O. Hartmann | 19 Apr 13:17 2014
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editors/libreoffice: c++: error: unable to execute command: Abort trap


Hallo.

Mich quält seit einiger Zeit ein hartnäckiger Fehler auf allen Systemen, die CLANG 3.3
oder 3.4 installiert haben.

Unter keinen Umständen war es mir bislang möglich, den Port editors/libreoffice zu
übersetzen, weder unter FreeBSD 11.0-CURRENT noch FreeBSD 9.2-STABLE (jeweils die
aktuellsten Systeme von gestern). Den Fehler habe ich bereits in PR ports/187177
beschrieben und existiert seit Update des Ports auf die Libreoffice-Version 4.1.5.3.

Nun habe ich versucht das Binärpaket zu installieren via

pkg fetch editors/libreoffice

und dann 

pkg add -f /var/cache/pkg/All/libreoffice-4.1.5_1.txz

Leider endet dieses Unterfangen immer wieder in einer Fehlermeldungen bzgl. der
Abhänigkeit zu 

Installing libreoffice-4.1.5_1...pkg: Missing dependency matching Origin:
'net/openldap24-client' Version: '2.4.39'

Failed to install the following 1 package(s): /var/cache/pkg/All/libreoffice-4.1.5_1.txz

Ich habe auf allen Systemen 

openldap24-sasl-client
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Bernd Walter | 14 Apr 17:02 2014
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Ärger mit Konsumer-IPv6

Nun habe ich mehr als 14 Jahre IPv6 Erfahrung und ich Verzweifel daran.
Bislang habe ich (mangels alternativen) klassisches IPv4-ADSL mit
dynamischer public-IP.
Zusätzlich hole ich mir ein /56 IPv6 per Tunnel vom Rechenzentrum.
Jetzt habe ich mir aus Neugier kürzlich (zusätzlich) einen DS-LITE
von Unitymedia besorgt.
Es war Absicht, dass ich keinen Business mit ordendlichem IPv4 genommen
habe, weil ich IPv6 haben wollte.
Die liefern halt sauberes v4 (sogar statisch mit Netz) oder dynamisches v6.
Statisches v6 gibt es nicht - warum nur...
Immerhin kann man auch ohne Geweerbeschein bei denen einen Business
bekommen, aber dann halt nur v4.
Zuerst Internet-Only und habe einen Technicolor Plastikranz bekommen.
Erste Ernüchterung: Kein Prefix-Delegation, obwohl UM ein /56 rausrücken
soll - der Router behauptete /57, was auch Ok wäre, nur wollte der
nichts davon rausrücken.
Eingehende Verbindungen sind auch nur möglich wenn man die Firewall ganz
abschaltet - nett.
Dann habe ich auf Telefon-Komfort für 10 EUR mehr pro Monat umgestellt,
um eine Fritz-Box zu bekommen, die Prefix-Delegation kann.
Ok - dann kann ich auch mit Telefon spielen, obwohl ich's nicht brauche.
Aber so viel zum Thema: Für N-EUR bekommt man Internet, nix da außer
wilde Versprechen - mir geht es nicht um den Preis, sondern darum, dass
die Leute deswegen (verständlicherweise) glauben, dass man dafür halt
was funktionales bekommt und alles in ein flaches LAN klemmen geht
nun mal gar nicht - erst recht wenn der Router mit Admin/Admin
abgesichert ist, was kein verspäteter April-Scherz ist.
Seit heute ist die Fritz in Betrieb und gleich die nächste Ernüchterung.
Kein PD von der Fritz - das muss man sich erst mühsamm im Menüdschungel
zusammensuchen und aktivieren - Seufz.
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Stefan Huerter | 5 Apr 14:07 2014
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LTO und tar - wollen nicht

Guckux

Nachdem ich gerade unter FreeBSD 9.2STABLE via dump meine
Systempartitions gesichert habe, wollte ich via tar meine
zfs-partitionen sichern.
Hierbei bekomme ich folgenden Fehler: Write Error.
Bei gtar spuckt er:
gtar: /dev/sa0: Cannot write: No space left on device
gtar: Error is not recoverable: exiting now

in den dmesg habe ich folgenden ouput:
(sa0:mpt0:0:3:0): 10240-byte tape record bigger than supplied buffer

Verwendet wird:
sa0 at mpt0 bus 0 scbus6 target 3 lun 0
sa0: <HP Ultrium 3-SCSI G25H> Removable Sequential Access SCSI-3 device
sa0: Serial Number HU106168TF
sa0: 320.000MB/s transfers (160.000MHz, offset 64, 16bit)
sa0: Command Queueing enabled

Noch irgendwelche Infos notwendig? Wie kriege ich das Teil zum Rennen?

Merci!

Bye
   Stefan

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Peter Ross | 2 Apr 01:33 2014
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mod_php5 Version-Problem (pkg auditr für neuen Port)

Hallo allerseits,

das mod_php5 ist vor vier Tagen aus php5 "rausgewandert".. und läßt sich 
nicht kompilieren ("pkg audit mod_php5-5.4.26" schmeißt Fehler von 2004, 
2006 etc. - weil für diesen neuen Port heißt es bei allen Advisories 
Version>0..)

Ich habe den Maintainer kontaktiert, bin mir aber gar nicht sicher, ob der 
die richtige Anlaufstelle ist.

Oder habe ich irgendwas übersehen?

Im Moment baue ich den Port mit "make DISABLE_VULNERABILITIES=1"

Es grüßt
Peter
Oliver Schneider | 28 Mar 21:36 2014
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Upgradeweg für 7-STABLE zu 9

Hallo,

System ist ein amd64 7-STABLE. Downtime ist nicht ganz so kritisch, aber
länger als drei Stunden am Stück sollte es nicht sein. Physischen
Zugriff habe ich. CPU sind glaube ich acht Kerne (2 AMD Quad-Core),
kompilieren geht also halbwegs fix.

Grundsätzlich stehen mir ja die Wege freebsd-update und der klassische
make buildworld ... Weg zur Verfügung.

Welchen Weg könnt ihr empfehlen und welche Zwischenschritte? 

Für buildworld... 
7-STABLE auf 8.0 oder 8-STABLE?
8.0 oder 8-STABLE auf 9.0 oder 9-STABLE? 

oder freebsd-update, und wenn ja mit welchen Zwischenschritten? 

oder mit CD? Zwischenschritte? 

Bei allen drei Methoden müsste ich natürlich alle Ports danach neu
bauen. 

System wollte ich nicht neu installieren. 

Danke und Gruß
Oliver

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Peter Ross | 23 Mar 22:56 2014
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Webserversoftware für "Netzteil"-Verwaltung

Hallo,

ich möchte ein existierendes Gerät mit einer Weboberfläche versehen, die 
neben gerätespezifischen Einstellungen dann auch Dinge wie 
Nutzer/Passwort-Zugangs-Verwaltung, Netzwerkaddressen etc. erledigen soll.

Ich würde dazu gern einigermaßen sichere und "ordentliche" Open Software
einsetzen, die dann auch aktualisiert werden kann.

(Motivation, wie ich es _nicht_ machen will: Ich habe hier einige Geräte, 
wie Telephonanlagen, Drucker etc., dier mit derartig schrottigen 
Weboberflächen daherkommen, wo IP-Adressbereiche fest eingestellt wurden, 
so daß ich meinem LAN eine anderen Bereich zuweisen mußte, die Passwörter 
lassen sich nicht ändern etc... solche Geräte sollten eigentlich nie einen 
Ethernet-Stecker sehen.. ich habe die zumindest hinter Firewalls in 
spezielle VLANs verbannt)

Also, eine Webapplikation für den o.g. Teil, Nutzer, Permissions, 
Paßwörter, IPAdressen etc..

Den geräteabhängigen "Rest" dachte ich dann unter /proxy_path zu schieben 
und gut ist..

Gibt es eine solche Webapplikation "von der Stange"? Wenn's geht, nicht zu 
schwergewichtig..

Es grüßt
Peter
Oliver Fromme | 21 Mar 11:28 2014
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Praxistips: Umlaute usw. in Shell-Skripten umkodieren

Nach der Umlaut- und Kodierungsdebatte mal ein paar kleine
Tips für Shell-Skript-Programmierer, um mal wieder ein
bisschen on-topic zu werden ...  :)

Mit folgendem Kommando kann man in einem Shell-Skript die
Zeichenkodierung herausfinden:

CHARSET=$(locale charmap)

Die Variable CHARSET enthält dann z.B. "ISO8859-15" oder
"UTF-8".

Wenn man dann im Skript einen Text verarbeiten bzw. ausgeben
muss, der UTF-8-kodiert ist, dann kann man folgende Sequenz
verwenden:

.. | iconv -f UTF-8 -t $CHARSET --unicode-subst='<0x%04x>'

(-f steht für "from", -t steht für "to".)

Der Vorteil ist, dass das mit jeder Kodierung funktioniert,
d.h. man kann das Skript unverändert auf Systemen mit
unterschiedlichen Kodierungen verwenden.  Auch wenn man
seine Shell-Sessions später mal umstellt, muss man nichts
ändern.

Wenn irgendwelche Zeichen nicht konvertiert werden können,
weil es sie in der Kodierung des Terminals nicht gibt, wird
der Unicode-Wert hexadezimal ausgegeben, z.B. "<0x0446>"
(ein kyrillischer Buchstabe).  Das Format kann man anpassen
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Peter Ulrich Kruppa | 16 Mar 12:04 2014
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Umlaute und andere Sonderzeichen in Dateinamen konvertieren?

Hallo zusammen,

leider schicken mir begeisterte Windows-Nutzer ständig Dokumente mit ä,
ö, ü, ß, é und anderen lustigen Sonderzeichen im Dateinamen zu, was
langsam beim Backup lästig wird.

Haben wir irgendein nützliches Kommandozeilen-Tool, mit dem man einen
Verzeichnisbaum durchsuchen und diese Sonderzeichen automatisch durch
irgendwas FreeBSD-gängigeres ersetzen kann?

Schöne Grüße

Uli

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Peter Ross | 28 Feb 01:29 2014
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"pkg audit" fürs Basissystem

Hallo,

mit meinem Dutzend Servern und mehr Jails ist es ja noch halbwegs 
überschaubar..

.. und der FreeBSD Security Advisories gibt es nicht so viele, so daß ich 
bis jetzt immer noch "halbwegs" mit manueller Suche nach Schwachstellen im 
Basissystem auskomme.

Trotzdem, in etwa kam ich zu ähnlichen Ideen wie hier:

https://wiki.freebsd.org/201309DevSummit/Security

The other problem with VuXML -- should we add FreeBSD SAs to VuXML? 
Nothing uses VuXML for the base system. FreBSD Update for uname components 
will not update the kernel version so the version apparently doesn't 
change Should we add /etc/freebsd_release ? (Previous suggestions lead to 
huge bikeshed...)

Und von dann weiter.

So lange man was "für sich" macht - und so hatte ich - ohne die Quelle zu 
kennen, angefangen - hat man den Vorteil, sich die Farbe des Radschuppens 
selber aussuchen zu können.

Andererseits "erschlägt" man damit wahrscheinlich seine eigenen Probleme, 
nicht die der anderen.

Ich habe also für mich selbst angefangen..

(Continue reading)

Rainer Duffner | 24 Feb 15:56 2014
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FreeBSD 9.1 + OpenLDAP + pure-ftpd + pam vs . das gleiche mit FreeBSD 9.2

Hallo,

wir betreiben hier einige FreeBSDs, die die User-Accounts (und Gruppen)
via LDAP aus dem Netz beziehen.

Nach dem Update auf 9.2 hatte ich das Problem, dass man sich nicht mehr
anmelden konnte.
Mit 9.1 geht es aber.

Das Mapping UID/Username geht aber noch.

in pure-ftpd.conf steht also:
PAMAuthentication             yes

(app1-emoticom </root>) 0 #
cat /etc/pam.d/pure-ftpd
[15:50] auth    sufficient      /usr/local/lib/pam_ldap.so auth
required        pam_nologin.so auth    required        pam_unix.so
nullok

account required        pam_permit.so
# rd additions
account            required        pam_nologin.so  no_warn

session required        pam_permit.so

Folgende Pakete sind installiert:

nss_ldap-1.265_9               RFC 2307 NSS module
openldap-client-2.4.38         Open source LDAP client implementation
(Continue reading)

Rolf Witt | 17 Feb 08:40 2014
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FreeBSD 10 mit unbound und dhcp und dynamische DNS-Updates (ddns Konfiguration)?

Hallo,

ich bin gerade dabei mein betagtes FreeBSD 7.4-System durch eine neuere
Maschine mit FreeBSD 10 zu ersetzten.

Auf der bisherigen Installation läuft unter anderem ein DHCP-Dienst mit
automatischen DNS-Updates (ddns). Leider habe ich beim Suchen im Netz
keinerlei Hinweise oder Anleitungen gefunden ob und wie das ganze mit
dem unbound funktioniert.
Hat da jemand einen Tipp oder Link auf ein Howto für mich?

Gruß
Rowi

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Gmane