1 Oct 07:49
Freie Netze - Freie Buecher
Leicht Offtopic, aber irgendwie dann auch wieder nicht. Neben freien
Netzen, auch eine klasse Aktion -- freie Buecher. Aus unserer Rostocker
Lokalzeitung:
Freie Bücher warten auf ihre Finder
Literaturhaus und Lokalradio verwandeln ganz Rostock in eine
Leihbücherei: Sie legen über 300 Frei-Bücher in der Stadt aus, die man
mitnimmt, liest und wieder „freilässt“. „Bookcrossing “ heißt diese Idee
aus Amerika.
(Rostock-Stadtmitte) Wem demnächst etwa in seinem Treppenhaus, auf dem
Kontoauszugsdrucker, in der Umkleidekabine oder an einem anderen
gänzlich unüblichen Ort ein Buch ins Auge fällt, der sollte das gute
Stück unbedingt zur Hand nehmen: Vielleicht handelt es sich ja um eines
der „frei lebenden“ Exemplare, um ein Buch also, das von seinem Besitzer
bewusst ausgesetzt wurde, damit es von anderen gelesen und danach
weitergereicht wird.
Etwa 300 solcher frei gelassenen Bücher werden ab Mittwoch in der
ganzen Stadt zu finden sein, verrät Katinka Friese, Programmleiterin im
Literaturhaus Rostock. Zusammen mit dem Lokalradio Lohro erklärt das
Literaturhaus den 4. Oktober zum „1. Rostocker Bücherbefreiungstag“:
Leseratten können Literatur aus eigenem Bestand jedermann zugänglich
machen, indem sie ihren Besitz öffentlich in Umlauf bringen.
„Bookcrossing“ heißt das vor fünf Jahren in Amerika erfundene System
zur kostenlosen Weitergabe von Büchern an Unbekannte. Es sei eine andere
Art, Bücher auch für junge Leute interessant zu machen, neue Autoren zu
entdecken, vielleicht jemandem mit schmalem Budget ein Buch in die Hand
zu geben, erklärt Katinka Friese.
(Continue reading)
oder auch ein bisschen "entwicklungsarbeit" im prenzlauerberg (aka
"lückenfüller")
mir fehlt so ein bisschen die zeit und eine gemeinsame motivation so
regelmässig aktiv zu sein - aber ich möchte unbedingt dieses projekt,
nach einer ungewissen sommerpause, weiterbringen und sehe es als
REELE chance für freifunk in vielerlei hinsicht - besonders weil es
von ca 100 eingereichten idee-vorschlägen vom kiezrat zur förderung
durch das eu-bund-länder förderprogramm "soziale stadt" für 7500€
ausgewählt wurde!
anfang juni habe ich zum mitmachen aufgerufen und um hilfe gebeten
auf der liste (betreff: "kiezfunk!" ) um ein konzept zu erarbeiten
und den antrag auszufüllen - ausser ein paar eher halbherzigen
gesprächen in der c-base habe ich schlussendlich alleine den antrag
fertiggestellt...
der antrag geht davon aus das es von einem verein oder einer gruppe
von leuten getragen wird. im antrag ist der förderverein für freie
netze als träger angegeben. da wäre es sinnvoll aspekte der
verantwortung, der konkreter zu besprechen.
ohne einen träger bzw trägerverein -- kann ich das unmöglich alleine
schultern -- es muss also von einer breiten mehrheit, am besten von
einem eingetragenen verein (FFNe.V.) und lokalen freifunkern getragen
werden... versteht dies als einladung!
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