Christiane.Schulzki | 4 Nov 2005 08:54
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EFF-Printerhack - FTD-Raetsel

Kleiner Hinweis in "eigener" Sache -
zu einem Artikel über die Sicherheitsmerkmale auf Farbausdrucken hat
die FTD ein steganografisches Raetsel gebastelt. Zu gewinnen gibt es
auch.
www.ftd.de/raetsel

schöne Grüße,
Christiane Schulzki-Haddouti
_________________________________________________
 Tel. 0228 / 368 23 83
 Fax: 0228 / 368 38 99
Florian Weimer | 10 Nov 2005 09:40
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HIB: Rechtsgrundlage fuer Datenerhebungen im Dienstleistungssektor schaffen

Weiß jemand, worum es dabei genau geht?

Wirtschaft und Arbeit/Gesetzentwurf
RECHTSGRUNDLAGE FÜR DATENERHEBUNGEN IM DIENSTLEISTUNGSSEKTOR SCHAFFEN

Berlin: (hib/VOM) Die Bundesregierung plant, eine neue Rechtsgrundlage
für statistische Erhebungen im Dienstleistungssektor zu schaffen. In
ihrem Gesetzentwurf über konjunkturstatistische Erhebungen in
bestimmten Dienstleistungsbereichen (16/36) heißt es, diese
Rechtsgrundlage müsse befristet oder jederzeit aussetzbar sein, um die
Unternehmen sofort entlasten zu können, wenn aufgrund von geeigneten,
in der Verwaltung bereits vorhandenen Daten auf die statistischen
Erhebungen verzichtet werden kann.

Für die Jahre ab 2006 sei geplant, solche Verwaltungsdaten zu nutzen,
wobei diese allerdings auf ihre Eignung überprüft werden müssten. Da
sich das Ergebnis der Tests für die betroffenen
Dienstleistungsbereiche verzögern werde, sei eine Verwendung von
Verwaltungsdaten vom kommenden Jahr an nicht gesichert.

Das geplante Gesetz soll bis zum 14. Februar 2009 in Kraft bleiben und
sich auf die Dienstleistungsbereiche "Verkehr und
Nachrichtenübermittlung", "Datenverarbeitung und Datenbanken" sowie
"Erbringung von unternehmensbezogenen Dienstleistungen" beziehen.

Wie aus dem Entwurf hervorgeht, wird die Beantwortung der
statistischen Fragebögen, die auch über das Internet möglich sein
soll, im Durchschnitt nicht mehr als eine Viertelstunde an Zeitaufwand
bedeuten.

(Continue reading)

Hendrik Weimer | 10 Nov 2005 11:55
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Re: HIB: Rechtsgrundlage fuer Datenerhebungen im Dienstleistungssektor schaffen

Florian Weimer <fw <at> deneb.enyo.de> writes:

> Weiß jemand, worum es dabei genau geht?

Laut dem unter http://dip.bundestag.de/btd/16/000/1600036.pdf zu
findenden Gesetzesentwurf geht es um

1. Umsätze oder Einnahmen,
2. Zahl der Beschäftigten,
3. hauptsächlich ausgeübte wirtschaftliche Tätigkeit.

Diese Daten müssen von Unternehmen aus bestimmten Dienstleistungs-
bereichen zur Verfügung gestellt werden, hinzu kommen noch freiwillige
Angaben wie Anschrift und eines Ansprechpartners für Rückfragen.

Hendrik
Kristian Koehntopp | 23 Nov 2005 14:19
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Re: debate -> spam

On Wednesday, 23. November 2005 13:35, Daniel AJ Sokolov wrote:
> Hallo!
>
> Ich habe bemerkt, dass das Archiv der debate-Mailingliste für
> Suchmaschinen offen steht. Damit stehen meine E-Mail-Adresse und die
> aller Poster offen für Spam-Harvester. Wenn ich meinen Namen in Google
> eingebe, ist ein Mail von mir aus dem April 2004 gleich das dritte
> Ergebnis. Unerquicklich.
>
> Es wäre sehr erbaulich, wenn ihr das Archiv nicht offen ins Netz stellen
> würdet.

Das offizielle Fitug-Archiv ist nicht das einzige Archiv, ich weiß von 
mindestens dreien. Mailadressen geheim halten als Spamschutz funktioniert 
nicht. Das daß Archiv von debate öffentlich ist, ist ein Feature kein Bug.

Bitte installiere Dir Spamassassin oder einen Bayes-Filter.

Kristian

--

-- 
Kristian =?iso-8859-15?q?K=F6hntopp?= <kris <at> xn--khntopp-90a.de>
Florian Weimer | 23 Nov 2005 16:27
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Re: debate -> spam

* Kristian Koehntopp:

> Das offizielle Fitug-Archiv ist nicht das einzige Archiv, ich weiß von 
> mindestens dreien.

Zwei von ihnen enthalten Daniels Nachricht nicht, und sie kam auch
hier nicht an. Ist etwas defekt?
Marc Haber | 23 Nov 2005 17:09
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Re: debate -> spam

On Wed, Nov 23, 2005 at 04:27:27PM +0100, Florian Weimer wrote:
> * Kristian Koehntopp:
> > Das offizielle Fitug-Archiv ist nicht das einzige Archiv, ich weiß von 
> > mindestens dreien.
> 
> Zwei von ihnen enthalten Daniels Nachricht nicht, und sie kam auch
> hier nicht an. Ist etwas defekt?

Bei mir kam sie auch nicht an, und ich habe für das betreffende
Zeitfenster auch keinen Auslieferungsversuch an mh+debate <at> zugschlus.de
im Log.

Grüße
Marc

--

-- 
-----------------------------------------------------------------------------
Marc Haber         | "I don't trust Computers. They | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany  |  lose things."    Winona Ryder | Fon: *49 621 72739834
Nordisch by Nature |  How to make an American Quilt | Fax: *49 621 72739835
Kristian Koehntopp | 24 Nov 2005 00:16
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Re: debate -> spam

On Wednesday, 23. November 2005 16:27, Florian Weimer wrote:
> * Kristian Koehntopp:
> > Das offizielle Fitug-Archiv ist nicht das einzige Archiv, ich weiß von
> > mindestens dreien.
>
> Zwei von ihnen enthalten Daniels Nachricht nicht, und sie kam auch
> hier nicht an. Ist etwas defekt?

Die ging an debate-owner <at> lists.fitug.de.

Kristian

--

-- 
Kristian =?iso-8859-15?q?K=F6hntopp?= <kris <at> xn--khntopp-90a.de>
Florian Weimer | 24 Nov 2005 11:30
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Re: [Fitug] Undokumentierte Sperrung von orgish.com durch Level3

* Nils Ketelsen:

> On Wed, Aug 24, 2005 at 07:20:06PM +0200, Florian Weimer wrote:
>
>> >> Ich würde es dagegen für wünschenswert halten, wenn sich Konzerne, die
>> >> in Deutschland tätig sind, auch im Ausland an deutsche Gesetze
>> >> hielten.

> Wenn man allerdings den gerne gegangenen Weg einer Verpflichtung geht, dann
> sind halt erhebliche Wirtschaftsbereiche nicht mehr abdeckbar. Man kann,
> plump gesagt, Dicht machen. 

Jein.

> Wenn ich Beispielsweise in einem Bereich tätig bin, bei dem ich in
> Deutschland und den USA Computer Betreibe (weil ich zum Beispiel eine
> Fluggesellschaft bin), dann muss ich in den USA speichern können, wer sich
> wann welche Webseite anguckt, während ich es nach deutschem Recht nicht
> darf.

Für Luft- und Schiffahrt gibt es bereits aus praktischen Erwägungen
heraus Ausnahmeregelungen.

Außerdem läuft es in diesem Bereich doch genau so ab, wie ich schrieb:
Konzerne, die in den Vereinigten Staaten tätig sind, müssen sich auch
im Ausland an US-amerikanische Gesetze halten.

> Das betrifft viele Bereiche. Es gibt dann eben keine Datenverbindungen,
> Flugverbindungen oder Warenverkehre mehr in große Teile des Auslandes.

(Continue reading)

Florian Weimer | 24 Nov 2005 20:44
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Hyperlinks: Die Schere im Kopf

Dem geneigten Leser sei das Studium von 
<http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,386544,00.html>
ans Herz gelegt, insbesondere den Schluß:

| Das Foto kursiert inzwischen in diversen Blogs im Internet. "Eine
| unschöne und auch peinliche Parallele", schreibt Blogger Johnny
| Haeusler ("Spreeblick") zu dem Slogan. Das Bild sei ein Anlass, "über
| die verschwindenden Grenzen zwischen Propaganda und Marketing
| nachzudenken". Die ganze Kampagne "wegen dieses Fotos jedoch in eine
| Nazi-Ecke zu stellen, wäre dumm und gefährlich".

Kein Hyperlink.

Mag sein, daß Haeuslers Webangebot nicht die ursprüngliche Quelle ist
-- aber dieser Fall zeigt deutlich, daß Hyperlinks eben nicht
medieninhärent sind bzw. nur unter sehr spezifischen Voraussetzungen
(Verlinkung unter Angeboten mit ähnlicher Reichweite).
Patrick Goltzsch | 25 Nov 2005 09:08
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Re: Hyperlinks: Die Schere im Kopf

>>>>> Florian Weimer writes:

> <http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,386544,00.html>
> Kein Hyperlink.

> Mag sein, daß Haeuslers Webangebot nicht die ursprüngliche
> Quelle ist 

Ist sie nicht:
http://www.spreeblick.com/2005/11/22/one-more-time-du-bist-deutschland/#more-1688

> -- aber dieser Fall zeigt deutlich, daß
> Hyperlinks eben nicht medieninhärent sind bzw. nur unter
> sehr spezifischen Voraussetzungen (Verlinkung unter
> Angeboten mit ähnlicher Reichweite).

Vielleicht verstehe ich Dich nicht richtig, aber das würde
ich nicht unterschreiben. Natürlich gehören Hyperlinks zum
WWW: Das Web bringt die Technik mit und hier ist sie
sinnvoll einsetzbar. Und Hyperlinks sind von zentraler
Bedeutung, wie z.B. Google demonstriert. 

Dass Anbieter diese Technik in ihrem Sinne einsetzen, sagt
dann nichts über die Technik sondern etwas über die
Anbieter.

                    Patrick

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»Arbeiten wir, ohne zu philosophieren«, sagte Martin, »denn das
(Continue reading)


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