Benjamin Hagemann | 1 Feb 20:33
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Golem: WLAN-Analyse-Software Zap wird Open Source

Hey All,

hat sich hiermit schon einmal jemand befasst?

Golem: WLAN-Analyse-Software Zap wird Open Source                               
http://www.golem.de/1001/72587.html  

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Benjamin Hagemann | 29 Jan 17:24
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(forw) [PPH-Liste] Hot Spots für Homburg

fyi ;)

----- Forwarded message from nowrap <nowrap@...> -----

Sender: liste-bounces@...
From: nowrap <nowrap@...>
Reply-To: Public Piratenliste Hessen <liste@...>
Subject: [PPH-Liste] Hot Spots für Homburg
Date: Wed, 27 Jan 2010 23:38:56 +0100
Message-ID: <4B60C080.3070803@...>
To: liste@...
Delivered-To: 11-liste@...

Die Bürgerliste Bad Homburg (BLB) befürwortet übrigens die Einrichtung
mehrerer Hot Spots in der Stadt auch aus einem politischen Grund. "Wir
wollen nicht, dass sich die Piratenpartei hier ausbreitet", sagte
Fraktionsvorsitzender Armin Johnert in der jüngsten
Stadtverordnetenversammlung. Deshalb sollte deren Forderung nach
kostenlosen Internetzugängen von den anderen Parteien aufgegriffen
werden. Die Piratenpartei steht kurz vor der Gründung eines
Kreisverbandes im Hochtaunuskreis.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/bad_homburg/2238536_Internet-Offensive-Hot-Spots-fuer-Homburg.html

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----- End forwarded message -----

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Benjamin Hagemann | 18 Jan 19:03
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Erfurt mit öffentlichen IPs?! cooool!

Hi All,

ich hab im wiki gesehen, dass Erfurt auch öffentliche IPs hat.
Dazu wollte ich meine Freunde ausdrücken :) weiter so!

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Benjamin Hagemann | 18 Jan 19:01
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(forw) heise online: RFC gibt reservierte IPv4-Adressen frei

Hi All,

und es geht los:

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18.01.2010 16:55

heise: RFC gibt reservierte IPv4-Adressen frei

Das von Michelle Cotton und Leo Vegoda (beide ICANN) verfasste RFC 5735[1] ordnet die reservierten
IPv4-Adressen neu und hebt Reservierungen für die Adressbereiche 14.0.0.0/8, 128.0.0.0/16,
191.255.0.0/16 und 223.255.255.0./24 auf. Zusätzlich wird der Bereich 24.0.0.0/8 nicht mehr als
durch die ARIN verwaltet gelistet, ähnliches gilt für die Adressen im Bereich 39.0.0.0/8. Die
regionalen Internet Registries (RIPs) können diese nun in gewohnter Weise vergeben.

Zu dem bislang für Dokumentationszwecke freigegebenen Bereich 192.0.2.0/24 kommen die Adressen aus
198.51.100.0/24 sowie 203.0.113.0/24 hinzu (TEST-NET-1/2/3). Eine Übersicht über die nun
reservierten Bereiche findet sich auf der Seite Reservierte IPv4-Adressen[2] bei heise Netze.
Glaubt man den Berechnungen des IPv4 Exhaustion Counters[3] sowie den Vorhersagen [4] der Experten
reicht der Vorrat an freien IPv4-Adressen noch knapp 600 Tage — also etwa bis etwa Mitte September 2011.

(rek[5])

URL dieses Artikels: 
http://www.heise.de/newsticker/meldung/RFC-gibt-reservierte-IPv4-Adressen-frei-906971.html

Links in diesem Artikel:

  [1] http://www.heise.de/netze/rfc/rfcs/rfc5735.shtml
  [2] http://www.heise.de/netze/Reservierte-IPv4-Adressen-475028.html
  [3] http://inetcore.com/project/ipv4ec/index_de.html
  [4] http://www.heise.de/netze/artikel/IPv4-Adressen-werden-knapp-221468.html
  [5] mailto:rek@...

------------------------------------------------------------------------
Copyright 2009 Heise Zeitschriften Verlag

----- End forwarded message -----

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freifunk.net Webteam | 11 Jan 18:35

[Fwd: Konferenz der Initiative gegen digitale Spaltung -geteilt.de- "Breitband für Bürger, Bürger für Breitband" Einladung]


FYI:

Konferenz der Initiative gegen digitale Spaltung -geteilt.de- "Breitband
für Bürger, Bürger für Breitband" Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserer Zeit ist ein breitbandiger Zugang zum Internet immer mehr
gleichbedeutend mit gesellschaftlicher Teilhabe der Menschen und der
Wettbewerbsfähigkeit Gewerbetreibender. Trotzdem ist Deutschland noch
immer von einer flächendeckenden Versorgung weit entfernt. Lösungswege,
dies zu verändern, werden häufig diskutiert. Aus unserer Sicht wird
dabei die Stimme der Betroffenen bisher noch zu wenig einbezogen. Als
eine der sicherlich bedeutendsten bundesweit aufgestellten
Bürgerinitiativen mit reichlich 3000 Mitgliedern bedauern wir dies
außerordentlich. Verfügen wir doch zumeist aus eigenem Erleben und
jahrelangem Auseinandersetzen über vielfältige Erfahrungen mit der
Thematik und stehen sozusagen 'im Stoff'.

Dieses Wissen soll nach dem Willen unserer Initiative im Interesse der
Bürgerinnen und Bürger verstärkt eingebracht werden.

Deshalb laden wir am

27. Februar 2010

unter dem Motto: "Bürger für Breitband, Breitband für Bürger"

zu einer Konferenz ein.

Beginn der Veranstaltung ist 09.30 Uhr (Einlass ab 08.30 Uhr).

Veranstaltungsobjekt ist das Areal des Kinder- und Jugenderholung
Dittrichshütte e.V., Panorama 1, 07422 Saalfelder Höhe. Wir haben diesen
Ort bewusst gewählt, weil er trotz des jahrelangen Bemühens der
Bürgerinnen und Bürger nach wie vor völlig unterversorgt ist.

Eine Tagesordnung sowie Teilnehmerhinweise erhalten Sie in der Anlage.

Auf der Konferenz wollen wir mit Politikern, Wirtschaftsvertretern und
Wissenschaftlern ins Gespräch kommen bzw. die Kommunikation
untereinander fördern. Insbesondere geht es uns darum, die Wirksamkeit
bisher ergriffener Maßnahmen zu hinterfragen und neue Wege aufzuzeigen.
Breiten Raum soll auch die Schilderung der Lage und der Austausch von
Erfahrungen bei der Lösung des Problems der Breitbandunterversorgung
einnehmen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir würden uns außerordentlich freuen, Sie auf unserer Veranstaltung
begrüßen zu dürfen. Mit Ihrer Teilnahme würden Sie unser gemeinsames
Anliegen sehr befördern. Besonders schön wäre es, wenn Sie sich aktiv an
der Diskussion beteiligen würden.

Die Teilnahme an der Konferenz ist selbstverständlich kostenlos. Eine
verbindliche Anmeldung ist jedoch erforderlich. Teilen Sie uns bitte bis
spätestens 10.01.2010 mit, ob Sie unserer Einladung folgen. Beachten Sie
bitte die Teilnehmerhinweise. Wenn Sie möchten, können Sie für die
Anmeldung das Web-Formular nutzen (http://www.geteilt.de/anmeldung/ ).

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen für Fragen, Hinweise und
Ratschläge selbstverständlich gern zur Verfügung.

mit freundlichen Grüßen

i.A.

Alexander Zeuner

Initiative gegen digitale Spaltung - geteilt.de -

Braunsdorf 1

OT Dittrichshütte

07422 Saalfelder Höhe

Tel.: +49 36741 42500

Mobil: +49 176 801 579 41

Mai: alexander.zeuner@...

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reinixx | 14 Nov 09:00
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Freifunk im Raum Heidenheim

Hallo,

wir moechten das "Thema Freifunk" auch auf den Computertreffen in Heidenheim behandeln.

Wer uns Vorträge zum Thema anbieten kann und in der Heidenheimer Gegend wohnt, sei gerne willkommen.

Einen schoenen Tag wünscht

R.W.Frank

Organisation "Computertreffen Heidenheim"

http://treffenhdh.bplaced.net/


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OLSRD HNA/MID/TCs - Problems?!

A mail from Henning (via OLSRd-DEV-list):

Hello,

I had a huge cleanup session for the OLSRd development code yesterday and 
discovered something BAD... something that might go back to the original OLSRd 
code from the diploma thesis of Andreas Toennesen (I tracked it back to the 
initial checkin in the olsr-ng mercurial repository in September 2004).

OLSRd has the timing configuration for HNA/MID/TCs for each interface, which 
does not make really sense because this messages are flooded, so interfaces 
"configured slow" will still get messages from faster interfaces through 
flooding.

The really bad thing is that each of the messages send out through the 
multiple interfaces has it's own message sequence number !

So OLSRd is NOT sending a common flooded information through all of it's 
interfaces, it's sending different messages, sometimes with slightly different 
content through the interfaces. This means that a node with 4 interfaces 
produce FOUR TIMES as much TCs/MIDs/HNAs per timeslot than anyone thought, 
which are a horror for duplicate detection and network load.

The sollution in the development branch is to pull the timing parameters into 
the global section (out of the interfaces) and have one global timer for TCs, 
one for HNAs and one for MIDs which send messages through ALL of the nodes 
interfaces.

Do we want this change backported into the stable branch ? I think yes. But 
how shall we do it without breaking too much stuff ? Do you think it's enough 
to have a "sane" TC/MID/HNA timing default and just ignore the settings in the 
interfaces ? All webinterfaces and olsrd.conf are just designed for the 
interface parameters, so the configuration change is not trivial.

What do you say ?

Henning Rogge
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Juergen Neumann | 31 Jul 12:12
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Re: FAZ: Mein Internet ist dein Internet


Hallo freifunkerInnen,

hier mal ein Gerichtsurteil in die andere Richtung:

http://www.heise.de/newsticker/LG-Bamberg-Anonymisierungsdienst-muss-IP-bei-Missbrauch-nicht-herausgeben--/meldung/142823

Es gibt eben noch keinen wirklichen gesellschaftlichen Konsens über das ganze Thema. An dem Urteil finde
ich wichtig, dass die Höhe des tatsächlichen Schadens eine entscheidende Rolle gespielt hat. Es wird
ja oft so getan, als wären die Dinge, die mensch via Internet anstellen kann, schlimmer, als alles andere
und vor allem als die Straftaten in der physischen Welt. Dabei ist es gerade an dieser Stelle m.E.n. so
wichtig, nicht die Relationen zu verlieren. 

Unsere Gesellschaft scheint seit mehr als hundert Jahren gut damit zu leben, dass es für Fahrräder
(noch) keine Nummernschilder gibt, obwohl mensch natürlich auch auf/mit dem Rad Straftatsbestände
erfüllen kann. Wer die totale Kontrolle will, dem gehört unser Misstrauen, nicht den Menschen, die
sich einen Rest von Anonymität bewahren wollen. 

Wir sollten darauf achten, dass der Trend, jeden pauschal zu kriminalisieren, der nicht damit
einverstanden ist, seine Identität vollständig preiszugeben, gestoppt wird, bevor wir in einer
Gesellschaft leben, in der es dann ggf. selbstverständlich sein wird, dass alle prenatal einen RFID
Chip und einen "Punisher" eingesetzt bekommen, der geringste Vergehen mit dem Gefühl (wohldosierter)
totaler Übelkeit bestraft etc. ... 

Wir befinden uns m.E.n. in Teilen des gesellschaftlichen Diskurses exakt auf dem Weg dorthin.
Das sollten wir aber in jedem Fall versuchen zu verhindern!

LG

JuergeN

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Daniel Paufler | 31 Jul 11:23

Re: FAZ: Mein Internet ist dein Internet

Hallo Thomas

Thomas Hofmann wrote:
> 1. Google mit bestätigter Absenderadresse, gesendet:
> Sender: toohoo@...
> From: Thomas Hofmann <toho@...>

> Technical details of permanent failure:
> Google tried to deliver your message, but it was rejected by the
> recipient domain. We recommend contacting the other email provider for
> further information about the cause of this error. The error that the
> other server returned was: 554 554 5.7.1 <wlannews@...>:
> Recipient address rejected: Access denied (state 14).
Der Listen Server prüft, ob die Absender-eMail in der eMail-Liste
eingetragen ist. Hier ist der Absender toohoo@... - leider nicht
Mitglied der Liste. Warum das oververride mit from nicht geht, kann ich
nicht sagen - aber ist imo ungewöhnlich.

> 2. Mein EMail Provider IIVS.de, Mail gehostet von 1und1:
> From: <iiv00096@...>
> X-Sender: iiv00096@...

> SMTP error from remote server after RCPT command:
> host mail.freifunk.net[195.234.229.105]:
> 554 5.7.1 <wlannews@...>: Recipient address rejected: Access
> denied
s.o. iiv...@... ist nirgends in der Liste zu finden. Warum sendest du
hier nicht direkt mit toohoo@... im Webmail?

Fazit: Unser eMail-Server macht genau das, was wir ihm gesagt haben. Die
Absender-eMail-Adresse muss Mitglied der Liste sein.

Grüße

Daniel

--

-- 
Dipl. Inf. (FH) Daniel Paufler
Angewandte Informatik - Computer Aided Facility Management

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Puck.152 | 30 Jul 13:18

Re: FAZ: Mein Internet ist dein Internet

> […]

Von E-Mail Fehlern habe ich keine Ahnung, deshalb nur MHO zu dem, was  
ich glaube zu begreifen.

>
>>> Der Berliner Freifunk etwa wird von einem gemeinnützigenVerein  
>>> betrieben
>> falsche aussage, eindeutig!
>
> a) Was ist eine falsche Aussage?
> b) Was wäre die richtige Aussage?
>

Falsch ist, dass der Verein (gemeint ist wohl der Verein "Freie Netze  
e.V." das Netz betreibt. Die Aufgabe des Vereins ist - soweit mir das  
ohne Kenntnis der Satzung zu beantworten möglich ist - die Bildung der  
interessierten Öffentlichkeit über Netzwerke im Allgemeinen und freie  
im Besonderen und die Unterstützung damit verbundener Projekte.

Richtig wäre die Aussage: Das Netz wird von der Freifunk Community  
betrieben. (Eigentlich ist jeder einzelne nur Betreiber seines/r  
Knoten, dass daraus mit anderen unabhängigen Betreibern ein Netz  
zustande kommt ist gewollt, aber nicht Grundlage für den Betrieb des  
einzelnen Knotens. - Wegen Details verweise ich auf die Ausführungen  
von Reto.)

>
>>> Menschen günstig miteinander und mit dem Internetverbinden.
>> Niemand hat die Absicht ein internet zuerreichen ;) --- Das klingt  
>> schon wieder sehr nachbringefunk und da hat wer wahrscheinlich  
>> nicht denSinn und nutzen eines freien Netzes verstanden.
>
> c) Was ist Bringefunk?
> d) Was wäre die richtige Bezeichnung? (Und worin unterscheidet diese  
> sich von ersterem?)
> e) Was ist der Sinn (und Nutzen) eines freien Netzes?
>   Das ist doch die "Menschen günstig miteinander und
>   mit dem Internet verbinden", oder?
>

Sinn und Nutzen des freien Netzes ist es u.a.: Die (Weiter)Entwicklung  
von Netzwerktechnik (z.B. OLSR, BATMAN etc..), die Verbreitung eigenen  
ggf. netzinternen oder lokalen oder sonst wie von Benutzern  
generierter Inhalte … und dann kommt irgendwann die nicht garantierte  
Möglichkeit unter Nutzung eines Freifunknetzes Internetdienste nutzen  
zu können.

>>> Und das Recht kann hier wie dort mit der Entwicklungkaum Schritt  
>>> halten.
>> Schauen wir mal wer den Sprint überlebt.
>
> Gemeint ist wohl "Entwicklung vs. Recht".
> Ich glaube es gewinnt das Recht, Freifunk kann sich in D nicht
> gegen das (geschriebene) Recht stellen. Wenn dort etwas stört,
> muß das Recht geändert werden.

ÄHM … Nein! Grundsätzlich kann das Recht immer nur eine bestehende  
Situation wiederspiegeln, darstellen und zu regeln versuchen. Deshalb  
ist es naturgemäß einen Schritt hinterher. (Ein wirklicher Wettlauf  
ist also nicht gegeben.) Freifunk könnte sich dennoch gegen die  
Rechtsordnung stellen - tut er derzeit nicht - dann wäre die Frage:  
Was kann die Rechtsordnung gegen Freifunk als Ganzes (nichts, wg. og.  
verteilter Betreibersituation) oder den Einzelnen tun (… schon mehr,  
da möchte ich aber nicht ins Detail gehen).

>
>>> "Offenes W-LAN ist in Deutschland faktisch verboten"
>> Wo steht das? Wer behauptet das? Wer hat hier wasnicht verstanden?
>
> f) Was heißt: "Wer hat hier was nicht verstanden?"?
>   War das ein Vorwurf? Wenn ja, warum wird er dann als
>   Frage formuliert, auf die man ja dann wohl antworten soll?

Offenes WLAN ist in Deutschland weder explizit, implizit noch faktisch  
verboten. Verschiedene Gerichtsurteile und fragwürdiges Handeln der  
Justiz haben aber dafür gesorgt, dass eine gewisse, teilweise  
berechtigte, Unruhe bei den Betreibern offener WLAN Anschlüsse mit  
Verbindung in das Internet besteht.

Auch der Betrieb eines offenen Netzes ist nicht verboten und bedarf  
nicht einmal einer Genehmigung. Der Versuch einer Freifunk Gemeinde,  
der ggf. bestehenden Meldeauflage für den Betrieb eines TK-Netzes bei  
der Bundesnetzagentur nachzukommen wurde von dort sinngemäß mit: "Das  
interessiert uns doch nicht." beschieden.

[…]

Jochen
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Re: FAZ: Mein Internet ist dein Internet

Danke Puck - Jochen

Ich möchte mich bei dir, Thomas, entschuldigen, dass ich in meiner oft  
zynischen Art versucht habe die Dinge, die mir im Text aufgefallen  
sind, zu makieren.
Jochen hatte gut aufgezeigt, wo meine Punkte lagen. Ich gebe zu, das  
konstrukt Freifunk ist sehr unübersichtlich. Aber Halbwissen in ein  
Artikel zu verfassen und dass dann zu verkaufen find ich einfach unter  
aller Kanone. Naja. Vielleicht wird es beim nächsten mal besser.
Am 30.07.2009 um 13:18 schrieb Puck.152:


>> […] > > Von E-Mail Fehlern habe ich keine Ahnung, deshalb nur MHO zu dem, > was ich glaube zu begreifen. > >> >>>> Der Berliner Freifunk etwa wird von einem gemeinnützigenVerein >>>> betrieben >>> falsche aussage, eindeutig! >> >> a) Was ist eine falsche Aussage? >> b) Was wäre die richtige Aussage? >> > > Falsch ist, dass der Verein (gemeint ist wohl der Verein "Freie > Netze e.V." das Netz betreibt. Die Aufgabe des Vereins ist - soweit > mir das ohne Kenntnis der Satzung zu beantworten möglich ist - die > Bildung der interessierten Öffentlichkeit über Netzwerke im > Allgemeinen und freie im Besonderen und die Unterstützung damit > verbundener Projekte. > > Richtig wäre die Aussage: Das Netz wird von der Freifunk Community > betrieben. (Eigentlich ist jeder einzelne nur Betreiber seines/r > Knoten, dass daraus mit anderen unabhängigen Betreibern ein Netz > zustande kommt ist gewollt, aber nicht Grundlage für den Betrieb des > einzelnen Knotens. - Wegen Details verweise ich auf die Ausführungen > von Reto.) > >> >>>> Menschen günstig miteinander und mit dem Internetverbinden. >>> Niemand hat die Absicht ein internet zuerreichen ;) --- Das klingt >>> schon wieder sehr nachbringefunk und da hat wer wahrscheinlich >>> nicht denSinn und nutzen eines freien Netzes verstanden. >> >> c) Was ist Bringefunk? >> d) Was wäre die richtige Bezeichnung? (Und worin unterscheidet >> diese sich von ersterem?) >> e) Was ist der Sinn (und Nutzen) eines freien Netzes? >> Das ist doch die "Menschen günstig miteinander und >> mit dem Internet verbinden", oder? >> > > Sinn und Nutzen des freien Netzes ist es u.a.: Die > (Weiter)Entwicklung von Netzwerktechnik (z.B. OLSR, BATMAN etc..), > die Verbreitung eigenen ggf. netzinternen oder lokalen oder sonst > wie von Benutzern generierter Inhalte … und dann kommt irgendwann > die nicht garantierte Möglichkeit unter Nutzung eines Freifunknetzes > Internetdienste nutzen zu können. > >>>> Und das Recht kann hier wie dort mit der Entwicklungkaum Schritt >>>> halten. >>> Schauen wir mal wer den Sprint überlebt. >> >> Gemeint ist wohl "Entwicklung vs. Recht". >> Ich glaube es gewinnt das Recht, Freifunk kann sich in D nicht >> gegen das (geschriebene) Recht stellen. Wenn dort etwas stört, >> muß das Recht geändert werden. > > ÄHM … Nein! Grundsätzlich kann das Recht immer nur eine bestehende > Situation wiederspiegeln, darstellen und zu regeln versuchen. > Deshalb ist es naturgemäß einen Schritt hinterher. (Ein wirklicher > Wettlauf ist also nicht gegeben.) Freifunk könnte sich dennoch gegen > die Rechtsordnung stellen - tut er derzeit nicht - dann wäre die > Frage: Was kann die Rechtsordnung gegen Freifunk als Ganzes (nichts, > wg. og. verteilter Betreibersituation) oder den Einzelnen tun (… > schon mehr, da möchte ich aber nicht ins Detail gehen). > >> >>>> "Offenes W-LAN ist in Deutschland faktisch verboten" >>> Wo steht das? Wer behauptet das? Wer hat hier wasnicht verstanden? >> >> f) Was heißt: "Wer hat hier was nicht verstanden?"? >> War das ein Vorwurf? Wenn ja, warum wird er dann als >> Frage formuliert, auf die man ja dann wohl antworten soll? > > Offenes WLAN ist in Deutschland weder explizit, implizit noch > faktisch verboten. Verschiedene Gerichtsurteile und fragwürdiges > Handeln der Justiz haben aber dafür gesorgt, dass eine gewisse, > teilweise berechtigte, Unruhe bei den Betreibern offener WLAN > Anschlüsse mit Verbindung in das Internet besteht. > > Auch der Betrieb eines offenen Netzes ist nicht verboten und bedarf > nicht einmal einer Genehmigung. Der Versuch einer Freifunk Gemeinde, > der ggf. bestehenden Meldeauflage für den Betrieb eines TK-Netzes > bei der Bundesnetzagentur nachzukommen wurde von dort sinngemäß mit: > "Das interessiert uns doch nicht." beschieden. > > […] > > Jochen > _______________________________________________ > WLANnews mailing list > WLANnews@... > Abonnement abbestellen? -> https://freifunk.net/mailman/listinfo/wlannews > > Weitere Infos zu den freifunk.net Mailinglisten und zur An- und > Abmeldung unter http://freifunk.net/mailinglisten
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