Alina Friedrichsen | 1 Jun 2010 17:27
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Eilmeldung: NeueR BundespräsidentIn

http://www.tagesschau.de/

> Köhler-Nachfolge: Von der Leyen und Schäuble favorisiert
> 
> Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios sind Bundesarbeitsministerin
> von der Leyen und Bundesfinanzminister Schäuble die Favoriten für die
> Nachfolge Horst Köhlers als Bundespräsident.

Das ist doch wohl ein schechter Schertz?!?
Edmund Stranzenbach | 2 Jun 2010 11:00
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remote update

Hallo

Also ich habe noch immer das Problem des remote update mit Nanostations/Bullet.
An einem Muster habe ich die Anleitungen unten genau befolgt:
- auf einen Bullet 2 eine Version von Leipzig (r18471) drauf geflasht und configuriert
- den watchdog deaktiviert
- dann eine Version von [1]openwrt-atheros-combined.squashfs.img nach /tmp kopiert
- einige Prozesse deaktiviert (crontab, lua, olsrd)
- sysupgrade [open...img]
der flash ist ohne fehler durchgelaufen und endet mit ... reboot
der bullet ist danach nicht mehr ansprechbar (weder ping noch http).
Zur Prüfung habe ich mal aus Quell [1] die ...ubnt2.squashfs.bin geflasht und die geht.

Hat jemand noch eine Idee?



Am 29.05.2010 10:37, schrieb Manuel Munz:
> Edmund Stranzenbach wrote:
>> Hat jemand von euch schon einmal ein remote update (neue Version geflasht)
>> auf einer NanoStation2 gemacht?
Ich habe zahllose Versuche gemacht, Remote Updates durchzuführen -
allerdings nur auf WRT54GL, Fonera und DIR-300 - mit durchwachsenen
Ergebnissen. Speziell mit dem atheros Target hatte ich bisher leider
wenig Erfolg.

> du brauchst da eins der combined images[1]. die nach /tmp laden und dann
> sysupgrade <image>.
Es empfiehlt sich, vorher nicht benötigte Prozesse zu beenden. Auf den
Foneras ist es ausserdem zwingend erforderlich, den Watchdog radikal zu
deaktivieren (chmod -x und reboot), weil sonst der Schreibvorgang in den
Flash unsanft unterbrochen wird und der Router vorrübergehend ein Ziegel
ist.

> Was genau der unterschied zu remote-update ist ist
> mir auch nicht wirklich klar im Moment.
Das Remote-Update in LuCI ist lediglich ein Webfrontend für die
Kommandozeilenversion. So lange der Vorgang aber noch nicht 100% als
1-Click-Variante funktioniert, muss man es eben über die Shell machen.

>Also vermutlich am
> besten nen snapshot von den Leipzigern[2]. Ich seh nur grad, die wurden
> seit Ende letzten Jahres nicht mehr upgedated.
Es gibt Freifunk Backfire Snaphots vom 14. Mai (r21435), die aber
anscheinend nur semi-öffentlich sind [1]. Jedenfalls sollte man sie nur
zum Testen benutzen bzw. auf eigenen Gefahr. Ich habe davon bisher
brcm-2.4 und atheros targets probiert und das funktioniert prima.

> Ich bin grade dabei für den
> Imagebuilder[3] für verschiedene Architekturen 10.03 zu bauen. Damit
> sollte das dann auch gehen.
Ja, der ImageBuilder ist inzwischen soweit gefixt geworden, dass man ihn
wieder versuchen kann. Ich habe damit auch schon viel experimentiert. Es
gibt sogar ein Bisschen Doku, die den Einstieg erleichtert [2].
Leider ist zumindest der offizielle 10.03 ImageBuilder für atheros
kaputt [3], aber der aus dem Freifunk Backfire Snapshot vom 14.5. ist
(fast) ok: bei diesem muss man manuell das Paket libuci hinzufügen [4],
sonst sind die Images unbrauchbar.

> Ach ja: wie auch immer: bevor du Geräte irgendwo da draussen flashst:
> besser mal daheim oder bei nem gut erreichbaren probieren.
Das kann ich nur unterstreichen: Freifunk Backfire ist zwar schon sehr
weit, aber sollte nicht ohne ausgiebiges Testen irgendwo deployed
werden, wo man für eine Wiederherstellung ggf. ne Leiter braucht ;-)

HTH,
Mickey

[1] http://luci.subsignal.org/~jow/freifunk-backfire/bin/
[2] http://wiki.openwrt.org/doc/howto/imagebuilder
[3] https://dev.openwrt.org/ticket/7240
[4] make image PACKAGES="libuci"

--
Ing. E. STranzenbach, Görzkerstr. 23, 14827 Wiesenburg
Tel.: 03222 3333 499

_______________________________________________
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Berlin@...
http://lists.berlin.freifunk.net/cgi-bin/mailman/listinfo/berlin
Alex | 2 Jun 2010 12:50
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Re: remote update

Am Wed, 2 Jun 2010 11:00:09 +0200
schrieb Edmund Stranzenbach <stranzenbach@...>:

> Hallo
> 
> Also ich habe noch immer das Problem des remote update mit
> Nanostations/Bullet.
> An einem Muster habe ich die Anleitungen unten genau befolgt:
> - auf einen Bullet 2 eine Version von Leipzig (r18471) drauf geflasht
> und configuriert
> - den watchdog deaktiviert
> - dann eine Version von
> [1]openwrt-atheros-combined.squashfs.img<http://luci.subsignal.org/%7Ejow/freifunk-backfire/bin/atheros/openwrt-atheros-combined.squashfs.img>nach
> /tmp kopiert
> - einige Prozesse deaktiviert (crontab, lua, olsrd)
> - sysupgrade [open...img]
> der flash ist ohne fehler durchgelaufen und endet mit ... reboot
> der bullet ist danach nicht mehr ansprechbar (weder ping noch http).
> Zur Prüfung habe ich mal aus Quell [1] die ...ubnt2.squashfs.bin
> geflasht und die geht.
> 

Ging mir auch so, jetzt muss ich die tage wieder aufs dach, da ich
genau so eine nano gebrickt hab.

> Hat jemand noch eine Idee?

Ja, Mitar hat eine idee, soll wohl auch funktionieren.

ich treff ihn die tage auf dem wbm, lynxis will das in die
piratenfirmware integrieren, wenn es da funktioniert wandert es in die
reguläre ff-kamikaze.

Gruß, Alex
Dennis Bartsch | 2 Jun 2010 21:25
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Re: remote update


Hallo Eddy,

irgendwo um die 18400er Revisionen (trunk) hatte ich auch Probleme mit dem sysupgrade auf meinem
alix-Board, allerdings nicht mit squashfs-, sondern mit etx2-Images. Da das alix zum Glück über eine
CF Karte betankt wird, ist das Sezieren des Flashs sehr einfach. Und dabei ist mir aufgefallen, dass die
rootfs-partition nicht korrekt geflasht wurde. Zumindest hat ext2 sich geweigert, die partition zu
mounten. Auch reparieren ließ sie sich nicht. Ich habe das Thema nur ncht weiter verfolgt, weil es einige
Revisionen später wieder ging.

Da bliebe dann eigtl nur noch, config sichern, hart per mtd flashen und config nach nem reboot mit
standard-settings die gesicherte config wiederherstellen. Das braucht aber ein gerät, dass am
LAN-port des ubiquiti-gerätes dran hängt und auf das du zugriff hast, da mit standard-config WLAN aus
ist, auf LAN 192.168.1.1 konfiguriert ist und kein olsrd läuft.

Mit neueren Images sollte sysupgrade wieder funktionieren.

Gruß
Dennis

________________________________
> Date: Wed, 2 Jun 2010 11:00:09 +0200
> From: stranzenbach@...
>
> Hallo
>
> Also ich habe noch immer das Problem des remote update mit Nanostations/Bullet.
> An einem Muster habe ich die Anleitungen unten genau befolgt:
> - auf einen Bullet 2 eine Version von Leipzig (r18471) drauf geflasht und configuriert
>
> - den watchdog deaktiviert
> - dann eine Version von [1]openwrt-atheros-combined.squashfs.img nach /tmp kopiert
>
> - einige Prozesse deaktiviert (crontab, lua, olsrd)
> - sysupgrade [open...img]
> der flash ist ohne fehler durchgelaufen und endet mit ... reboot
> der bullet ist danach nicht mehr ansprechbar (weder ping noch http).
>
> Zur Prüfung habe ich mal aus Quell [1] die ...ubnt2.squashfs.bin geflasht und die geht.
>
> Hat jemand noch eine Idee?
 		 	   		  
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rmantz | 2 Jun 2010 22:54
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Urteilsbegruendung zu BGH, Urt. v. 12.5.

Hallo Liste,

die Urteilsbegruendung zum WLAN-Urteil liegt mittlerweile vor.
http://www.retosphere.de/offenenetze/2010/06/02/urteilsbegrundung-zum-wlan-urteil-des-bgh-liegt-vor-bgh-urt-v-12-5-2010-i-zr-12108-sommer-unseres-lebens/
http://openjur.de/u/32452-i_zr_121-08_print.html

Erste Analysen geistern schon durchs Netz:
http://tinyurl.com/34gvoxa
http://bit.ly/dagXhU
http://www.ferner-alsdorf.de/?p=2266

Ich werde mich irgendwann heute oder morgen mit einer eigenen Kurzanalyse
dazu gesellen.
Mein Eindruck bisher ist: Schlimm, aber nicht so schlimm, wie es haette
sein koennen. Es sieht stark danach aus, als ob eine Uebertragung auf
Freifunk nicht moeglich ist, da der BGH sich nur auf den Privaten, sein
Eigeninteresse am Schutz und Nichtprivilegierugn aufgrund fehlenden
Geschaeftsmodells beim Privaten bezogen hat.

Soweit von mir
Gruesse
Reto

--

-- 

GPG-Fingerprint: D574 7822 C7A8 D132  1521 5F57 C1EA B4C4 D126
Sven-Ola Tuecke | 4 Jun 2010 09:32
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Abgesetzte Standorte in Berlin per OpenVPN

Hey,

im Rahmen der Aktion "Auswandern mit OpenVPN" hab' ich von Daniel Paufler einen 
VMWare-Guest "geerbt". Das Ding ist unterbeschaeftigt, steht bein IN-Berlin 
und wir koennen alles unter ein TB/mtl draufschieszen. Ich hab' mich jetzt 
soweit eingerichtet, dass man z.B. abgesetzte Standorte mit OLSR versorgen 
koennte. Meint: einsame Router ohne Verbindung zum Mesh per VPN zu einer VPN-
Wolke verknoten. 

Ich brauch'n paar Interessenten. Wird anfangs etwas wackeln, aber so stelle 
ich mir das vor:

* Der abgesetzte Router hat natuerlich Internet (per DSL)
* Schick mir eine E-Mail und eine Bezeichnung, z.B. "blurbs.dyndns.com",
  muss nicht die externe IP/DNS sein, irgend ein Datei/DNS-compat-Name eben
* Ich mach'n Key und eine OpenVPN-Konfig-Datei. Das bekommste zurueck.
* Mit Kamikaze/LuCI musste jetzt selber fummeln. Mit der Freifunk-FW gehts so:

1) ipkg install freifunk-openvpn-de (oder gleich openwrt-*full.trx drauf)
2) Admin->OpenVPN. +=Punkt-zu-Mehrpunkt, Client, TAP, 2*nicht uber tunnel
3) Gegenstation=77.87.48.7, UDP, LZO aus.
4) In CA-Zert Inhalt der Datei "bbb-vpn-ca.crt"
5) in Zert+Schluessel Inhalt der Dateien *.crt und *.key hintereinander rein
6) Admin: OLSR -> Schnittstellen=tap0
7) reboot

Note: das ist ein TAP (Ethernet L2 Tunnel) damit auch IPv6 geht.

// Sven-Ola
utma | 4 Jun 2010 10:42
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Re: Dir-825 Dualbandtechnologie 5GHz + 2.4GHz wie mit OpenWRT


Hallo!
Ich habe mir einmal verschiedene Router fuer die OpenWRT/Freifunk
Firmware angesehen: ( http://wiki.openwrt.org/toh/start )

TP-Link (HyperLink: http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd ) :
TL-WR1043ND ar71xx Atheros AR9132 400MHz 8MBflash 32MBram Atheros AR9100
(integrated) 11n/g 5 gigE VLanconfig:Yes 1x 2.0USB == ~45-50€
(Hierzu hat es vor einigen Wochen schonmal eine Sammelbestellung via
Liste gegeben, wie sind die Erfahrungen? Gerade das VLAn-configurieren
scheint gerade mit dem TP-WR1043ND sehr gut zu funktionieren, so dass
Ulf davon sprach, diesen auch als perisbrechend günstigen 5port
managable Gigaswitch ohne WLan zu nutzen mit 4x DSL-Uplinks per
LAN-Switch-Ports.)
--- 

Buffalo (etwa wie der TL-WR1043ND HyperLink:
http://wiki.openwrt.org/inbox/buffalo/wzr-hp-g300h ):
WZR-HP-G300HN ar71xx Atheros AR9132 400MHz 32MBflash 64MBram AR9103
11b/g/n 5 gigE VLanconfig:(wieoben?) 1xUSB == ~80-90€
---

D-Link (Hyperlink: http://wiki.openwrt.org/toh/d-link/dir-825 ):
DIR-825 ar71xx Atheros AR7161 680MHz 8MBflash 64MBram Atheros AR922x
(onboard) 11a/b/g/n 5 gigE VLanconfig:Yes 1xUSB == ~90€
---

Fragen: 
1) Mich wuerde interessieren, ob der durchschbittliche Nutzer wirklich
bis zu 32MBflash (wie im Dir-825) braucht? Ist 8MBflash genug - auch
fuer die Zukunft der OpenWRT/Freifunk-Firmwares?

2) Ich habe mir das Bild des offenen Routergehäuses des Dir-825
angesehen und zwar 2 Abschirmbleche fuer radios gesehen aber nur zwei
interne pigtails an 2 rp-sma-Buchsen. Sind die, aus einer radio-Karte
auf der Platine kommen wahrscheinlich fuer 2.4 und 5GHz wlan gut? Oder
hat die Platine noch eine aufgedruckte 5GHz Antenne? Sind die beiden
Frequenzen 5+2.4GHz wlan in einer Karte realisiert oder in zweien? Was
werden die radios so an Strom verbrauchen?

3) Kann der Dir-825 mit der OpenWRT/Freifunk-Firmware beide Frequenzen
(5 & 2.4 GHz) parallel bedienen, oder werden die Frequenzen im Wechsel
von einer Hardwarekomponente bedient? 

4) Hat der Dir-825 also eine externe 5GHz-Anschlussbuchse?

Ich wuerde mich freuen, dazu von Euch etwas zu erfahren, Dank & Gruss,
Christian...

_______________________________________________
Berlin mailing list
Berlin <at> berlin.freifunk.net
http://lists.berlin.freifunk.net/cgi-bin/mailman/listinfo/berlin
utma | 4 Jun 2010 11:08
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Re: (Open)VPN Server Zugang in das Berliner Freifunk-Mesh

Hallo!
Ich habe noch ein Thema auf dem Herzen:

Mittwoch war ich in der c-base und habe Sven-Ola von einem Bug
berichtet, der den Verlust der defaultroute zu meinem USB-Stick
mobil-internet Router nach ein paar Minuten bedeutete.
Sven-Ola hatte gleich in der c-base das Telnet-Prüf-Skript (gibt die HNA
wirklich einen Weg ins internet bekannt oder nicht) gehackt und jetzt
läuft es endlich.

Nun ist der nächste Schritt auf meiner Agenda, meinen im Freifunk
geteilten UMTS-mobil-Internetzugang (0.2-2.0 Mbit down/ 0.05-0.5 Mbit
up) auch mit einem VPN-Tunnel-Server in Berlin zu verbinden, der unsere
kleine pankower FreiFunk-Insel mit einer anderen FF-Insel verbindet.

Gibt es jemenden, der sowas zusammen mit mir realisieren möchte bzw.
einen Anschluss an einen VPN-Server bereitstellen möchte?

Gibt es dagegen/dafür generelle Bedenken/Empfehlungen?

Danke und Gruesse, Christian...
  
Sven-Ola Tücke | 4 Jun 2010 11:27
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Re: (Open)VPN Server Zugang in das Berliner Freifunk-Mesh

Hey,

meine mail von 9:32 (heute) nicht gelesen oder nicht angekommen?

// Sven-Ola

Am Freitag, 4. Juni 2010, um 11:08:17 schrieb utma:
> Hallo!
> Ich habe noch ein Thema auf dem Herzen:
[schnipp]
> Gibt es jemenden, der sowas zusammen mit mir realisieren möchte bzw.
> einen Anschluss an einen VPN-Server bereitstellen möchte?
Jo-Philipp Wich | 4 Jun 2010 11:37
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Re: Abgesetzte Standorte in Berlin per OpenVPN

Hi Sven-Ola.

Hast du eigtl. Ideen wie man die Einhaltung des Trafficlimits auf dem Server forcieren kann?
Wir haben hier mit unserem Leipzig VPN-Knoten das selbe "Problem". Meine Idee war die
Geschwindigkeit mit IMQ so runterzuregeln dass man selbst mit 24/7 Auslastung nicht über
1000G/M kommt aber vielleicht gibts ja bessere Ideen dazu.

Grüße,
Jow

Gmane