Ufo | 30 Jul 15:58 2010
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Freifunk Leipzig in der Lokal-Presse

Hier mal zur Dokumentation der vollständige Artikel:
http://volltext.nochweiter.de/20/baut-ein-netz/

Wie zwei arbeitslose Nerds und zig Freiwillige verwirklichen, was die 
Stadtverwaltung nicht hinbekommt

Baut ein Netz!
Es gibt Städte, die sind weiter. Stadtverwaltungen, die verstanden 
haben, dass frei zugängliches Internet ein Standortfaktor ist. Sogar 
Berlins Bürgermeister denkt laut über ein offenes WLAN nach. In Leipzig 
hat die Stadt kein Geld, stadteigene Firmen wollen nicht einspringen. 
Zum Glück gibt es Graswurzel-Alternativen.
Es wäre richtig nötig.
Ohne Zugang zum Internet können viele Menschen nicht mehr. Sei es um für 
die Uni, Schule oder Beruf zu recherchieren. Oder um einzukaufen oder zu 
arbeiten – oder um in sozialen Netzwerken Zeit zu verschwenden. Welcher 
Mix von Bedürfnissen auch immer dafür verantwortlich ist, 67 Prozent der 
Deutschen haben Internetzugang, eine Mehrheit braucht es also 
(http://bit.ly/d6qvmz).
Blöd nur, das ausgerechnet in Leipzigs Vierteln, die bei jungen, 
studierenden Menschen am beliebtesten sind, teilweise die Brot-und 
Butter-Internettechnologie der 2000er, das DSL, nicht verfügbar war. In 
manchen Gegenden hat sich dies mittlerweile erledigt, aber gerade im 
hippen Südraum fehlt es noch arg. Der Hilferuf eines Stadtrats („Leipzig 
versinkt vielerorts noch im digitalen Nirvana. Noch immer gibt es in 
Leipzig ganze Stadtteile ohne schnelles Internet“) vergangenes Jahr ist 
einer von vielen, und nach wie vor aktuell.
Freifunk to the Rescue
Etwas Linderung schafft Freifunk. Das dezentral betriebene frei nutzbare 
Riesen-Drahtlosnetzwerk, das sich über weite Teile der Südvorstadt und 
(Continue reading)

Daniel Nitzpon | 25 May 23:49 2010
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Re: Neugründung eines Netzes

wenn du unbedingt eine zahl hören willst, sage ich 30-40.

aber eigentlich würde ich was ganz anderes sagen, nämlich: vorsicht!
ich würde auf keinen fall am anfang solche dimensionen angehen oder gar 
bei anderen die erwartung wecken, dass irgendwas flächendeckend und 
problemlos funktioniert.
nimm dir lieber aus eigener tasche oder mit ein paar 
experimentalgroschen vom stadtmarketing mal einen straßenzug und/oder 
platz vor und mach dort erstmal ein paar wochen bis monate probebetrieb.
und die paar groschen für die geräte sind kinkerlitzchen im verleich zum 
wartungsaufwand. bei uns funktioniert das eigentlich immer so, dass sich 
für jedes gerät (oder immer für ein paar) jemand findet, der dafür 
zuständig ist, da geht das (aber stücke gehen dann eben auch mal nicht, 
wenn jemand wegzieht oder so).
wenn du eine funktionsgarantie brauchst/willst, musst du wahrscheinlich 
mit deutlich robusterer (und teurerer) hardware arbeiten und/oder der 
stadtverwaltung noch eine administratorenstelle aus dem budget leiern.

lg, daniel

Elmar Burke schrieb:
> So,
> 
> erstmal danke für Eure antworten.
> 
> Heute hatte ich ein Gespräch mit unserem Stadtmarketing. Die Chefin ist 
> von dem Vorschlag Freifunk nach Kleve zu bringen angetan - Gott sei dank.
> Wir haben auch gleichzeitig einige erste Ziele gesteckt. Bei einem müsst 
> Ihr mir mit Euren Erfahrungen helfen. In GoogleMaps habe ich eine Karte 
> gezeichnet, in der W-Lan für Notebooks und so verfügbar sein soll.
(Continue reading)

Daniel Nitzpon | 28 Jul 11:25 2010
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Re: Aktuelle rechtliche Situation

bin dafür / sehe das genauso.

Juergen Neumann schrieb:
> Hallo Ihr,
> 
>> 3) Der DSL-Zugang wird über über ein VPN verschleiert. Die jeweilige
>> Freifunk-Community organisieert sich dafür einen Server oder kauft sich bei
>> einem Anbieter (z.B. www.trackbuster.com) ein. Das scheint am
>> Vielversprechendesten zu sein.
> 
> Ich teile diese Auffassung!
> 
> Soweit ich weiss, ist es mit der 1.7er firmware auch einfach, einen
> OpenVPN-Client aufzusetzen.
> 
> Ich habe in vielen Gesprächen der letzte Zeit wahrgenommen, dass Leute
> gerne bei freifunk.net mitmachen wollen, aber das GW-Risiko ihnen
> einfach zu groß ist. Es gibt also m.E.n. zwei Möglichkeiten:
> 
> 1. Wir bashen diese "Weicheier" weiter! ... und werden dann wohl
> irgendwann in der totalen Bedeutungslosigkeit verschwinden ...
> 
> 2. Wir gehen auf dieses Problem ein und bieten eine möglichst einfache
> Lösung VPN-Lösung (mit Anleitung!) an, die den GW-Traffic über ein oder
> mehrere "zentrale" VPN-GWs tunnelt (kann sich ja jeder seins raussuchen)
> und dort "das Schlimmste" durch Filtern verhindert / oder auch nicht. 
> 
> Dort wo es noch freifunk-Communities gibt ist letzteres meines Erachtens
> nach sowie schon längst gängige Praxis.
> 
(Continue reading)

Daniel Nitzpon | 25 May 16:46 2010
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Re: Neugründung eines Netzes

tach!

auch von mir noch ein bißchen senf dazu:

Elmar Burke schrieb:
> Das Projekt Freifunk scheint in Deutschland sehr gut zu laufen, 
> zumindest in den Städten. Bis jetzt habe ich in der ländlichen Region 
> erst ein Projekt in Aurich finden können. Ist das das typische 
> Stadt-Land-Gefälle? 

nö, es gibt noch ein paar, z.b. zu finden unter
https://wiki.freifunk.net/Bereich59

> Können auch Endgeräte ohne installiertem Routing-Protokoll das Netz 
> nutzen? Denn es gibt städtische Wohnmobilstellplätze und auch schon ein 
> paar Studenten. Und Reisenden ist es wohl nicht zuzumuten, erst Software 
> zu installieren. Diese Geräte sind dann zwar nicht vollwertig im Netz 
> integriert, können aber Internet (vom Bandbreitensponsor :-) ) nutzen?

wie von sven-ola beschrieben (und in einigen der firmwares standardmäßig 
aktiviert) kannst du an alles, was fehlerfreien ad-hoch modus macht, 
dhcp verteilen.
allerdings haben eine menge laptops, smartphones etc. bugs im ad-hoc 
modus, es lohnt sich an wichtigen standorten also ggf. auch einen 
normalen ap im master-mode anzubieten. der vorteil dabei ist auch, dass 
du die endnutzer auf einen anderen kanal schieben kannst, so dass sich 
das netz funktechnisch nicht selbst blockiert.

> Meine zweite Frage bezieht sich auf die Reichweite. Kleve liegt auf 
> einer Erhebung (bis zu 100 m üNN) inmitten des sonst so Flachen 
(Continue reading)

Daniel Nitzpon | 4 Jun 08:56 2010
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Re: heise: WLAN-Urteil: BGH verlangt "marktübliche" Sicherung von WLANs

Benjamin Hagemann schrieb:
> Hoi,
> 
> fyi
> 
> heise: WLAN-Urteil: BGH verlangt "marktübliche" Sicherung von WLANs
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/WLAN-Urteil-BGH-verlangt-marktuebliche-Sicherung-von-WLANs-1014360.html
> 

dazu bald mehr auf
http://freifunkstattangst.de/
und
http://www.offenenetze.de/
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Daniel Nitzpon | 28 Jun 15:49 2010
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Treffen/Tagung »Selbstbestimmte Technikentwicklung und –nutzung«

vielleicht für den einen oder anderen hier interessant....

-------- Original-Nachricht --------
Betreff: [BdWi-Newsletter] Newsletter 4/2010

* Vom 19.11. bis 21.11.2010 findet in Bremen im Paradox das Treffen/Tagung
»Selbstbestimmte Technikentwicklung und –nutzung« statt. Das Treffen
thematisiert den Zusammenhang von Technikentwicklung/nutzung und 
Kapitalismus
aus herrschaftskritischer Sicht und soll bei der Suche nach
Handlungsmöglichkeiten helfen: Die gesellschaftliche Entwicklung ist auf das
engste mit der Technologieentwicklung verknüpft. Selbstbestimmung setzt 
insofern
voraus, dass wir auch über die Technikentwicklung und -nutzung 
(mit)bestimmen.
Wo liegen die Probleme & wie ist das umsetzbar? Infos unter:
http://www.ak-anna.org/selbstbestimmte_technikentwicklung.html
Außerdem findet Ihr / finden Sie auf der Webseite des AK-ANNA viele
weitere Infos zum Thema Naturwissenschaftskritik & Alternativen, z.B. eine
Seite mit Literaturhinweisen und verlinkten AutorInnen und Texten (über
400 Links) - http://www.ak-anna.org/literat.htm -.

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Andreas Bräu | 28 Sep 17:27 2014
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Neues von den news

Hallo,

Um mal wieder etwas Inhalt zur Liste beizutragen:

Wir haben inzwischen wieder mehrere newsserver in den freifunknetzen installiert. Unter anderemin leipzig, Hamburg, 3ländereck und weimar. Außerdem synchronisieren inzwischen schon einige Mailinglisten ins nntp. Z. B. könnt ihr darin schon berlin, weimar, Hamburg, wlantalk, wlanware und ic-vpn lesen, ohne euch dort anmelden zu müssen. Der Rückweg geht noch nicht überall. 

Falls ihr eure Liste auch im nntp anbieten wollt gibt es mehrere Möglichkeiten das einzurichten. Wenn die Liste bei freifunk.net gehostet ist, müsst ihr im admininterface nur noch einen newsserver, zB news.weimarnetz.de und die newsgroup eintragen. Sagt mir vorher bitte Bescheid, damit ich im Zweifel die Gruppen anlegen kann. 

Für alle anderen Listen gibt's die Möglichkeiten auch, im Wiki ist das unter http://wiki.freifunk.net/Newsserver_einrichten#Synchronisation_mit_Mailinglisten beschrieben. 

Liebe Grüße 

Andi 
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Markus Schräder | 28 Sep 12:53 2014
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Ungleichbehandlung von Communities

Hallo Kloschi,

> Es gibt *keine* Freifunk-Verschwörung ;)

eine "Verschwörung" nicht, habe ich nicht auch nicht behauptet. Fakt ist
und bleibt:

- Die etablierten Freifunkern in Augsburg machen als Privatprojekt
weiterhin was sie wollen. Zum Beispiel peeren Sie bis heute nicht mit uns.

- Wir haben weiterhin keine Subdomain und E-Mail erhalten, und werden
somit vom Förderverein ungleich behandelt im Vergleich zu allen anderen
Communities. Wir können also nur bedingt zeigen wie man Freifunk besser
macht.

- Der Förderverein ließ sich dankbar benutzen, um klar zu stellen, das
die etablierten Freifunker einen Alleinvertretungsanspruch haben. Und
das ist meiner Ansicht nach für ein Projekt, das "frei" im Namen hat,
nicht akzeptabel.

Ich stehe hinter der Idee von Freifunk und ich sehe es nicht ein daß
hier einzelne machen können was sie wollen, und aus einem freien Projekt
eine Privatveranstaltung zu machen. Zudem widert mich eine Organisation
an, die so tut als ob sie frei und für jeden offen ist, und in beim
Kratzen an der Oberfläche solche Strukturen und Praktiken offenbart.

Ich sehe es als meine Pflicht gegenüber meinem Gewissen an auf so etwas
hinzuweisen und auf eine Veränderung hinzuwirken. Dies werde ich sagen
solange dieser Zustand aufrecht erhalten wird. Und ja, ich werde da
allen Leuten gegenüber so darstellen und auch immer wieder.

Viele Grüße
Markus
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Markus Schräder | 26 Sep 12:29 2014
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Re: [openlab-alle] Plenum am Donnerstag, den 25.9.2014

Hallo Zusammen,

wie bereits auf dem Plenum von mir angesprochen:

Ich würde mich da gerne (finanziell wie personell) einbringen, und aus
meiner Sicht sollte sich auch OpenLAB das da einbringen, allerdings
nicht im Namen oder in Kooperation mit Freifunk.

Dieser Name wird derzeit lokal in Augsburg, mit Unterstützung des
Fördervereins, von einzelnen für ihr Privatprojekt mißbraucht und
beides, der Förderverein sowie das Privatprojekt, haben sich in der
Aufarbeitung um dieses Problem als nicht unterstützenswert gezeigt. Es
wurde ohne Rücksicht auf Konsequenzen und ohne Anhörung von Argumenten
mit unfarien Mitteln vorgegangen, um Einzelne unangreifbar zu machen. Am
besten ist dies an der "Fairness-Verpflichtung" (1) zu sehen, die als
Hilfsmittel erfunden wurde und danach einfach stillschweigend unter den
Tisch gefallen ist.

Menschen im OpenLAB warten bis heute noch auf eine Anerkennung als
Freifunk, obwohl ja angeblich der Förderverein keine Dachverband sowie
das Projekt nicht zentralistisch aufgebaut sind. Bis das erfolgt (wir
also eine Subdomain und E-Mail erhalten haben) werde wir weiter als
Librefunk.net freie Netzwerke in Augsburg machen und ich möchte dafür
werben das Projekt in diesem Namen vom OpenLAB in Augsburg zu
unterstützen und nicht über Freifunk in Augsburg.

Dies Form eines Privatprojekt Einzelner sowie ein Verein, der sich
solcher Mittel bedient, sollte meiner Ansicht nach nicht unterstützt
werden. Ich persönlich würde eher mit der AFD zusammenarbeite als mit
einer solchen Vereinigung die diese Situation aufrecht erhält.

Viele Grüße
Markus

(1)
http://lists.freifunk.net/pipermail/wlannews-freifunk.net/2014-August/003047.html

> am heutigen Donnerstag, den 25.9. werden wir ab 19:00 wieder mal
> ordentlich plenieren.
> 
> Folgende Themen werden u.A. zur Sprache kommen:
> 
> 1) Berichte aus den Arbeitskreisen
> 2) allgemeine Infrastrukturapokalypse
> 3) Mögliche Kooperation mit der Flüchlingsunterkunft i.d.
>    Calmbergstraße.
> 4) Sonstiges
> 5) Sonstiges Sonstiges
> 
> Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen.
> 
> ~johannes
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> Abbestellen und Archiv:
> http://lists.openlab-augsburg.de/listinfo/alle
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Andreas Bräu | 25 Sep 07:26 2014
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Update freifunk API

Hallo freifunkas,

unsere api ist um ein paar Felder reicher geworden. Ihr könnt nun den Verein, der euch unterstützt
aufnehmen, eure Spendenkontonummer angeben und die projekt-id eurer betterplace-Kampagne
speichern. 

Ein Ziel ist, alle spendenkampagnen übersichtlicher darstellen zu können, in dem wir die API von
betterplace nutzen. Dazu brauchen wir die IDs eurer Projekte. 

Also, aktualisiert eure Dateien, insbesondere die Communities, die noch Versionen wie 0.1, 0.2 oder
0.3.0 einsetzen. Aktuell ist 0.4.3. 

Liebe Grüße

Andi
Attachment (smime.p7s): application/pkcs7-signature, 8008 bytes
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Christoph Franzen | 23 Sep 15:49 2014

Vernetzungstreffen per Mumble und Treffen in Aachen

Hallo,

weil sich heute ein paar Aachener treffen wollen (Dienstag, 23.
September 2014, 20 Uhr Lara http://www.lara-aachen.de/anfahrt.html
Mies-Van-Der-Rohe-Straße, falls hier welche aus der Umgebung mitlesen,
die nicht auch auf der Aachener Liste sind), war mir
aufgefallen, daß das theoretisch mit dem „Vernetzungs-Mumble“
zusammenfallen würde:

http://wiki.freifunk.net/Freifunk_Vernetzungsmumble

Das macht aber den Eindruck, als wäre es „eingeschlafen“, obwohl noch
im August was an an der Seite geändert worden ist.

Die letzten Pads Mit Protokollen/Inhalten sind von vor einem Jahr
(23.9./25.10.).

Daher folgende Fragen und Vorschläge:

1) Hat das seitdem nochmal stattgefunden oder findet es sogar
(un)regelmäßig statt?

Dann sollte man das auch wenigstens in Stichpunkten auf der Wiki-Seite
dokumentierern und kurz vorher auf den Listen ankündigen. Ich habe
nämlich in der Regel schlicht die Termine verpaßt und wollte da bei
Gelegenheit immer schon mal wieder „reinhören“, was anderswo so gemacht
wird.

2) Findet das nicht mehr statt?

Dann sollte das im Wiki auch stehen, damit nicht Leute ab und an
alleine auf dem Server rumhängen und enttäuscht werden, der Raum dafür
ist nämlich noch da.

Dann könnte man auch gleich überlegen, ob es sinnvoll wäre, das nochmal
aufleben zu lassen.

(Von mir aus nicht ausgerechnet heute, weil dann die ganzen
Aachener Neu-Freifunker fehlen, ich glaube kaum, daß sich das zusätzlich
in die Tagesordnung quetschen läßt.)

Grüße, Christoph
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Gmane