1 Jul 12:10
HTTP forward ueber <ip>.ddmesh.de
Hallo Stephan freifunk@... wrote: >>> schau mal http://104.0.200.43.ddmesh.de/ >> Nun - ich würde das auch gerne vermeiden. Imo ist es nett eine eMail >> (wlan-news) zu schreiben dass das möglich ist. Aber generelles NAT / >> http-forward finde ich nicht gut. > Es ist kein richtiges forward und iptables/nat hat damit auch nix zutun. > Wenn man 104.0.200.43.ddmesh.de angibt, so > extrahiert der apache die IP und stellt eine eigene Anfrage. Es wird somit > eine eigene neue Verbindung von innerhalb des Netzes aufgebaut. Daten die an > den vserver(wo die umsetzung erfolgt) gehen, werden in die Anfrage des > Apacheservers eingebaut und abgeschickt. Antworten werden halt einfach > wieder in die original Verbindung zurück kopiert. Es besteht somit keine > wirkliche Verbindung in das Netz. Da nur der Port 80 geproxied wird, sind > alle anderen Dienste im Netz sicher. Ebenfalls ist ja der Port 80 vom > Router selber schon belegt. Das Netz wird damit etwas transparenter für > Leute, die fast nicht wissen dass es so ein Freifunk überhaupt gibt und die > über ddmesh.de stolpern. > Per robots.txt wird ebenfalls den Suchmaschinen der zugriff verboten. > natürlich brauchen sie sich nicht daran zu halten, denke aber dass es > massive rechtliche problem gibt, wenn die sich nicht dran halten. > > Wenn du kannst, diskutiere das bitte im Freifunk-Berlin. Wen ich diesen > Zugriff deaktivieren soll, sag mir bescheid. Allderings ist das Netz > eh offen, da durch die Städtekopplung und auch wegen der Größe des netzes > und den offenen zugang per Wifi, nicht mehr kontrolliert werden kann. > Behörden wissen von Freifunk und würden sich einfach einklinken. Das > abschalten wäre somit kein Schutz. > Filesharing geht damit auch nicht da keine wirkliche Verbindung aufgebaut(Continue reading)
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> Mitschnitt:
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In wirklichkeit entdecken alle die an dem gebiet forschen schoen
langsam die vor- und nachteile, verschiedener ansaetze.
"there is no silver bullet".
> Kennt das schon einer gibts Implemetierungen und die Vorteile ?
>
Was ich aus dem sehr interessanten vortrag mitgenommen habe:
Babel garantierte routing loop freiheit.
Ich denke, da koennen alle davon lernen. Ideen gehen auf Cisco's
EIGRP [2] zurueck.
Die routing loop freihheit wird erkauft damit, dass man manchmal
zulaesst dass nicht unmittelbar die alleroptimalste route gewaehlt
wird, sondern erst ein wenig spaeter. Naemlich dann, wenn es ok ist,
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