die Idee, daß USB eine Lösung sein könnte, schaffte besagten USB
> KVM Switch an sowie einen PS/2 auf USB Adapter, um meine geliebte
> ergnonomische Cherry G80 behalten zu können. Und wieder nix. 
(Continue reading)

Robert Wexler | 1 Dec 2003 18:48
Picon

5.1 unt teamspeak_server

Hallo,
Ich habe auf einer meiner Kisten 5.1 laufen und wenn ich den
teamspeak_server unter der Linux Emulation laufen lasse verweigert
dieser nach kurzer Zeit seinen Dienst, d.h. disconnected alle und ist
nicht mehr erreichbar, der Prozess läuft aber tapfer weiter.
Leider kenne ich mit mit dem debuggen viel zu wenig aus, um genau sagen
zu können wo das Problem liegt (linux_base / teamspeak_server / kernel /
.... ).
Kennt jemand das Problem, oder kann mir wer sagen wie ich da genauer den
Fehler bestimme ?

Thx, Robert

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Bernd Walter | 1 Dec 2003 22:10
Picon

Re: Opera schneckt ein wenig rum.

On Mon, Dec 01, 2003 at 09:01:22PM +0100, Andreas 'AnZy' Zymny wrote:
> Nabend zusammen.
> 
> 
> Ich nutze den Opera Browser, und im Gegensatz zu der Windows Version
> laesst sich die FreeBSD Version sehr viel Zeit damit, wenn es gilt
> einen Hostnamen aufzuloesen. Ich gebe eine URL ein, und dann heisst es
> warten, warten, warten, warten... (Hostabfragen sind ansonsten kein
> Problem) Zerrt ziemlich an den Nerven.
> 
> Ist das ein typisches Verhalten des Opera unter FreeBSD?

Keine Ahnung - vermutlich nicht.
Das übliche Problem ist eine lokale Fehlkonfiguration mit DNS.
Wenn du die Linux Version installiert hast, dann kommt auch
/compat/linux/resolv.conf in Betracht, oder ein Eintrag in
/etc/resolv.conf, der von den Linux libs nicht verstanden wird.

--

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B.Walter                   BWCT                http://www.bwct.de
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Matthias Fechner | 1 Dec 2003 22:17
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Re: 5.1 unt teamspeak_server

Hallo Robert,

* Robert Wexler <robert <at> w-s-c.de> [01-12-03 18:48]:
> Kennt jemand das Problem, oder kann mir wer sagen wie ich da genauer den
> Fehler bestimme ?

helfen kann ich dir hier leider nicht. Hab auch schon viel rumgesucht
und die einzige Lösung scheint zu sein FreeBSD 5.0 oder 4.9 zu nehmen.

Aber vielleicht bringen es die Programmierer von TeamSpeak ja mal
fertig das ganze Ding unter FreeBSD zu kompilieren und dann FreeBSD
Binaries anzubieten.

Falls du aber dennoch eine Lösung finden solltest, wäre es super, wenn
du die hier posten könntest. Dann kann ich nämlich wieder 2 Server
reaktivieren.

--

-- 
Gruss
Matthias

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Peter Ross | 2 Dec 2003 01:02
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cvsup - 1.Mal

Hi,

ich habe ein FreeBSD-5.1-Release und moechte mit cvsup upgraden.

Es sind die Quellen von der CD installiert.

Werden die beim ersten Mal vom cvsup beruecksichtigt (d.h. uebertragen
wird die Differenz zwischen 5.1-Release und 5-current) oder wird beim
ersten cvsup der gesamte Source-Tree neugeschrieben?

Vielleicht muss ich die Quellen vorher noch fuer cvsup praeparieren, damit
sie beruecksichtigt werden?

Sorry, hat bei "dicken Leitungen" frueher keine Rolle gespielt, deswegen
weiss ich es nicht, aber bei einem 56k-Modem (und Bezahlung nach Zeit) ist
das schon nicht so unwichtig.

Gruss
Peter

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Gmane