nico | 15 Apr 22:12 2015
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(kein Betreff)


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Monic Meisel | 13 Apr 18:13 2015
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Aktuelle Pressemitteilung der mabb: Gesetzesentwurf zur Förderung öffentlicher WLAN-Netze muss überarbeitet werden

FYI - LG Monic


Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Betreff: [info] Aktuelle Pressemitteilung der mabb: Gesetzesentwurf zur Förderung öffentlicher WLAN-Netze muss überarbeitet werden
Datum: 13. April 2015 14:13:40 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am 11. März 2015 veröffentlichte Entwurf zur Änderung des Telemediengesetzes (TMG) wird nach Ansicht der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) das Ziel – die Förderung des Angebots öffentlicher WLAN-Netze durch Klarstellung der Haftungsregelungen – eher behindern als fördern. Zudem weicht der Entwurf stark von den Empfehlungen der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2013 ab. Diese Vorbehalte hat die mabb dem BMWi in einer Stellungnahme mitgeteilt. 

 

Im Anhang senden wir Ihnen weitere Informationen und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung. 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anneke Plaß

 

______________________________________________

 

 

Medienanstalt Berlin-Brandenburg
Kleine Präsidentenstr. 1
10178 Berlin

 

Tel: +49 30 264 967 0
Fax: +49 30 264 967 90

 

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Andre Schmidt | 14 Apr 20:22 2015
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Re: Stellungnahme Gesetzesentwurf - Jetzt aktiv werden!

Danke Matthias,

Hamburg wird seine Kommunikation in beide Richtungen hier sammeln:
https://media.hamburg.freifunk.net/TMG-E/

Bis die Tage,
andre

Am 15-4-14 um 19:54 schrieb Mathias Mahnke:
> Hallo,
>
> wir (Opennet Initiative e.V. / Freifunk Rostock & MV) haben einige
> Antworten erhalten, wer mit rüberschauen will:
>
> http://wiki.opennet-initiative.de/w/images/d/dd/Freifunk_statt_Angst_-_Antworten_Mdbs.pdf
>
> Ahoi
> -mathias
>
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Alexander Dietrich | 13 Apr 12:27 2015

Jabber Server von FFHH

Moin,

der Jabber Frühling geht weiter, Freifunk Hamburg betreibt seit kurzem 
einen Server für die Domain "ffnord.net".

Mehr Infos findet ihr hier:
https://hamburg.freifunk.net/2015/04/jabber-server.html

Viele Grüße,
Alexander
--

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Jabber: alexander@...
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Andreas Bräu | 12 Apr 21:24 2015
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Frühbucherrabatt fürs Battlemesh v8

Hallo,

das Battlemesh v8 findet in diesem Jahr in Maribor/Slowenien statt. 
Die Organisatoren freuen sich über viele Teilnehmer und haben 
Übernachtungsmöglichkeiten reserviert. Bis zum 24. April gib es für 
early birds günstigere Preise:
http://battlemesh.org/BattleMeshV8#Participant_Registration_and_Fee

Wenn eure Community das Event direkt unterstützen möchte, nutzt die 
Vorlage und schreibt es auf eure Website: 
http://battlemesh.org/BattleMeshV8/EndorsementTemplate

Viele Grüße

Andi
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Henning Rogge | 12 Apr 12:54 2015
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Re: Die bösen Strahlen, Internetsucht und überhaupt...

Hi,

große Antennen können dabei sogar manchmal "für das gute Gefühl"
kontraproduktiv sein.

Klar, eine Antenne hilft das man bei der gleichen Verbindung in die
meisten Richtungen weniger Energie benötigt... aber sie sieht
"bedrohlich" aus so das Leute sich eher unwohl fühlen.

Darum wird das Handy häufig übersehen, weil es hat halt keine
sichtbare Antenne während der (gedrosselte) 1 mW Wlan-Sender mit
seiner Richtantenne mit einer Star Wars Laserkannone verglichen wird.

Henning Rogge

2015-04-12 12:37 GMT+02:00 Detlev Rackow <detlev.rackow@...>:
> Das ist alles richtig, dennoch: Sicherheit beurteilt der Mensch nicht nur
> nach Messwerten. Ängste und Unbehagen sind selten rational, dennoch muss man
> sich mit ihnen auseinandersetzen weil sie das Handeln bestimmen. Siehe
> Lorenz: 80% unseres Handelns beatimmen wir nicht bewusst-rational.
>
> Im Umgang mi Strahlungsangst ist die Aussage "wir strahlen weniger und
> halten uns an die Grenzwerte" ein wichtiges Argument, vor allem ist es
> vertrauensbildend. Wenn aber medial die Fälle ausgenutzt werden wo im
> 2,4-Ghz-Band (darum ging es mir primär, weil es immer noch das Brot-und
> Butter-Band ist) mit höherer als der erlaubten Strahlung gesendet wird, dann
> wird das für uns schlechte PR.
>
> Gruß,
>
> Detlev
>
> Am 12. April 2015 um 12:21 schrieb Stefan / Keksdosenmann
> <autoverkauf@...>:
>>
>>
>> Am 12.04.2015 um 12:14 schrieb elektra <onelektra@...>:
>>
>> Summa summarum: Ebenso kann man annehmen, dass man von einer altmodischen
>> Taschenlampe einen Sonnenbrand bekommt, wenn man sie aus einiger Entfernung
>> betrachtet. Also: Sonnenschutz bereit halten.
>>
>> -> https://www.youtube.com/watch?v=xgLqWsGpXUg
>>
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Markus Schräder | 12 Apr 12:51 2015
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Re: Die bösen Strahlen, Internetsucht und überhaupt...

Hallo Detlev,

Du meinst so wie hier?

https://forum.freifunk.net/t/ubiquity-nanostationm2-bin-fast-sprachlos/306/35

Viele Grüße
Markus

> Das ist alles richtig, dennoch: Sicherheit beurteilt der Mensch nicht
> nur nach Messwerten. Ängste und Unbehagen sind selten rational, dennoch
> muss man sich mit ihnen auseinandersetzen weil sie das Handeln
> bestimmen. Siehe Lorenz: 80% unseres Handelns beatimmen wir nicht
> bewusst-rational.
> 
> Im Umgang mi Strahlungsangst ist die Aussage "wir strahlen weniger und
> halten uns an die Grenzwerte" ein wichtiges Argument, vor allem ist es
> vertrauensbildend. Wenn aber medial die Fälle ausgenutzt werden wo im
> 2,4-Ghz-Band (darum ging es mir primär, weil es immer noch das Brot-und
> Butter-Band ist) mit höherer als der erlaubten Strahlung gesendet wird,
> dann wird das für uns schlechte PR.
> 
> Gruß,
> 
> Detlev
> 
> Am 12. April 2015 um 12:21 schrieb Stefan / Keksdosenmann
> <autoverkauf@... <mailto:autoverkauf@...>>:
> 
> 
>     Am 12.04.2015 um 12:14 schrieb elektra <onelektra@...
>     <mailto:onelektra@...>>:
> 
>>     Summa summarum: Ebenso kann man annehmen, dass man von einer
>>     altmodischen Taschenlampe einen Sonnenbrand bekommt, wenn man sie
>>     aus einiger Entfernung betrachtet. Also: Sonnenschutz bereit halten.
>     -> https://www.youtube.com/watch?v=xgLqWsGpXUg
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Detlev Rackow | 11 Apr 16:46 2015

Re: Die bösen Strahlen, Internetsucht und überhaupt...

Hier wird wie schon beschrieben mit Halbwahrheiten gearbeitet.

- Die WHO legt hier keine Studie vor.
- Die am Beschluss beteiligten Mediziner sehen statistische Hnweise, die eine weitere Erforschung des Risikos für eine bestimmte Form von Hirnkrebs nahelegen. Dabei stützt man sich auf statistische Anomalien, nicht auf Beweise. Für andere Erkrankungen sieht man gar keine Anhaltspunkte.
- Die relevante Analyse fokussiert speziell auf Hirntumor bei Langtelefonierern, also der Situation dass leistungsstarke Geräte direkt am Kopf gehalten werden.

Man kann dem entgegenhalten, dass WLAN leistungsschwächer ist, und dass mehr Wlan-Nutzung den Bedarf an leistungsstärkerer GSM-Telefonie sogar senkt, d.h. ein Wechsel,vom Telefonieren zu Wlan-basierter Kommunikation sogar die individuelle Strahlenbelastung senkt. Platt gsesagt: Statt 0,8-2W direkt am Kopf hat man 0,1W in der Hand, also weniger Leiatung in größerem Abstand.

Weiter müssen wir aber im Hintwrkopf behalten, dass auch die Zigarettenindustrie sich jahrzehntelang die gleiche Argumentation zunutze machte - nichts ist bewiesen, Nikotin und Kondensat waren bis in die 80er offiziell nicht krebserregend. Es ist normal, dass die gleiche Argumwntation nicht noch einmal so gut funktioniert nachdem sie so gründlich missbraucht wurde.

Wichtig ist aus meinwr Sicht, dass wir als "playing by the rules" wahrgenommen werden. Dazu gehört, sich an Emissionswerte zu halten. Esmkönnte sich als sehr imageachädlich erqeisen, wenn sich herausstellt dass nicht nur auf Richtfunkatrecken, sondern auch bei Hotspots in z.B. Wohngebieten die erlaubten Sendelwistungen nicht eingehalten werden. Wer die erlaubte Sendeöeistung im Radio manipuliert oder z.B. auch Sektorantennen mit der für Rundstrahler gedachten Leistung befeuert, riskiert unser Image. Wenn so etwas medienwirksam genutzt wird, entsteht leicht ein Image der Verantwortungslosigkeit, und Fud-Kampagnen sind leichter.

D.



Am 11. April 2015 um 15:51 schrieb Kai 'wusel' Siering <wusel-NyCQLTLiI1mnsAk2igcRpoEcw8ps7dj6@public.gmane.org>:

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA256

Moin,

on 11/04/15 14:38, Bernd Kalbfuss-Zimmermann wrote:

> Hallo liebe Mitfreifunker,
>
> nachdem bei unserer Vereinsgründung auch die Presse anwesend war,
> operieren wir nicht mehr ganz so im Versteckten, wie das zuvor der Fall
> war. Die Berichterstattung über unsere Absichten hat nicht nur positive
> Reaktionen hervorgerufen (siehe z.B. [1]). Ich nehme an, wir sind nicht
> die einzige Community, die mit entsprechender Kritik konfrontiert wird.
> Wie geht ihr denn damit um?
>
> LG,
>
> Bernd
>
> [1] http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-xymfmlfax

Wir hatten derlei (pseudo-?) fundierte Rückmeldungen nicht, aber die Frage der Schädlichkeit der Technik kommt gelegentlich auf. Wir kontern i. d. R. mit einer Statistik der erlaubten Sendeleistungen, wo WLAN ja noch unter DECT rangiert, und dann ist eigentlich auch wieder Ruhe ...



Zum verlinkten Leserbrief:

»Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte (Anmerkung: Ausbreitung vorhandener Tumore wird verstärkt) auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt. Außerdem haben wir eine signifikant höhere Rate von Lymphomen festgestellt. *Zudem sind einige der Effekte auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte gefunden worden.*«

Der letzte Satz macht mich hellhörig, wenn "eine der Effekte" unterhalb der Grenzwerte gefunden wurden (welche?), bei welchen Feldstärken dann die anderen? Bei der Suche nach der Studie fand' ich u. a. dies [1]:

»Alexander Lerchl deutet die aktuellen Befunde allerdings nicht als Beleg dafür, dass durch Handynutzung Krebs verursacht wird. “Unsere Studie zeigt, dass Mobilfunkfelder die Ausbreitung bereits vorhandener Tumore verstärken. Für die Annahme, dass sie Krebs verursachen können, gibt es hingegen bislang keine Hinweise”, betont der Biologe, der bereits zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Thematik veröffentlicht hat. Zusätzliche Forschungsprojekte seien notwendig, um die Ursachen der neuen Befunde abzuklären. “Wir können die beschriebenen Effekte eindeutig nachweisen. Nun müssen weitere Untersuchungen die Wirkmechanismen aufklären”, so Lerchl. ” (6.3.2015, Pressemitteilung der Bremer Jacobs-University)«

Und wieder wird von Mobilfunk gesprochen. 0,1 W WLAN i. d. R. in Entfernung zum Körper vs. 1-2 W direkt am Ohr ...

Und auch im Detail gilt wieder: the wording is important.

Leserbrief Ingrid Groschupps: »Und der Biologe Prof. Dr. A. Lerchl, ehemaliger Vorsitzender der Strahlenschutzkommission, welcher bisher vehement die Auffassung vertrat, dass von der Strahlung – ob von Handys, Mobilfunkmasten oder durch WLAN – keine Gesundheitsgefahren ausgehen, unternimmt Anfang März diesen Jahres eine überraschende Kehrtwende.«

pravda-tv.com: »Prof. A. Lerchl, ehemaliger Vorsitzender der Strahlenschutzkommission, vertrat bisher, dass von der Mobilfunkstrahlung prinzipiell keine Gesundheitsgefahren ausgehen könnten: “Aus biophysikalischen Gründen ist nicht zu erwarten, dass neben thermischen Effekten, die durch Grenzwerte ausgeschlossen werden, weitere, bisher nicht bekannte Wirkmechanismen identifiziert werden.” (A. Lerchl / C. Herr in hausarzt – online.at, Zugriff 01.12.2010)«

Ein geschicktes »oder durch WLAN« hinzugefügt und schon hat man einen vermeintlichen Kronzeugen gegen WLAN ...

IANAL, IANAMD. Ich gehe weiterhin davon aus, daß WLAN mit einem Zehntel der Leistung von Mobiltelefonen (die Basisstationen senden mit bis zu 50W [2]) ungefährlich für die Menschheit ist. Studien explizit zu WLAN kenne ich nicht, falls es sie gibt, bitte Link!

MfG,
- -kai


[1] http://www.pravda-tv.com/2015/03/mobilfunk-aerztekammer-empfiehlt-vorsichtigen-umgang-hohe-tumorraten-durch-elektromagnetische-felder-video/
[2] http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0905051.htm

- --
Freifunk-Initiative Gütersloh
℅ Kai Siering
Schalückstraße 107
33332 Gütersloh

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Tel.: (05241) 96 46 269
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Bernd Kalbfuss-Zimmermann | 11 Apr 14:38 2015
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Wie geht ihr denn damit um?

LG,

Bernd

[1] http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-xymfmlfax

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Bernd Kalbfuss-Zimmermann | 11 Apr 14:31 2015
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Jabber-Dienst des FF3L

Hallo Freifunker,

der FF3L hat vor einer Woche seinen neuen Jabber-Dienst auf Basis von
ejabberd in Betrieb genommen [1]. Das vielleicht besondere daran ist,
dass es sich nicht um einen einzelnen Server handelt, sondern einen
Cluster aus Raspberry Pis (derzeit 3 unabhängige Knoten). Diese sind
über das Freifunk-Netz verteilt. Die Technik hierzu ist in unserem Wiki
beschrieben [2]. Kritik und Ratschläge nehme ich gerne entgegen.

Natürlich steht der Dienst allen Interessierten offen. Da ejabberd
virtuelle Hosts unterstützt, könnten wir bei Interesse auch Domains
anderer Communities hosten.

LG,

Bernd  

[1] https://freifunk-3laendereck.net/2015/04/neuer-jabber-dienst-online/
[2] http://wiki.freifunk-3laendereck.net/Jabber:Server

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Andreas Bräu | 10 Apr 17:43 2015
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Community Wordpress Theme

Hallo Freifunkas,

die Trierer haben sich hingesetzt und ein neues Theme für Wordpress
erstellt. Dort könnt ihr es bestaunen: http://trier.freifunk.net/
Vielen Dank an die Ersteller!

Auf der freifunk.net-Instanz ist das Theme schon installiert und kann
für die dort gehosteten Seiten verwendet werden.

Alle anderen können sich die Quellen von github laden:
https://github.com/freifunk/ff-wp-theme/tree/ff-wp-theme15
Oder den Release herunterladen:
https://github.com/freifunk/ff-wp-theme/releases/tag/v2015.1.0

Viele Grüße

Andi
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