Christoph Anton Mitterer | 24 May 15:57 2016
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Bug#825198: firefox: please disable any access from the browser to the clipboard

Source: firefox
Severity: important
Tags: security

Hi.

There is no reason why a browser should access the clipboard
of the client.
It opens all kinds of attack vetors and likely privacy leaks.

See e.g. recent exploits[0].

I wouldn't be all to surprised if Mozilla would also allow
to read out the current clip board contents, which wold be a
really grave issue, as it could contain passwords, keys, etc.

There has been some recent media coverage[1] (this one in
German) about [0].

Cheers,
Chris.

[0] https://github.com/dxa4481/Pastejacking
[1] http://www.golem.de/news/pastejacking-im-browser-codeausfuehrung-per-copy-and-paste-1605-121062.html

bts | 23 May 19:50 2016
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[bts-link] source package src:firefox

#
# bts-link upstream status pull for source package src:firefox
# see http://lists.debian.org/debian-devel-announce/2006/05/msg00001.html
#

user bts-link-upstream@...

# remote status report for #824449 (http://bugs.debian.org/824449)
# Bug title: firefox: FTBFS on sparc64 due to wrong platform definitions
#  * https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1273764
#  * remote status changed: (?) -> UNCONFIRMED
usertags 824449 + status-UNCONFIRMED

thanks

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Bug#817954: Keep Firefox out of Debian releases

Hello,

Its presence in the testing branch would allow to diversify the testing of the Firefox package.

Under the current situation, the Firefox with GTK+ 3 back-end will not be available in the stable and
testing branches for a very long time (until the next Firefox ESR).

And finally, Firefox package is already in unstable branch. Then in the future it still is aiming for the
testing branch.

Probably, better to remove it from the testing branch when it becomes stable, than to remove it from the
unstable branch when it becomes testing.

Best regards,
Stanislav A. Fyodorov

CS balanças técnicas | 20 May 08:02 2016
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Attachment (FINAL_GERAL_NAVARRO.jpg): application/octet-stream, 347 KiB
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Jonas Smedegaard | 19 May 19:38 2016
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Bug#824784: firefox-l10n-all: should be in package section metapackages

Package: firefox-l10n-all
Version: 46.0.1-1
Severity: normal

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

As subject says: firefox-l10n-all is a metackage and therefore belong in
the corresponding package section.

 - Jonas

-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1

iQIcBAEBAgAGBQJXPfoBAAoJECx8MUbBoAEho8EQAIHPPKShvfAoN9mE79hrP2Ga
bkat6bzqtHjAGgJo01jiCxNA3GOzwu9jQTVE733JXGJsrBU8qT7kBP229y26+Rkd
kZH+axXbI8avRWYQyZokgAqRpYV+DZaxJmbl+fNFEW7NDIkmJlfLNgErIkvdecig
pfWhF3HG+HBZdXUYhtR9tFDA6Wnd4W1fGoLuu2Y7vlXFDkXgHyhhxkd2XkOilMdX
PjsP/roo1vEkA0MGmPCphark14CafcyNI0mjFxDCOrDhsw7qO14uARXabWrWF4ct
J0eaYg+i4XjSOg2cuttunERZrBqyPY2tcMLbAOz0wD1ENIKJdtWTUL3mZeoYq0sy
DnfVHGdlJbJnE9zOPH2LMLie+QiNY4DjDgYYkVjqmgQtQizzY611kra2EgGxnXEB
Xxg2rndrazmrWWATzQRJMvnCiOkCYvqIdrNEF8U1E0HP52vyWNLWi7E2ATB66WY8
U1aOrFNb8ZoLHzz0ZVha9zU5/HM0PmfF/oGzftceVvji9gGKhLQiqT9M33vdvNc6
IFEDyd2+Obf0qF4O6T/SuRXew/L/O3IMknL1JKQfx0nzFUi6/BYM6dGsX9krCSEl
3pOG7TMFVtVZ1PkwQyeXidA58bHws8/4MYgoX9yMvIk/e2x8wimRzWj5dOn2vU4F
PGMHKFIu830/+j1W7Zfa
=aog0
-----END PGP SIGNATURE-----

(Continue reading)

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Freiburger Rektor beschädigt die Universität Basel

 

 

 

 

-----Original-Nachricht-----

Betreff: European Campus

Datum: 2016-05-19T05:36:03+0200

Von: "bw-info-zqRNUXuvxA0b1SvskN2V4Q@public.gmane.org" <bw-info <at> t-online.de>

An: "bw, info" <bw-info-zqRNUXuvxA0b1SvskN2V4Q@public.gmane.org>

 

 

 

Sonja Walter

August-Ganther-Str. 12

79117 Freiburg

Phone 0761/640209

 

universe-zqRNUXuvxA0b1SvskN2V4Q@public.gmane.org

 

 

 

 

Eucor - le Campus européen
Bureau de Coordination / Koordinationsstelle
Maison Universitaire Internationale
11 presqu’île André Malraux


F-67100 Strasbourg

 

 

 

 

13.05.2016

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am 11.05.2016 wurde der European Campus mit einem Festakt eröffnet.

 

Bei den Mitgliedern handelt es sich um die Universität Basel, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutschland), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Université de Haute-Alsacae und die Université de Strasbourg.

 

In diesem Zusammenhang ist ein Bericht an die internationalen Universitäten, Parlamente und deutschsprachigen weltweiten Rechtsanwaltskanzleien in Vorbereitung, in welchem wir vor wissenschaftlichen und/oder geschäftlichen Beziehungen zum European Campus warnen werden. Denn bei dem Präsidenten des European Campus handelt es sich um den Rektor der Universität Freiburg Hans-Jochen Schiewer. Diese sorgt seit Jahren wegen Plagiatsskandalen, Wissenschaftsbetrug, Geldwäsche, Doping, Straftaten an Patienten und dem Vertuschen dieser Gepflogenheiten für Schlagzeilen, Ende nicht in Sicht. Denn die Machenschaften der Freiburger Universitätsleitung werden in weiten Teilen von der Landesregierung von Baden-Württemberg und linientreuen Staatsanwälten vertuscht und gefördert, was dazu führte, dass der Zirkel um Schiewer immer dreister wurde wie zum Beispiel der medienbekannte Skandal um die private duale Hochschule IUCE GmbH zeigte, welche der ehemalige Freiburger Rektor Wolfgang Jäger nach seinem altersbedingten Ausscheiden im Jahr 2009 gegründet hatte. Die Schulbetreiber hatten in den Werbebroschüren und in den Verträgen gegenüber den Studierenden vorgetäuscht, dass die Schule staatlich anerkannt sei, was nicht der Fall war. Nachdem der Schwindel im Jahr 2012 aufgeflogen war, hatten zahlreiche Studierende die Ausbildung an anderen Orten nochmals neu begonnen, weil ein Studium ohne staatliche Anerkennung auf dem Arbeitsmarkt keinen hohen Wert besitzt. In dieser Folge erlitten zahlreiche Studierende erhebliche zeitliche und finanzielle Verluste.

 

Obwohl die klassischen Tatbestandsmerkmale gem. § 263 StGB (Betrug) vorliegen, hatte die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft mehrere Strafanzeigen mit der unzutreffenden Behauptung eingestellt, dass den Studierenden kein finanzieller Schaden entstanden wäre. Tatsächlich zeigen bereits mehrere Regressverfahren, welche die geschädigten Studierenden gegen die Schulbetreiber geführt haben, dass den Studierenden erhebliche finanzielle Schäden im mehrstelligen Bereich entstanden waren. Die Schulbetreiber wurden zu Regresszahlungen verurteilt, weil diese den Vertrag nicht erfüllen konnten, mehrere Studierende hatten einen Vergleich mit den Schulbetreibern geschlossen. Aufgrund des nachweislichen Sachverhalts hätte die Staatsanwaltschaft aufgrund der Täuschungshandlungen der Schulbetreiber nach deutschem Recht Anklage gegen die Schulbetreiber und die Aufsicht führenden Personen erheben müssen. Die zensierten Medien hatten hierbei verschwiegen, dass die Täuschungshandlungen unter der Rechtsaufsicht der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) und des Aufsicht des Freiburger Oberbürgermeisters Dieter Salomon (Grüne) erfolgten, welcher zur Gründungskommission und zum Kuratorium zählte und welcher ohne Zweifel wusste, dass die Schule keine staatliche Anerkennung besass. Dennoch hatte Herr Salomon das Amt des Oberbürgermeisters dazu missbraucht Werbung für die Schule zu machen bzw. die Studierenden in die Abzockfalle zu locken. Soweit die Schulbetreiber anlässlich der Schuleröffngung darauf hofften, dass diese im weiteren Verlauf eine staatliche Anerkennung erhalten werden, so hätten die Schulbetreiber die Studierenden zumindest darüber informieren müssen, dass die Entscheidung des im Akkreditierungsverfahren zuständigen Wissenschaftsrats nicht vorlag und dass keine Gewähr dafür bestand, dass eine Anerkennung erfolgen werde.

 

 

 

 

Wolfgang Jäger: Lockte Studierende mit falschen Werbeversprechungen in Verträge

 

Das  haben die Schulbetreiber unterlassen und haben in den Werbebroschüren und Verträgen stattdessen vorgetäuscht, dass eine staatliche Anerkennung vorliegen würde bzw. dass die Schulbetreiber mit Abschluss des Studiums den Bachelor verleihen würden, wozu die Schulbetreiber mangels staatlicher Anerkennung nicht berechtigt waren. Sogar dann, als der im Akkreditierungsverfahren zuständige Wissenschaftsrat einen nachträglichen Antrag der Schulbetreiber am 27.01.2012 abgewiesen hatte, wurden die Schulbetreiber auf der Abiturientenmesse in Köln zwei Wochen später von dem Journalisten Frank Uerberall damit erwischt, dass diese immer noch mit ihren falschen Werbeversprechungen Kunden anlocken wollten, vgl.


http://www.badische-zeitung.de/freiburg/iuce-verheimlicht-auf-abiturientenmesse-fehlende-akkreditierung--55780227.html

 

Bezeichnenderweise erlangte die Unterzeichnerin vor mehreren Monaten Kenntnis von einer internen Mail der Freiburger Universitätsleitung vom 23.02.2014 an die Leitenden Freiburger Staatsanwälte, welche zeigt, dass die Freiburger Universitätsleitung anlässlich von gemeinsamen Mittagessen mit den Staatsanwälten anscheinend regelmässig Straftaten bzw. das Vertuschen von Straftaten von Personen plant, welche zum Zirkel um Herrn Schiewer und seine Vorgänger im Amt des Rektors Wolfgang Jäger (1995 bis 2008) und Andreas Vosskuhle (2008) zählen. Der Verwaltungsjurist Vosskuhle wurde 2008 nach kurzer Amtszeit ans Bundesverfassungsgericht berufen und sorgt seither wegen Alkoholproblemen und anderen Auffälligkeiten für Schlagzeilen. Welche Praktiken am deutschen Bundesverfassungsgericht vorherrschen kann beispielsweise der Seite 5 in einem Gastkommentar des Londoner Rechtsprofessors Gunnar Beck vom 17.04.2013 im Handelsblatt entnommen werden. Dieser berichtet, dass Vosskuhle anlässlich von einem Empfang in Oxford in angetrunkenem Zustand gegenüber den Anwesenden damit geprahlt habe, mit welchen Methoden er das Recht zu beugen pflegt um die gesetzeswidrige Europa-Politik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sanktionieren: mit Scheinargumenten und Verfahrensverschleppung, vgl.

 

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-zur-rettungspolitik-schuldenfinanzierung-ueber-die-druckerpresse/8069108-5.html

 

Unter anderem missbraucht Herr Vosskuhle das Richteramt dazu Behandlungsfehler und Straftaten an Patienten der Universität Freiburg und der Universitätsklinik Freiburg zu vertuschen und zu fördern. Denn Herr Vosskuhle wischt Verfassungsbeschwerden von Patienten der Universitätsklinik Freiburg in persona vom Schreibtisch und zwar auch dann, wenn Herr Vosskuhle aufgrund seiner ehemaligen Aufsichtstätigkeit über die Universitätsklinik Freiburg im streitgegenständlichen Zeitraum Prozesspartei ist und gem. §§ 18, 19 BVerfGG von einer Mitwirkung an der Entscheidung ausgeschlossen ist, bzw. ausgeschlossen wäre (2 BvR 1603/09). Diese gesetzeswidrigen Machenschaften von Herrn Vosskuhle führen dazu, dass der Zirkel um Herrn Vosskuhle hemmungslos Straftaten an der Bevölkerung verüben kann, weil Günstlinge von Herrn Vosskuhle sich anscheinend darauf verlassen können, dass Herr Vosskuhle diese protegieren wird.

 

 

 

 

Andreas Vosskuhle: Alkoholprobleme, Scheinargumente und Verfahrensverschleppung

 

Die gemeinsamen Mittagessen der Freiburger Universitätsleitung mit den Freiburger Staatsanwälten können zudem ebenfalls erklären, weshalb die Staatsanwaltschaft Freiburg im Zusammenhang mit dem Freiburger Doping-Skandal im Radsport eine Strafanzeige des Heidelberger Doping-Experten Werner Franke gegen mehrere Freiburger Doping-Mediziner eingestellt hatte, was in der Fachwelt zu grossem Erstaunen führte. Denn die Eigenblut-Behandlungen wurden nicht nach den Regeln der medizinischen Kunst durchgeführt und führten zu lebensbedrohlichen Komplikationen. Aufgrund des medienbekannten Sachverhalts hätte die Staatsanwaltschaft nach deutschem Recht Anklage erheben müssen, was nicht der Fall war.

 

Bezeichnenderweise hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Freiburg bereits in einem Urteil vom 30.11.2011 festgestellt, dass die Freiburger Universitätsleitung und die Landesregierung von Baden-Württemberg kriminelle Mediziner protegiert und mit finanziellen Zuwendungen belohnt haben, bzw. dass es sich bei dieser streitgegenständlichen Äusserung um eine zulässige Meinungsäusserung im Sinne des Art. 5 Abs. 1 GG handelt, weil die Äusserung auf nachweislichen Tatsachen beruht (14 O 281/10). Dem Verfahren lag eine Unterlassungsklage von Herrn Schiewer zugrunde, der öffentliche Äusserungen über die von ihm und seinen beiden Vorgängern im Amt Herrn Jäger und Herrn Vosskuhle zu verantwortenden katastrophalen Verhältnisse im Bereich der Universitätsklinik Freiburg gerichtlich untersagen lassen wollte. Die streitgegenständliche Äusserung bezog sich auf die Freiburger Sportmedizin und die Abteilungen des Freiburger Krebsmediziners Roland Mertelsmann und des ehemaligen Freiburger Chirurgen Hans-Peter Friedl, der ebenso wie Herr Vosskuhle an Alkoholproblemen leidet und zahlreiche Patienten an Leib und Leben geschädigt hatte, ohne dass die wohlinformierten Vorgesetzten eingeschritten waren. Erst dann, als sich mehrere Ärzte der Abteilung hilfesuchend an die Ärztekammer wendeten und die Zeitschrift Spiegel über die entsetzlichen Verhältnisse in der Freiburger Chirurgie berichtete, wurde Herr Friedl vom Dienst suspendiert. Es zeigte sich, dass Herr Friedl nicht nur zahlreiche Patienten schwer geschädigt, sondern zudem OP-Berichte gefälscht und falsch abgerechnet hatte. Anstelle Herrn Friedl den Dienst aufzukündigen, hatte die Universitätsklinik Freiburg Herrn Friedl unter der Aufsicht von Herrn Schiewer eine Dienstauflösung von zwei Millionen Euro Abfindung angeboten.

 

Auch im Zusammenhang mit dem Skandal um den oben genannten und medienbekannten Freiburger Krebsmediziner Roland Mertelsmann war aufgefallen, dass die Freiburger Universitätsleitung wissenschaftliches Fehlverhalten belohnt hatte. Denn nach den Darlegungen des ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Forschungsgesellschaft Winfried Winnacker in einem Interview im Ärzteblatt wurden unter der Aufsicht von Herrn Mertelsmann zahlreiche wissenschaftliche Studien geschönt bzw. gefälsch, welche von Herrn Mertelsmann unterschrieben wurden. Herr Winnacker bezeichnete es im Interview als Affront gegen die seriöse Wissenschaft, dass Herr Jäger und die Landesregierung von Baden-Württemberg Herrn Mertelsmann zum Ärztlichen Direktor der Medizinischen Klinik befördert hatten, als die DfG bereits Untersuchungen wegen der gefälschten Studien aufgenommen hatte. In den gefälschten Studien wurde der falsche Eindruck hervorgerufen, dass die zugrunde liegenden medizinischen Versuche mit neuen Formen der Hochdosis-Chemotherapie zu positiven Ergebnissen geführt hätten, was nicht der Fall war. Nach einem Bericht des Wissenschaftsjournalisten Holger Wormer in der Süddeutschen Zeitung spülten die medizinsichen Versuche in der Abteilung Mertelsmann der Universitätsklinik Freiburg pro Patient rund 75.000 Euro in die Kasse. Herr Mertelsmann zählt zu den Fördermitgliedern der "Neuen Universitätsstiftung Freiburg", die 2007 gegründet wurde.

 

Im oben genannten Urteil vom 30.11.2011 wurde zudem ein weiterer Antrag von Herrn Schiewer abgewiesen, der in dem Verfahren ebenfalls Äusserungen über die unrühmliche Vergangenheit der Universität Freiburg im Nationalsozialismus gerichtlich untersagen lassen wollte. Im Dritten Reich zählte Freiburg zu den ersten und glühendsten Anhängern Hitlers. Der Impuls zur Euthanasie ging von dem Freiburger Psychiater Alfred Hoche und dem Freiburger Juristen Karl Binding aus. Freiburger Mediziner waren an medizinischen Experimenten und Rassenselektionen beteiligt, deren Ausmass im Dunkeln liegt. In Freiburg sind Kindereuthanasie und Zwangssterilisationen von Osteuropäerinnen nachgewiesen. Der Leiter der Freiburger Sportmedizin Wolfgang Kohlrausch wurde von Hitler persönlich gefördert. Nach Kriegsende wurde KZ-Ärzten, die nach Kriegsende unter falschem Namen abgetaucht waren, von der Universität Freiburg Amt und Würden geboten (zum Beispiel Kurt Plötner, der chemische Kampfwaffen an Gefangenen erprobt hatte usw.). In der Fachliteratur gilt Freiburg aus diesem und anderen Gründen als Musterbeispiel für fehlende Selbstreinigung nach Kriegsende. Bezeichnenderweise mussten die Alliierten die Entnazifizierung in Freiburg einstellen, weil andernfalls aufgrund der Vielzahl der Täter die medizinische Versorgung der Bevölkerung zusammengebrochen wäre. Der grausame KZ-Arzt Josef Mengele, der nach dem Kriegsende nach Südamerika entkommen konnte, war in Freiburg verheiratet. Aufgrund der oben genannten historischen Tatsachen hatte die 14. Zivilkammer den Antrag von Herrn Schiewer, der als Geschichtsklitterung verstanden werden kann, logischerweise abgewiesen.

 

 

 

 

Hans-Jochen Schiewer protegiert und belohnt kriminelle Mediziner mit finanziellen Zuwendungen

 

Alleine schon die Tatsache, dass Herr Schiewer einen solchen Antrag gestellt hat, führt zu der Annahme, dass Herr Schiewer an einem geistigen Defizit leidet. Und bezeichnenderweise hatte der Wissenschaftsrat der Universität Freiburg nachfolgend im Jahr 2012 im Rahmen des Exzellenz-Wettberwerbs unter den Universitäten den zuvor im Jahr 2007 erworbenen Elite-Titel wieder entzogen, weil Herr Schiewer einen Teil der prämierten Anträge nicht umgesetzt hatte und das Freiburger Zukunftskonzept die Jury nicht überzeugen konnte. Einem Bericht in der Badischen Zeitung vom 27.07.2012 konnte entnommen werden, dass im Gutachten des Wissenschaftsrats insbesondere die Inkompetenz von Herrn Schiewer moniert wurde,

 

Zitat

 

Am letzten Semestertag vor der Sommerpause kam es zu einer Diskussion zwischen studentischen Mitgliedern, Professoren und Nachwuchswissenschaftlern bzgl. dem Verlust des Elite-Titels in der Freiburger Aula. In der Ausgabe vom 27.07.2012 zitierte die Badische Zeitung die Teilnehmer wie folgt:

 

"Was Sie jetzt anmahnen - ein offenes Gespräch - hätten wir in den letzten drei Jahren gebrauchen können", hielt der Soziologe Wolfgang Essbach Rektor Hans-Jochen Schiewer entgegen. Das Zukunftskonzept für die Exzellenzinitiative sei zu sehr von oben herab entwickelt worden: "Das einzige Scharnier zum Fußvolk der Professoren waren die Dekane der Fakultäten." In vielen Redebeiträgen schwang die Frage mit, welche Rolle die Fachbereiche künftig spielen - und ob sie zu Gunsten des Exzellenzinstituts Frias verzichten müssen, das nicht weiter gefördert wird. "Es heißt, die Fakultäten müssten nicht zahlen. Woher kommt dann das Geld?", fragte Historiker Ronald Asch“.

 

[…]

 

„Rektor Schiewer kündigte an, die Diskussion weiterführen zu wollen. Das Ziel sei "eine klare Analyse - auch wenn sie weh tut." Wie schmerzhaft dieser Prozess noch werden könnte, machte der Beitrag des Biologen Ralf Reski deutlich: "Das Gutachten ist so detailliert und vernichtend, wie ich es noch nie erlebt habe." Von außen entstehe der Eindruck, die Uni wolle sich nicht mit ihren Schwächen auseinandersetzen. Gescheitert sei nicht das Frias, sondern die Strategie der Universität: "Ich vermisse, dass Universitätsrat und Rektorat diese Verantwortung übernehmen."

 

Zitatende
 
 

Im weiteren Verlauf forderten mehrere Altprofessoren um den Freiburger Historiker Gottfried Schramm die Neubesetzung der Stelle von Herrn Schiewer. Obwohl die zahlreichen und gerichtsaktenkundigen Verfehlungen von Herrn Schiewer dringlichst personelle Veränderungen im Rektorat erfordert hätten und Herr Schiewer im Verfahren selber vorgetragen hatte, dass Herr Schiewer seinen Aufsichtspflichten über die Universitätsklinik Freiburg nicht nachgeht, liess Frau Bauer Bauer ihren Parteifreund Herrn Schiewer anlässlich der turnusmässigen Rektorneuwahl im Januar 2014 durch ihre Vertreterin im Freiburger Universitätsrat Simone Schwanitz im Amt bestätigen, nachdem Herr Schiewer zwei Wochen zuvor an der Klausurtagung der Grünen in Freiburg-Munzingen teilgenommen hatte. Das oben genannte Urteil des Landgerichts Freiburg vom 30.11.2011 wurde zuvor schon 2012 rechtskräftig.

 

Seitdem haben sich die Verhältnisse im Bereich der Universitätsklinik Freiburg nochmals verschlechtert, wie beispielsweise die Darlegungen der Beschäftigten im Personalratsjournal auf den S. 9 ff in der Ausgabe vom Mai 2015 zeigen. Die Beschäftigten beklagen einen eklatanten Personalmangel und katastrophale Verhältnisse im OP und in der Pflege. Der Personalmangel beruht darauf, dass Herr Schiewer im Einvernehmen mit seiner Parteifreundin Frau Bauer die zweckgebundenen Zahlungen der Krankenkassen veruntreut, bzw. die Zahlungen zur Finanzierung von Baumassnahmen verwendet, die nach der vorherrschenden Gesetzeslage in Baden-Württemberg aus Steuergeldern finanziert werden müssen, bzw. finanziert werden müssten. Die fehlenden finanziellen Mittel in der Krankenversorgung kompensiert die Universitätsklinik Freiburg damit, dass diese die Personalstellen reduziert, was zu tödlichen Folgen für die Patienten führt, wenn die verbliebenen und überlasteten Beschäftigten die medizinischen Standards nicht aufrechterhalten können. Die zulasten der Beschäftigten und der Patienten eingesparten Steuergelder verschwenden Frau Bauer und Herr Schiewer und deren Parteifreunde zur Befriedigung ihrer Protzsucht zur Finanzierung von Prestige-Objekten. Beispielsweise lagen die Kosten für die neue Freiburger Universitätsbibliothek wegen einer Vollverspiegelung 20 Millionen Euro höher als wie diese vom Rechnungshof zugelassen wurden usw. Auch die Fortsetzung der gescheiterten Projekte von Herrn Schiewer in der Exzellenz-Initiative wird von Frau Bauer mithilfe von Steuergeldern finanziert, während in der Geburtsabteilung der Universitätsfrauenklinik Freiburg nach den Darlegungen von geschockten Eltern Kinder qualvoll und jämmerlich sterben, weil es an qualifiziertem Personal fehlt,

 

Zitat:

„Ich musste die furchtbarsten Tage in dieser schrecklichen Klinik verbringen.

[...] Das gesamte Team hat nichts für mein armes Baby gemacht. Sie haben es jämmerlich und qualvoll sterben lassen, ohne auch nur wenigstens etwas versucht zu haben. Obwohl in anderen Kliniken Frühchen in meiner SSW behandelt wurden und heute als glückliche, gesunde Kinder am Leben teilnehmen dürfen. Mein Sohn hätte überleben können, hätte dieser unsensible Haufen von Ärzten nur einmal genauer nach ihm geschaut! Er war nämlich für die errechnete SSW sehr groß und schwer. Aber das hat ja keinen interessiert.“
Was wir in den 6 Tagen erleben mussten, ist unglaublich traurig! Wie sich dabei dann auch noch das Klinikpersonal verhalten hat - unfassbar!!!
Ich hoffe sehr, dass die Damen und Herren diese Bewertung zu Gesicht bekommen. Vielleicht regt es ja einmal kurz zum Nachdenken an. Aber wahrscheinlich werden sich diese gar nicht mehr an mich erinnern. Denn für sie ist man kein Mensch, sondern nur eine Akte!


Zitatende

 

Name und Anschrift der Eltern sind der Unterzeichnerin bekannt.

 

Andere Patienten der Universitätsklink Freiburg bzw. deren Angehörige beklagen, dass diese infolge von Pfuschoperationen in schwerwiegender Weise geschädigt wurden. Dienstaufsichtsbeschwerden der gequälten Opfer lassen Frau Bauer und Frau Schwanitz und Herr Kretschmann prinzipiell ohne Antwort. Stattdessen lassen diese die Betroffenen wegen angeblicher Verleumdung amtsmissbräuchlich mithilfe derselben Staatsanwälte, welche zum oben genannten Mittagstisch der Universität Freiburg zählen, wegen angeblicher Verleumdung ins Gefängnis abschieben, wenn diese sich hilfesuchend an die Öffentlichkeit wenden. Aufgrund dieser verfassungswidrigen und für die Bevölkerung tödlichen Machenschaften von Frau Bauer und den anderen verantwortlichen Personen ist von Seiten der Betroffenen eine Strafanzeige wegen organisierter Kriminalität und anderen Delikte in Vorbereitung, die sich unter anderem gegen den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann wendet, der Dienstaufsichtsbeschwerden ebenso wie Frau Bauer pflichtwidrig ohne Antwort lässt. Bezeichnenderweise wurde in den letzten Monaten zudem bekannt, dass unter der Regie von Herrn Kretschmann in den Vollzugsanstalten in Baden-Württemberg (muslimische und afrikanische) Gefangene sexuell misshandelt wurden und/oder verhungerten usw. Aufgrund der von Herrn Kretschmann und seinen Parteifreunden betriebenen Zerschlagung der inneren Sicherheit und der Rechtsstaatlichkeit in Baden-Württemberg wird die Strafanzeige zusammen mit einem Antrag wegen Beiziehung des Generalbundesanwalts beim Bundesjustizminister eingereicht werden. Denn Art. 84 Abs. 3 bis 5 GG verpflichtet die deutsche Bundesregierung die Umsetzung der Bundesgesetze in den Ländern sicherzustellen.


In Anbetracht der oben genannten Verhaltensauffälligkeiten von Herrn Schiewer erstaunt es dann auch nicht, dass Herr Schiewer seit Jahren für Schlagzeilen sorgt, weil Herr Schiewer und der Ärztliche Direktor der Universitätsklinik Freiburg Jörg Siewert die im Jahr 2007 unter dem Druck der Öffentlichkeit bestellte Expertenkommission mithilfe von miesen Tricks an einer professionellen Evaluierung der Freiburger Dopinghistorie hindern wollten. Im Jahr 2009 hatte die renommierte Mafia-Expetrin Letizia Paoli die Leitung der Kommission übernommen, welche an der belgischen Universität Leuven einen Lehrstuhl für Strafrecht unterhält. Im weiteren Verlauf beklagte die Kommission, dass Herr Schiewer die Befragung von Zeitzeugen untersagt habe und zahlreiche Akten des ehemaligen Ordinarius der Freiburger Sportmedizin Josef Keul in der Privatwohnung einer Universitätsangestellten zurückgehalten wurden usw. Diese und andere Informationsblockaden führten zu einer fortdauernden Verzögerung der Recherchen und einem erheblichen zeitlichen Mehraufwand der Kommission, vgl. einen Bericht in der Berliner Zeitung vom 19.08.2013

 

http://www.berliner-zeitung.de/freiburger-behinderung-der-dopingrecherche-geruegt--5126306

 

Quasi als Nebenprodukt der Evaluierung der Freiburger Dopinghistorie hat die Expertenkommission entdeckt, dass zahlreiche Doktorarbeiten und Habilitationsschriften der Freiburger Sportmedizin Plagiate oder andere Auffälligkeiten aufweisen. In dieser Folge hatten auch andere Wissenschaftler mehrere Habilitationsschriften der Freiburger Klinikprofessoren einer Überprüfung unterzogen. Hierbei zeigte sich unter anderem, dass die Habilitationsschrift des Ärztlichen Direktors der Universitätsklinik Freiburg Herrn Siewert identische Passagen mit der Doktorarbeit seines ehemaligen Doktoranden Hans-Fred Weiser aufweist. Anstelle eine neutrale Kommission mit der Aufklärung des Plagiatsverdachts zu beauftragen, hatte Herr Schiewer eine "Überprüfung" durch die hausinterne "Redlichkeitskommission" veranlasst, zu welcher Personen zählten, die in beruflicher und finanzieller Abhängigkeit von Herrn Siewert standen bzw. stehen. In dieser Folge erstaunte dann auch nicht, dass die "Redlichkeitskommission" angeblich kein wissenschaftliches Fehlverhalten seitens von Herrn Siewert erkennen konnte. Aufgrund seines unwissenschaftlichen und parteiischen Verhaltens wurde Herr Schiewer in Fachzeitschriften und in den einschlägigen wissenschaftlichen Foren mit Hohn und Spott überzogen, vgl.

 

http://www.laborjournal.de/editorials/901.lasso

 

Schlussendlich hatte die Expertenkommission die Evaluierung der Freiburger Dopinggeschichte vor wenigen Wochen abgebrochen, nachdem Herr Schiewer nicht einmal davor zurückschreckte fertiggestellte Gutachten von Kommissionsmitgliedern vor der Veröffentlichung zu fälschen bzw. fälschen zu lassen. So war dem Kommissionsmitglied Andreas Singler vor mehreren Monaten aufgefallen, dass ein von ihm erstelltes Gutachten, welches sich auf die Abteilung des ehemaligen Chefarztes der Freiburger Sportmedizin Achim Klümper bezogen hatte, von der Universität Freiburg nachfolgend in eklatanter Weise verändert bzw. verkürzt wurde. Die nachfolgenden Recherchen von Herrn Singler ergaben, dass die Freiburger Universitätsleitung zur juristischen Überprüfung der Gutachten der Kommission (bzgl. von eventuellen Datenschutzverletzungen usw.) einen Juristen bestellt hatte, der ehemals als Rechtsanwalt für Herrn Klümper tätig war. Auf Vorhalt von Herrn Singler hat die Universitätsleitung die Behauptung erhoben, dass ihr das Mandatsverhältnis zwischen dem Rechtsanwalt (Wolfgang Schmid) und Herrn Klümper nicht bekannt gewesen sei. Im offensichtlichen Widerspruch zu den Darstellungen der Universitätsleitung hatte Herr Schmid gegenüber den Medien erklärt, dass er die Universitätsleitung bereits zu Beginn seiner Beauftragung über die Beziehungen zu Herrn Klümper informiert habe. Eine erneute Überprüfung des Gutachtens durch einen anderen und neutralen Juristen ergab, dass die von Herrn Schmid vorgenommen Kürzungen in weiten Teilen nicht erforderlich waren, vgl.

 

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/uni-rektor-schiewer-unter-druck--119079233.html

 

Diese und andere unlautere Machenschaften der Freiburger Universitätsleitung waren Anlass, dass die Expertenkommission die Evaluierung abgebrochen hat, weil die Wissenschaftler logischerweise nicht riskieren wollten, dass das Ergebnis ihrer jahrelangen wissenschaftlichen Arbeit von der Freiburger Universitätsleitung vor der Veröffentlichung aus sachfremden Gründen verfälscht wird. Der Unterzeichnerin liegt ein Bericht eines der Kommissionsmitglieder vor, in welchem noch weitere Verhaltensauffälligkeiten von Herrn Schiewer moniert werden, welche das Vertrauensverhältnis in schwerwiegender Weise beeinträchtigt hatten. Schlussendlich scheiterte die Evaluierung daran, dass die Universität Freiburg sich das Recht vorbehalten wollte die Gutachten der Kommission zu zensieren. Hierbei hatte Herr Schiewer übersehen, dass die meisten Mitglieder der Kommission im Unterschied zur Kommissionsleiterin in keinem Vertragsverhältnis zur Universität Freiburg standen und deshalb nicht verpflichtet waren oder sind vor der  Veröffentlichung ihrer Recherchen und wissenschaftlichen Erkenntnisse die Zustimmung der Universität Freiburg einzuholen. Den oben genannten Bericht des Kommissionsmitglieds hat die Unterzeichnerin so verstanden, dass Herr Schiewer versucht hat über den Arbeitgeber von Frau Paoli bzw. über die Universität Leuven Druck auf Frau Paoli und gleichzeitig auf die Kommissionsmitglieder auszuüben, damit diese ihr Einverständnis mit einer abschliessenden Zensur der Evaluierung durch die Universitätsleitung Freiburg erklären sollen. In dem Bemühen doch noch zu einem einvernehmlichen Abschluss zu gelangen hatte die Kommission Herrn Schiewer vor Abbruch der  Evaluierung darum ersucht, dass dieser der Kommission schriftlich volle wissenschaftliche Unabhängigkeit zusichern solle, welche die Kommission aufgrund von dem oben genannten Verlauf in der Sache beeinträchtigt sah. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist hatte die Kommission die Evaluierung dann abgebrochen.

Nachdem die zensierte deutsche Presse gegenüber der Öffentlichkeit den oben genannten Sachverhalt in weiten Teilen verschweigt, haben mehrere Bürger einen Verteiler eingerichtet, der es zunehmend erlaubt die Bevölkerung und insbesondere die wissenschaftliche Community via Internet über öffentlichkeitsrelevante Themen und Gerichtsverfahren zu informieren, welche von den Mainstream-Medien nicht berichtet werden. Beispielsweise haben die regional zuständige Badische Zeitung und auch die überregionalen Medien das eingangs erwähnte Verfahren wegen Unterlassung gegenüber der Öffentlichkeit verschwiegen, obwohl die Feststellungen des Gerichts und die streitgegenständlichen Verhältnisse im Bereich der Universitätsklinik Freiburg ohne Zweifel von öffentlichem Interesse waren bzw. sind.

Welches Ausmass die Zensur der Medien in den letzten Jahren in Deutschland angenommen hat, zeigt sich zum Beispiel auch daran, dass die Zeitungen ein anhängiges Gerichtsverfahren vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe ebenfalls verschweigen, welches sich gegen die oben genannte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und konkludent gegen den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann wendet. Dem Verfahren liegt zugrunde, dass das Wissenschaftsministerium im Zusammenhang mit einer Besoldungsangelegenheit falsche Angaben gemacht hat, welche von Frau Bauer und Herrn Kretschmann in einem Petitionsverfahren vor dem Landtag in Baden-Württemberg gedeckt wurden (2 K 2240/15).

 

Eine ausführliche Darlegung des oben genannten Sachverhalts, der sich auf die Universität Freiburg bzw. auf den neuen Präsidenten des European Campus bezieht, kann dann dem geplanten Bericht bzgl. der Neueröffnung des European Campus entnommen werden. Denn die wissenschaftliche Community sollte Kenntnis von den Verhältnissen im Bereich der Universität Freiburg bzw. von den Gepflogenheiten des Neuen Präsidenten des European Campus erhalten. Als besonders negativ erscheint unter anderem, dass Frau Paoli von der Freiburger Universitätsleitung quasi in eine Falle gelockt wurde, die geeignet war den Ruf der Spitzenwissenschaftlerin und der anderen Kommisionsmitglieder zu beschädigen. Denn mit den oben genannten Tricks und Informationsblockaden usw. wollte Herr Schiewer erreichen, dass die Kommission lediglich ein oberflächliches Gutachten erstellt um zu verhindern, dass das Ausmass der Freiburger Dopinghistorie bekannt wird. Nachdem die renommierte Strafrechtlerin klargestellt hatte, dass sie kein Feigenblatt für die Freiburger Sportmedizin liefern werde, sondern die Evaluierung nach wissenschaftlichen Kriterien durchführen wird, hatten Herr Schiewer und Herr Siewert die Kommissionsleiterin mit Schmähungen überzogen bzw. hatten diese versucht Frau Paoli gegenüber der Öffentlichkeit als querulatorische und inkompetente Person darzustellen.

 

 

 

 

 

Die Spitzenwissenschaftlerin Letizia Paoli wurde zum Opfer von Denunziation durch Herrn Schiewer

 

Es erstaunt, dass Herr Schiewer bei den zuständigen Behörden keinen Antrag gestellt hat Frau Paoli zu entmündigen. Denn klagende Patienten werden von Herrn Schiewer hemmungslos mit Entmündigungsanträgen und anderen Repressalien überzogen, wenn diese sich an die Öffentlichkeit wenden. Mit denselben Machenschaften pflegt die oben genannte Wissenschaftsministerin Thereisa Bauer unliebsame Personen aus dem Weg zu räumen. Zu diesem Zweck besetzen der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann und das Justizministerium freiwerdende Stellen an den Justizbehörden mit linientreuen Richtern und Staatsanwälten um sich und ihren Günstlingen Immunität zu verschaffen. Im letzten Jahr erlangte die Unterzeichnerin Kenntnis von handschriftllichen Aufzeichnungen einer Freiburger Amtsrichterin, bei welcher Frau Bauer über die Rechtsabteilung des Wissenschaftsministeriums telefonisch psychiatrische Gutachten zu Personen bestellen lässt, die Frau Bauer aus dem Weg räumen will. Im Fall der renommierten Wissenschaftlerin mit Weltruf hat Herr Schiewer es offensichtlich nicht gewagt seine üblichen Methoden auszupacken und hat sich darauf beschränkt Frau Paoli gegenüber der Öffentlichkeit als aufsässige und unzuverlässige Person darzustellen, die ihre Arbeit nicht zu Ende führt, was aus den oben genannten Gründen so nicht zutrifft. Vielmehr hatten die ständigen unlauteren Machenschaften von Herr Schiewer und Herr Siewert das Vertrauensverhältnis zur Kommission zerstört, weshalb die Kommission aus den eingangs genannten Gründen keine andere Wahl mehr hatte als die Evaluierung abzubrechen.

 

Der Nürnberger Pharmakologe Fritz Sörgel, der ebenfalls zur Kommission zählte, beschrieb das Problem mit den folgenden Worten,

 

Zitat

 

"Wir lassen uns nicht zu Lieferanten von Textbausteinen machen, die beliebig und zugunsten der Universität zusammengesetzt werden", sagt Pharmakologe Fritz Sörgel.

 

Zitatende

 

http://www.sueddeutsche.de/sport/sportmedizin-freiburger-doping-kommission-loest-sich-auf-1.2886609

 

Der Heidelberger Doping-Experte Werner Franke, der ebenfalls mehrere Jahre Mitglied der Kommission war, berichtete über seine Erfahrungen wie folgt,

 

Zitat

 

"Die Uni hat immer ein dreckiges Spiel getrieben. Sie hat Akten versteckt, in Landesarchiven, irgendwelchen Schränken oder in Privatwohnungen von Mitarbeitern. Da sind groteske Sachen passiert", sagte das ehemalige Kommissionsmitglied Werner Franke: "Natürlich ist der Hintergrund, dass das volle Ausmaß der Dopingvergangenheit nicht an die Öffentlichkeit gelangen soll."

 

Zitatende

 

http://www.zdfsport.de/doping-freiburger-universitaet-kommission-vor-aufloesung-42491498.html

 

Der eingangs erwähnte Freiburger Staatsanwalt Christoph Frank, der anscheinend zur Tischrunde der Freiburger Uni zählt, bezeichnete die Vertuschung der Freilburger Dopinghistorie dagegen als "exzellent",

 

Zitat

 

"Ich erlebe hier, dass die Dopingszene exzellent organisiert ist, dass es gelingt, das Schweigen perfekt zu organisieren".

 

Zitatende

 

Tatsächlich zählt Herr Frank anscheinend selber zum "exzellent organisierten" Schweigekartell. Denn Herr Frank zählt zu den Leitenden Staatsanwälten der Universität Freiburg, an welche die eingangs erwähnte Einladung der Freiburger Universitätsleitung zum Mittagessen verschickt wurde. Diese richtete sich an den Leitenden Freiburger Staatsanwalt Wolfgang Maier, der die Einladung an den Kreis der Oberstaatsanwälte weiterleitete, zu denen Herr Frank zählte. Eingangs wurde bereits berichtet, dass Christoph Frank eine Strafanzeige des Doping-Experten Werner Herrn Franke unter Verletzung des Legalitätsprinzips eingestellt hatte. Wahrscheinlich hatten sich die weisungsgebundenen Freiburger Staatsanwälte, die ohnehin seit Jahren zwecks Forschung und Profit Straftaten an Kranken vertuschen und fördern bis hin zum Krankenmord, anlässlich ihrer gemeinsamen Tischrunden mit der Uni beschlossen, dass sie die Anklage gegen die Sportmediziner unter den Teppich kehren.

 

Aus den oben genannten Gründen und insbesondere deshalb, weil die Landesregierung von Baden-Württemberg und zahlreiche Staatsanwälte und Richter in Freiburg und Karlsruhe die kriminellen Machenschaften der Universität Freiburg decken bis hin zum Bundesverfassungsgericht, erscheint es als dringlichst erforderlich die internationale wissenschaftliche Community vor Verträgen zu warnen, in welche Herr Schiewer involviert ist. In Deutschland haben sich die Verhaltensauffälligkeiten von Herrn Schiewer anscheinend bereits herumgesprochen. Denn bezeichnenderweise landete Herr Schiewer im aktuellen bundesweiten Ranking des DAV im hintersten Drittel, in welchem auf eine konkrete Bewertung verzichtet wurde,

 

Zitat

 

„Der Deutsche Hochschulverband hat den "Rektor des Jahres" gewählt. Gewonnen hat der Kopf der Uni Hohenheim.

 

Freiburgs Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer landete wieder im letzten Drittel.

 

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/im-rektoren-ranking-landet-hans-jochen-schiewer-im-letzten-drittel--117595343.html

 

Es ist unbegreiflich, wie eine Person vom Zuschnitt von Herrn Schiewer zum Präsidenten einer länderübergreifenden universitären Einrichtung ernannt werden konnte. Gerne möchte ich höflichst anfragen, ob an den anderen Universitäten des European Campus vergleichbare Verhältnisse vorherrschen wie in Freiburg.

 

Es wird Ihnen hiermit freigestellt Stellung zu nehmen bis zumk 20.05.2016.

 

Falls die Darlegungen der Unterzeichnerin aus Ihrer Sicht nicht zutreffen, so werden begründete Einwendungen in der Reportage berücksichtigt werden.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Sonja Walter

 

 

 



 
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<p>-----Original-Nachricht-----</p>
<p>Betreff: European Campus</p>
<p>Datum: 2016-05-19T05:36:03+0200</p>
<p>Von: "bw-info@..." &lt;bw-info <at> t-online.de&gt;</p>
<p>An: "bw, info" &lt;bw-info@...&gt;</p>
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<p class="MsoNormal"><span><span>Sonja Walter</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>August-Ganther-Str. 12</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span>79117 Freiburg</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span><span>Phone 0761/640209</span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span><span><span><span>universe@...</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<span class="MsoNormal"><br></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>Eucor - le Campus europ&eacute;en<br> Bureau de Coordination / Koordinationsstelle<br> Maison Universitaire Internationale<br> 11 presqu&rsquo;&icirc;le Andr&eacute; Malraux</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><br> F-67100 Strasbourg</span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>13.05.2016</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><br> Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>am 11.05.2016 wurde der European Campus mit einem Festakt er&ouml;ffnet.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Bei den Mitgliedern handelt es sich um die Universit&auml;t Basel, die Albert-Ludwigs-Universit&auml;t Freiburg (Deutschland), das Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie (KIT), die Universit&eacute; de Haute-Alsacae und die Universit&eacute; de Strasbourg. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In diesem Zusammenhang ist ein Bericht an die internationalen Universit&auml;ten, Parlamente und deutschsprachigen weltweiten Rechtsanwaltskanzleien in Vorbereitung, in welchem wir vor wissenschaftlichen und/oder gesch&auml;ftlichen Beziehungen zum European Campus warnen werden. Denn bei dem Pr&auml;sidenten des European Campus handelt es sich um den Rektor der Universit&auml;t Freiburg Hans-Jochen Schiewer. Diese sorgt seit Jahren wegen Plagiatsskandalen, Wissenschaftsbetrug, Geldw&auml;sche, Doping, Straftaten an Patienten und dem Vertuschen dieser Gepflogenheiten f&uuml;r Schlagzeilen, Ende nicht in Sicht. Denn die Machenschaften der Freiburger Universit&auml;tsleitung werden in weiten Teilen von der Landesregierung von Baden-W&uuml;rttemberg und linientreuen Staatsanw&auml;lten vertuscht und gef&ouml;rdert, was dazu f&uuml;hrte, dass der Zirkel um Schiewer immer dreister wurde wie zum Beispiel der medienbekannte Skandal um die private duale Hochschule IUCE GmbH zeigte, welche der ehemalige Freiburger Rektor Wolfgang J&auml;ger nach seinem altersbedingten Ausscheiden im Jahr 2009 gegr&uuml;ndet hatte. Die Schulbetreiber hatten in den Werbebrosch&uuml;ren und in den Vertr&auml;gen gegen&uuml;ber den Studierenden vorget&auml;uscht, dass die Schule staatlich anerkannt sei, was nicht der Fall war. Nachdem der Schwindel im Jahr 2012 aufgeflogen war, hatten zahlreiche Studierende die Ausbildung an anderen Orten nochmals neu begonnen, weil ein Studium ohne staatliche Anerkennung auf dem Arbeitsmarkt keinen hohen Wert besitzt. In dieser Folge erlitten zahlreiche Studierende erhebliche zeitliche und finanzielle Verluste.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Obwohl die klassischen Tatbestandsmerkmale gem. &sect; 263 StGB (Betrug) vorliegen, hatte die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft mehrere Strafanzeigen mit der unzutreffenden Behauptung eingestellt, dass den Studierenden kein finanzieller Schaden entstanden w&auml;re. Tats&auml;chlich zeigen bereits mehrere Regressverfahren, welche die gesch&auml;digten Studierenden gegen die Schulbetreiber gef&uuml;hrt haben, dass den Studierenden erhebliche finanzielle Sch&auml;den im mehrstelligen Bereich entstanden waren. Die Schulbetreiber wurden zu Regresszahlungen verurteilt, weil diese den Vertrag nicht erf&uuml;llen konnten, mehrere Studierende hatten einen Vergleich mit den Schulbetreibern geschlossen. Aufgrund des nachweislichen Sachverhalts h&auml;tte die Staatsanwaltschaft aufgrund der T&auml;uschungshandlungen der Schulbetreiber nach deutschem Recht Anklage gegen die Schulbetreiber und die Aufsicht f&uuml;hrenden Personen erheben m&uuml;ssen. Die zensierten Medien hatten hierbei verschwiegen, dass die T&auml;uschungshandlungen unter der Rechtsaufsicht der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Gr&uuml;ne) und des Aufsicht des Freiburger Oberb&uuml;rgermeisters Dieter Salomon (Gr&uuml;ne) erfolgten, welcher zur Gr&uuml;ndungskommission und zum Kuratorium z&auml;hlte und welcher ohne Zweifel wusste, dass die Schule keine staatliche Anerkennung besass. Dennoch hatte Herr Salomon das Amt des Oberb&uuml;rgermeisters dazu missbraucht Werbung f&uuml;r die Schule zu machen bzw. die Studierenden in die Abzockfalle zu locken. Soweit die Schulbetreiber anl&auml;sslich der Schuler&ouml;ffngung darauf hofften, dass diese im weiteren Verlauf eine staatliche Anerkennung erhalten werden, so h&auml;tten die Schulbetreiber die Studierenden zumindest dar&uuml;ber informieren m&uuml;ssen, dass die Entscheidung des im Akkreditierungsverfahren zust&auml;ndigen Wissenschaftsrats nicht vorlag und dass keine Gew&auml;hr daf&uuml;r bestand, dass eine Anerkennung erfolgen werde.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal"><span></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>Wolfgang J&auml;ger: Lockte Studierende mit falschen Werbeversprechungen in Vertr&auml;ge</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Das&nbsp; haben die Schulbetreiber unterlassen und haben in den Werbebrosch&uuml;ren und Vertr&auml;gen stattdessen vorget&auml;uscht, dass eine staatliche Anerkennung vorliegen w&uuml;rde bzw. dass die Schulbetreiber mit Abschluss des Studiums den Bachelor verleihen w&uuml;rden, wozu die Schulbetreiber mangels staatlicher Anerkennung nicht berechtigt waren. Sogar dann, als der im Akkreditierungsverfahren zust&auml;ndige Wissenschaftsrat einen nachtr&auml;glichen Antrag der Schulbetreiber am 27.01.2012 abgewiesen hatte, wurden die Schulbetreiber auf der Abiturientenmesse in K&ouml;ln zwei Wochen sp&auml;ter von dem Journalisten Frank Uerberall damit erwischt, dass diese immer noch mit ihren falschen Werbeversprechungen Kunden anlocken wollten, vgl.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> <br></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span><a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/iuce-verheimlicht-auf-abiturientenmesse-fehlende-akkreditierung--55780227.html">http://www.badische-zeitung.de/freiburg/iuce-verheimlicht-auf-abiturientenmesse-fehlende-akkreditierung--55780227.html</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Bezeichnenderweise erlangte die Unterzeichnerin vor mehreren Monaten Kenntnis von einer internen Mail der Freiburger Universit&auml;tsleitung vom 23.02.2014 an die Leitenden Freiburger Staatsanw&auml;lte, welche zeigt, dass die Freiburger Universit&auml;tsleitung anl&auml;sslich von gemeinsamen Mittagessen mit den Staatsanw&auml;lten anscheinend regelm&auml;ssig Straftaten bzw. das Vertuschen von Straftaten von Personen plant, welche zum Zirkel um Herrn Schiewer und seine Vorg&auml;nger im Amt des Rektors Wolfgang J&auml;ger (1995 bis 2008) und Andreas Vosskuhle (2008) z&auml;hlen. Der Verwaltungsjurist Vosskuhle wurde 2008 nach kurzer Amtszeit ans Bundesverfassungsgericht berufen und sorgt seither wegen Alkoholproblemen und anderen Auff&auml;lligkeiten f&uuml;r Schlagzeilen. <span>Welche Praktiken am deutschen Bundesverfassungsgericht vorherrschen kann beispielsweise der Seite 5 in einem Gastkommentar des Londoner Rechtsprofessors Gunnar Beck vom 17.04.2013 im Handelsblatt entnommen werden. Dieser berichtet, dass Vosskuhle anl&auml;sslich von einem Empfang in Oxford in angetrunkenem Zustand gegen&uuml;ber den Anwesenden damit geprahlt habe, mit welchen Methoden er das Recht zu beugen pflegt um die gesetzeswidrige Europa-Politik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sanktionieren: mit Scheinargumenten und Verfahrensverschleppung, vgl.</span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-zur-rettungspolitik-schuldenfinanzierung-ueber-die-druckerpresse/8069108-5.html">http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-zur-rettungspolitik-schuldenfinanzierung-ueber-die-druckerpresse/8069108-5.html</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Unter anderem missbraucht Herr Vosskuhle das Richteramt dazu Behandlungsfehler und Straftaten an Patienten der Universit&auml;t Freiburg und der Universit&auml;tsklinik Freiburg zu vertuschen und zu f&ouml;rdern. Denn Herr Vosskuhle wischt Verfassungsbeschwerden von Patienten der Universit&auml;tsklinik Freiburg in persona vom Schreibtisch und zwar auch dann, wenn Herr Vosskuhle aufgrund seiner ehemaligen Aufsichtst&auml;tigkeit &uuml;ber die Universit&auml;tsklinik Freiburg im streitgegenst&auml;ndlichen Zeitraum Prozesspartei ist und gem. &sect;&sect; 18, 19 BVerfGG von einer Mitwirkung an der Entscheidung ausgeschlossen ist, bzw. ausgeschlossen w&auml;re (2 BvR 1603/09). Diese gesetzeswidrigen Machenschaften von Herrn Vosskuhle f&uuml;hren dazu, dass der Zirkel um Herrn Vosskuhle hemmungslos Straftaten an der Bev&ouml;lkerung ver&uuml;ben kann, weil G&uuml;nstlinge von Herrn Vosskuhle sich anscheinend darauf verlassen k&ouml;nnen, dass Herr Vosskuhle diese protegieren wird.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal"><span></span></p>
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<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Andreas Vosskuhle: Alkoholprobleme, Scheinargumente und Verfahrensverschleppung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die gemeinsamen Mittagessen der Freiburger Universit&auml;tsleitung mit den Freiburger Staatsanw&auml;lten k&ouml;nnen zudem ebenfalls erkl&auml;ren, weshalb die Staatsanwaltschaft Freiburg im Zusammenhang mit dem Freiburger Doping-Skandal im Radsport eine Strafanzeige des Heidelberger Doping-Experten Werner Franke gegen mehrere Freiburger Doping-Mediziner eingestellt hatte, was in der Fachwelt zu grossem Erstaunen f&uuml;hrte. Denn die Eigenblut-Behandlungen wurden nicht nach den Regeln der medizinischen Kunst durchgef&uuml;hrt und f&uuml;hrten zu lebensbedrohlichen Komplikationen. Aufgrund des medienbekannten Sachverhalts h&auml;tte die Staatsanwaltschaft nach deutschem Recht Anklage erheben m&uuml;ssen, was nicht der Fall war.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bezeichnenderweise hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Freiburg bereits in einem Urteil vom 30.11.2011 festgestellt, dass die Freiburger Universit&auml;tsleitung und die Landesregierung von Baden-W&uuml;rttemberg kriminelle Mediziner protegiert und mit finanziellen Zuwendungen belohnt haben, bzw. dass es sich bei dieser streitgegenst&auml;ndlichen &Auml;usserung um eine zul&auml;ssige Meinungs&auml;usserung im Sinne des Art. 5 Abs. 1 GG handelt, weil die &Auml;usserung auf nachweislichen Tatsachen beruht (14 O 281/10). Dem Verfahren lag eine Unterlassungsklage von Herrn Schiewer zugrunde, der &ouml;ffentliche &Auml;usserungen &uuml;ber die von ihm und seinen beiden Vorg&auml;ngern im Amt Herrn J&auml;ger und Herrn Vosskuhle zu verantwortenden katastrophalen Verh&auml;ltnisse im Bereich der Universit&auml;tsklinik Freiburg gerichtlich untersagen lassen wollte. Die streitgegenst&auml;ndliche &Auml;usserung bezog sich auf die Freiburger Sportmedizin und die Abteilungen des Freiburger Krebsmediziners Roland Mertelsmann und des ehemaligen Freiburger Chirurgen Hans-Peter Friedl, der ebenso wie Herr Vosskuhle an Alkoholproblemen leidet und zahlreiche Patienten an Leib und Leben gesch&auml;digt hatte, ohne dass die wohlinformierten Vorgesetzten eingeschritten waren. Erst dann, als sich mehrere &Auml;rzte der Abteilung hilfesuchend an die &Auml;rztekammer wendeten und die Zeitschrift Spiegel &uuml;ber die entsetzlichen Verh&auml;ltnisse in der Freiburger Chirurgie berichtete, wurde Herr Friedl vom Dienst suspendiert. Es zeigte sich, dass Herr Friedl nicht nur zahlreiche Patienten schwer gesch&auml;digt, sondern zudem OP-Berichte gef&auml;lscht und falsch abgerechnet hatte. Anstelle Herrn Friedl den Dienst aufzuk&uuml;ndigen, hatte die Universit&auml;tsklinik Freiburg Herrn Friedl unter der Aufsicht von Herrn Schiewer eine Dienstaufl&ouml;sung von zwei Millionen Euro Abfindung angeboten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch im Zusammenhang mit dem Skandal um den oben genannten und medienbekannten Freiburger Krebsmediziner Roland Mertelsmann war aufgefallen, dass die Freiburger Universit&auml;tsleitung wissenschaftliches Fehlverhalten belohnt hatte. Denn nach den Darlegungen des ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Forschungsgesellschaft Winfried Winnacker in einem Interview im &Auml;rzteblatt wurden unter der Aufsicht von Herrn Mertelsmann zahlreiche wissenschaftliche Studien gesch&ouml;nt bzw. gef&auml;lsch, welche von Herrn Mertelsmann unterschrieben wurden. Herr Winnacker bezeichnete es im Interview als Affront gegen die seri&ouml;se Wissenschaft, dass Herr J&auml;ger und die Landesregierung von Baden-W&uuml;rttemberg Herrn Mertelsmann zum &Auml;rztlichen Direktor der Medizinischen Klinik bef&ouml;rdert hatten, als die DfG bereits Untersuchungen wegen der gef&auml;lschten Studien aufgenommen hatte. In den gef&auml;lschten Studien wurde der falsche Eindruck hervorgerufen, dass die zugrunde liegenden medizinischen Versuche mit neuen Formen der Hochdosis-Chemotherapie zu positiven Ergebnissen gef&uuml;hrt h&auml;tten, was nicht der Fall war. Nach einem Bericht des Wissenschaftsjournalisten Holger Wormer in der S&uuml;ddeutschen Zeitung sp&uuml;lten die medizinsichen Versuche in der Abteilung Mertelsmann der Universit&auml;tsklinik Freiburg pro Patient rund 75.000 Euro in die Kasse. Herr Mertelsmann z&auml;hlt zu den F&ouml;rdermitgliedern der "Neuen Universit&auml;tsstiftung Freiburg", die 2007 gegr&uuml;ndet wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im oben genannten Urteil vom 30.11.2011 wurde zudem ein weiterer Antrag von Herrn Schiewer abgewiesen, der in dem Verfahren ebenfalls &Auml;usserungen &uuml;ber die unr&uuml;hmliche Vergangenheit der Universit&auml;t Freiburg im Nationalsozialismus gerichtlich untersagen lassen wollte. Im Dritten Reich z&auml;hlte Freiburg zu den ersten und gl&uuml;hendsten Anh&auml;ngern Hitlers. Der Impuls zur Euthanasie ging von dem Freiburger Psychiater Alfred Hoche und dem Freiburger Juristen Karl Binding aus. Freiburger Mediziner waren an medizinischen Experimenten und Rassenselektionen beteiligt, deren Ausmass im Dunkeln liegt. In Freiburg sind Kindereuthanasie und Zwangssterilisationen von Osteurop&auml;erinnen nachgewiesen. Der Leiter der Freiburger Sportmedizin Wolfgang Kohlrausch wurde von Hitler pers&ouml;nlich gef&ouml;rdert. Nach Kriegsende wurde KZ-&Auml;rzten, die nach Kriegsende unter falschem Namen abgetaucht waren, von der Universit&auml;t Freiburg Amt und W&uuml;rden geboten (zum Beispiel Kurt Pl&ouml;tner, der chemische Kampfwaffen an Gefangenen erprobt hatte usw.). In der Fachliteratur gilt Freiburg aus diesem und anderen Gr&uuml;nden als Musterbeispiel f&uuml;r fehlende Selbstreinigung nach Kriegsende. Bezeichnenderweise mussten die Alliierten die Entnazifizierung in Freiburg einstellen, weil andernfalls aufgrund der Vielzahl der T&auml;ter die medizinische Versorgung der Bev&ouml;lkerung zusammengebrochen w&auml;re. Der grausame KZ-Arzt Josef Mengele, der nach dem Kriegsende nach S&uuml;damerika entkommen konnte, war in Freiburg verheiratet. Aufgrund der oben genannten historischen Tatsachen hatte die 14. Zivilkammer den Antrag von Herrn Schiewer, der als Geschichtsklitterung verstanden werden kann, logischerweise abgewiesen. </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Hans-Jochen Schiewer protegiert und belohnt kriminelle Mediziner mit finanziellen Zuwendungen</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Alleine schon die Tatsache, dass Herr Schiewer einen solchen Antrag gestellt hat, f&uuml;hrt zu der Annahme, dass Herr Schiewer an einem geistigen Defizit leidet. Und bezeichnenderweise hatte der Wissenschaftsrat der Universit&auml;t Freiburg nachfolgend im Jahr 2012 im Rahmen des Exzellenz-Wettberwerbs unter den Universit&auml;ten den zuvor im Jahr 2007 erworbenen Elite-Titel wieder entzogen, weil Herr Schiewer einen Teil der pr&auml;mierten Antr&auml;ge nicht umgesetzt hatte und das Freiburger Zukunftskonzept die Jury nicht &uuml;berzeugen konnte. Einem Bericht in der Badischen Zeitung vom 27.07.2012 konnte entnommen werden, dass im Gutachten des Wissenschaftsrats insbesondere die Inkompetenz von Herrn Schiewer moniert wurde, <br></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Zitat</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Am letzten Semestertag vor der Sommerpause kam es zu einer Diskussion zwischen studentischen Mitgliedern, Professoren und Nachwuchswissenschaftlern bzgl. dem Verlust des Elite-Titels in der Freiburger Aula. In der Ausgabe vom 27.07.2012 zitierte die Badische Zeitung die Teilnehmer wie folgt:</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>"Was Sie jetzt anmahnen - ein offenes Gespr&auml;ch - h&auml;tten wir in den letzten drei Jahren gebrauchen k&ouml;nnen", hielt der Soziologe Wolfgang Essbach Rektor Hans-Jochen Schiewer entgegen. Das Zukunftskonzept f&uuml;r die Exzellenzinitiative sei zu sehr von oben herab entwickelt worden: "Das einzige Scharnier zum Fu&szlig;volk der Professoren waren die Dekane der Fakult&auml;ten." In vielen Redebeitr&auml;gen schwang die Frage mit, welche Rolle die Fachbereiche k&uuml;nftig spielen - und ob sie zu Gunsten des Exzellenzinstituts Frias verzichten m&uuml;ssen, das nicht weiter gef&ouml;rdert wird. "Es hei&szlig;t, die Fakult&auml;ten m&uuml;ssten nicht zahlen. Woher kommt dann das Geld?", fragte Historiker Ronald Asch&ldquo;. </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>[&hellip;]</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>&bdquo;Rektor Schiewer k&uuml;ndigte an, die Diskussion weiterf&uuml;hren zu wollen. Das Ziel sei "eine klare Analyse - auch wenn sie weh tut." Wie schmerzhaft dieser Prozess noch werden k&ouml;nnte, machte der Beitrag des Biologen Ralf Reski deutlich: "Das Gutachten ist so detailliert und vernichtend, wie ich es noch nie erlebt habe." Von au&szlig;en entstehe der Eindruck, die Uni wolle sich nicht mit ihren Schw&auml;chen auseinandersetzen. Gescheitert sei nicht das Frias, sondern die Strategie der Universit&auml;t: "Ich vermisse, dass Universit&auml;tsrat und Rektorat diese Verantwortung &uuml;bernehmen." </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<span>Zitatende</span>
</div>
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<div dir="ltr"><span><a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ex-exzellenz-uni-nur-wenig-innere-unruhen--62076965.html">http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ex-exzellenz-uni-nur-wenig-innere-unruhen--62076965.html</a></span></div>
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<p class="MsoNormal"><span>Im weiteren Verlauf forderten mehrere Altprofessoren um den Freiburger Historiker Gottfried Schramm die Neubesetzung der Stelle von Herrn Schiewer. Obwohl die zahlreichen und gerichtsaktenkundigen Verfehlungen von Herrn Schiewer dringlichst personelle Ver&auml;nderungen im Rektorat erfordert h&auml;tten und Herr Schiewer im Verfahren selber vorgetragen hatte, dass Herr Schiewer seinen Aufsichtspflichten &uuml;ber die Universit&auml;tsklinik Freiburg nicht nachgeht, liess Frau Bauer Bauer ihren Parteifreund Herrn Schiewer anl&auml;sslich der turnusm&auml;ssigen Rektorneuwahl im Januar 2014 durch ihre Vertreterin im Freiburger Universit&auml;tsrat Simone Schwanitz im Amt best&auml;tigen, nachdem Herr Schiewer zwei Wochen zuvor an der Klausurtagung der Gr&uuml;nen in Freiburg-Munzingen teilgenommen hatte. Das oben genannte Urteil des Landgerichts Freiburg vom 30.11.2011 wurde zuvor schon 2012 rechtskr&auml;ftig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Seitdem haben sich die Verh&auml;ltnisse im Bereich der Universit&auml;tsklinik Freiburg nochmals verschlechtert, wie beispielsweise die Darlegungen der Besch&auml;ftigten im Personalratsjournal auf den S. 9 ff in der Ausgabe vom Mai 2015 zeigen. Die Besch&auml;ftigten beklagen einen eklatanten Personalmangel und katastrophale Verh&auml;ltnisse im OP und in der Pflege. Der Personalmangel beruht darauf, dass Herr Schiewer im Einvernehmen mit seiner Parteifreundin Frau Bauer die zweckgebundenen Zahlungen der Krankenkassen veruntreut, bzw. die Zahlungen zur Finanzierung von Baumassnahmen verwendet, die nach der vorherrschenden Gesetzeslage in Baden-W&uuml;rttemberg aus Steuergeldern finanziert werden m&uuml;ssen, bzw. finanziert werden m&uuml;ssten. Die fehlenden finanziellen Mittel in der Krankenversorgung kompensiert die Universit&auml;tsklinik Freiburg damit, dass diese die Personalstellen reduziert, was zu t&ouml;dlichen Folgen f&uuml;r die Patienten f&uuml;hrt, wenn die verbliebenen und &uuml;berlasteten Besch&auml;ftigten die medizinischen Standards nicht aufrechterhalten k&ouml;nnen. Die zulasten der Besch&auml;ftigten und der Patienten eingesparten Steuergelder verschwenden Frau Bauer und Herr Schiewer und deren Parteifreunde zur Befriedigung ihrer Protzsucht zur Finanzierung von Prestige-Objekten. Beispielsweise lagen die Kosten f&uuml;r die neue Freiburger Universit&auml;tsbibliothek wegen einer Vollverspiegelung 20 Millionen Euro h&ouml;her als wie diese vom Rechnungshof zugelassen wurden usw. Auch die Fortsetzung der gescheiterten Projekte von Herrn Schiewer in der Exzellenz-Initiative wird von Frau Bauer mithilfe von Steuergeldern finanziert, w&auml;hrend in der Geburtsabteilung der Universit&auml;tsfrauenklinik Freiburg nach den Darlegungen von geschockten Eltern Kinder qualvoll und j&auml;mmerlich sterben, weil es an qualifiziertem Personal fehlt,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zitat:<br><br></span><span>&bdquo;Ich musste die furchtbarsten Tage in dieser schrecklichen Klinik verbringen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>[...] Das gesamte Team hat nichts f&uuml;r mein armes Baby gemacht. Sie haben es j&auml;mmerlich und qualvoll sterben lassen, ohne auch nur wenigstens etwas versucht zu haben. Obwohl in anderen Kliniken Fr&uuml;hchen in meiner SSW behandelt wurden und heute als gl&uuml;ckliche, gesunde Kinder am Leben teilnehmen d&uuml;rfen. Mein Sohn h&auml;tte &uuml;berleben k&ouml;nnen, h&auml;tte dieser unsensible Haufen von &Auml;rzten nur einmal genauer nach ihm geschaut! Er war n&auml;mlich f&uuml;r die errechnete SSW sehr gro&szlig; und schwer. Aber das hat ja keinen interessiert.&ldquo;<br> Was wir in den 6 Tagen erleben mussten, ist unglaublich traurig! Wie sich dabei dann auch noch das Klinikpersonal verhalten hat - unfassbar!!!<br> Ich hoffe sehr, dass die Damen und Herren diese Bewertung zu Gesicht bekommen. Vielleicht regt es ja einmal kurz zum Nachdenken an. Aber wahrscheinlich werden sich diese gar nicht mehr an mich erinnern. Denn f&uuml;r sie ist man kein Mensch, sondern nur eine Akte!</span><span><br><br> Zitatende</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Name und Anschrift der Eltern sind der Unterzeichnerin bekannt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Andere Patienten der Universit&auml;tsklink Freiburg bzw. deren Angeh&ouml;rige beklagen, dass diese infolge von Pfuschoperationen in schwerwiegender Weise gesch&auml;digt wurden. Dienstaufsichtsbeschwerden der gequ&auml;lten Opfer lassen Frau Bauer und Frau Schwanitz und Herr Kretschmann prinzipiell ohne Antwort. Stattdessen lassen diese die Betroffenen wegen angeblicher Verleumdung amtsmissbr&auml;uchlich mithilfe derselben Staatsanw&auml;lte, welche zum oben genannten Mittagstisch der Universit&auml;t Freiburg z&auml;hlen, wegen angeblicher Verleumdung ins Gef&auml;ngnis abschieben, wenn diese sich hilfesuchend an die &Ouml;ffentlichkeit wenden.</span> <span>Aufgrund dieser verfassungswidrigen und f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung t&ouml;dlichen Machenschaften von Frau Bauer und den anderen verantwortlichen Personen ist von Seiten der Betroffenen eine Strafanzeige wegen organisierter Kriminalit&auml;t und anderen Delikte in Vorbereitung, die sich unter anderem gegen den Ministerpr&auml;sidenten von Baden-W&uuml;rttemberg Winfried Kretschmann wendet, der Dienstaufsichtsbeschwerden ebenso wie Frau Bauer pflichtwidrig ohne Antwort l&auml;sst. Bezeichnenderweise wurde in den letzten Monaten zudem bekannt, dass unter der Regie von Herrn Kretschmann in den Vollzugsanstalten in Baden-W&uuml;rttemberg (muslimische und afrikanische) Gefangene sexuell misshandelt wurden und/oder verhungerten usw. Aufgrund der von Herrn Kretschmann und seinen Parteifreunden betriebenen Zerschlagung der inneren Sicherheit und der Rechtsstaatlichkeit in Baden-W&uuml;rttemberg wird die Strafanzeige zusammen mit einem Antrag wegen Beiziehung des Generalbundesanwalts beim Bundesjustizminister eingereicht werden. Denn Art. 84 Abs. 3 bis 5 GG verpflichtet die deutsche Bundesregierung die Umsetzung der Bundesgesetze in den L&auml;ndern sicherzustellen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> <br></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In Anbetracht der oben genannten Verhaltensauff&auml;lligkeiten von Herrn Schiewer erstaunt es dann auch nicht, dass Herr Schiewer seit Jahren f&uuml;r Schlagzeilen sorgt, weil Herr Schiewer und der &Auml;rztliche Direktor der Universit&auml;tsklinik Freiburg J&ouml;rg Siewert die im Jahr 2007 unter dem Druck der &Ouml;ffentlichkeit bestellte Expertenkommission mithilfe von miesen Tricks an einer professionellen Evaluierung der Freiburger Dopinghistorie hindern wollten. Im Jahr 2009 hatte die renommierte Mafia-Expetrin Letizia Paoli die Leitung der Kommission &uuml;bernommen, welche an der belgischen Universit&auml;t Leuven einen Lehrstuhl f&uuml;r Strafrecht unterh&auml;lt. Im weiteren Verlauf beklagte die Kommission, dass Herr Schiewer die Befragung von Zeitzeugen untersagt habe und zahlreiche Akten des ehemaligen Ordinarius der Freiburger Sportmedizin Josef Keul in der Privatwohnung einer Universit&auml;tsangestellten zur&uuml;ckgehalten wurden usw. Diese und andere Informationsblockaden f&uuml;hrten zu einer fortdauernden Verz&ouml;gerung der Recherchen und einem erheblichen zeitlichen Mehraufwand der Kommission, vgl. einen Bericht in der Berliner Zeitung vom 19.08.2013<br></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.berliner-zeitung.de/freiburger-behinderung-der-dopingrecherche-geruegt--5126306">http://www.berliner-zeitung.de/freiburger-behinderung-der-dopingrecherche-geruegt--5126306</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Quasi als Nebenprodukt der Evaluierung der Freiburger Dopinghistorie hat die Expertenkommission entdeckt, dass zahlreiche Doktorarbeiten und Habilitationsschriften der Freiburger Sportmedizin Plagiate oder andere Auff&auml;lligkeiten aufweisen. In dieser Folge hatten auch andere Wissenschaftler mehrere Habilitationsschriften der Freiburger Klinikprofessoren einer &Uuml;berpr&uuml;fung unterzogen. Hierbei zeigte sich unter anderem, dass die Habilitationsschrift des &Auml;rztlichen Direktors der Universit&auml;tsklinik Freiburg Herrn Siewert identische Passagen mit der Doktorarbeit seines ehemaligen Doktoranden Hans-Fred Weiser aufweist. Anstelle eine neutrale Kommission mit der Aufkl&auml;rung des Plagiatsverdachts zu beauftragen, hatte Herr Schiewer eine "&Uuml;berpr&uuml;fung" durch die hausinterne "Redlichkeitskommission" veranlasst, zu welcher Personen z&auml;hlten, die in beruflicher und finanzieller Abh&auml;ngigkeit von Herrn Siewert standen bzw. stehen. In dieser Folge erstaunte dann auch nicht, dass die "Redlichkeitskommission" angeblich kein wissenschaftliches Fehlverhalten seitens von Herrn Siewert erkennen konnte. Aufgrund seines unwissenschaftlichen und parteiischen Verhaltens wurde Herr Schiewer in Fachzeitschriften und in den einschl&auml;gigen wissenschaftlichen Foren mit Hohn und Spott &uuml;berzogen, vgl.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/901.lasso"><span>http://www.laborjournal.de/editorials/901.lasso</span></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Schlussendlich hatte die Expertenkommission die Evaluierung der Freiburger Dopinggeschichte vor wenigen Wochen abgebrochen, nachdem Herr Schiewer nicht einmal davor zur&uuml;ckschreckte fertiggestellte Gutachten von Kommissionsmitgliedern vor der Ver&ouml;ffentlichung zu f&auml;lschen bzw. f&auml;lschen zu lassen. So war dem Kommissionsmitglied Andreas Singler vor mehreren Monaten aufgefallen, dass ein von ihm erstelltes Gutachten, welches sich auf die Abteilung des ehemaligen Chefarztes der Freiburger Sportmedizin Achim Kl&uuml;mper bezogen hatte, von der Universit&auml;t Freiburg nachfolgend in eklatanter Weise ver&auml;ndert bzw. verk&uuml;rzt wurde. Die nachfolgenden Recherchen von Herrn Singler ergaben, dass die Freiburger Universit&auml;tsleitung zur juristischen &Uuml;berpr&uuml;fung der Gutachten der Kommission (bzgl. von eventuellen Datenschutzverletzungen usw.) einen Juristen bestellt hatte, der ehemals als Rechtsanwalt f&uuml;r Herrn Kl&uuml;mper t&auml;tig war. Auf Vorhalt von Herrn Singler hat die Universit&auml;tsleitung die Behauptung erhoben, dass ihr das Mandatsverh&auml;ltnis zwischen dem Rechtsanwalt (Wolfgang Schmid) und Herrn Kl&uuml;mper nicht bekannt gewesen sei. Im offensichtlichen Widerspruch zu den Darstellungen der Universit&auml;tsleitung hatte Herr Schmid gegen&uuml;ber den Medien erkl&auml;rt, dass er die Universit&auml;tsleitung bereits zu Beginn seiner Beauftragung &uuml;ber die Beziehungen zu Herrn Kl&uuml;mper informiert habe. Eine erneute &Uuml;berpr&uuml;fung des Gutachtens durch einen anderen und neutralen Juristen ergab, dass die von Herrn Schmid vorgenommen K&uuml;rzungen in weiten Teilen nicht erforderlich waren, vgl.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/uni-rektor-schiewer-unter-druck--119079233.html"><span>http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/uni-rektor-schiewer-unter-druck--119079233.html</span></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp; </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Diese und andere unlautere Machenschaften der Freiburger Universit&auml;tsleitung waren Anlass, dass die Expertenkommission die Evaluierung abgebrochen hat, weil die Wissenschaftler logischerweise nicht riskieren wollten, dass das Ergebnis ihrer jahrelangen wissenschaftlichen Arbeit von der Freiburger Universit&auml;tsleitung vor der Ver&ouml;ffentlichung aus sachfremden Gr&uuml;nden verf&auml;lscht wird. Der Unterzeichnerin liegt ein Bericht eines der Kommissionsmitglieder vor, in welchem noch weitere Verhaltensauff&auml;lligkeiten von Herrn Schiewer moniert werden, welche das Vertrauensverh&auml;ltnis in schwerwiegender Weise beeintr&auml;chtigt hatten. Schlussendlich scheiterte die Evaluierung daran, dass die Universit&auml;t Freiburg sich das Recht vorbehalten wollte die Gutachten der Kommission zu zensieren. Hierbei hatte Herr Schiewer &uuml;bersehen, dass die meisten Mitglieder der Kommission im Unterschied zur Kommissionsleiterin in keinem Vertragsverh&auml;ltnis zur Universit&auml;t Freiburg standen und deshalb nicht verpflichtet waren oder sind vor der&nbsp; Ver&ouml;ffentlichung ihrer Recherchen und wissenschaftlichen Erkenntnisse die Zustimmung der Universit&auml;t Freiburg einzuholen. Den oben genannten Bericht des Kommissionsmitglieds hat die Unterzeichnerin so verstanden, dass Herr Schiewer versucht hat &uuml;ber den Arbeitgeber von Frau Paoli bzw. &uuml;ber die Universit&auml;t Leuven Druck auf Frau Paoli und gleichzeitig auf die Kommissionsmitglieder auszu&uuml;ben, damit diese ihr Einverst&auml;ndnis mit einer abschliessenden Zensur der Evaluierung durch die Universit&auml;tsleitung Freiburg erkl&auml;ren sollen. In dem Bem&uuml;hen doch noch zu einem einvernehmlichen Abschluss zu gelangen hatte die Kommission Herrn Schiewer vor Abbruch der&nbsp; Evaluierung darum ersucht, dass dieser der Kommission schriftlich volle wissenschaftliche Unabh&auml;ngigkeit zusichern solle, welche die Kommission aufgrund von dem oben genannten Verlauf in der Sache beeintr&auml;chtigt sah. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist hatte die Kommission die Evaluierung dann abgebrochen.<br><br></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nachdem die zensierte deutsche Presse gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit den oben genannten Sachverhalt in weiten Teilen verschweigt, haben mehrere B&uuml;rger einen Verteiler eingerichtet, der es zunehmend erlaubt die Bev&ouml;lkerung und insbesondere die wissenschaftliche Community via Internet &uuml;ber &ouml;ffentlichkeitsrelevante Themen und Gerichtsverfahren zu informieren, welche von den Mainstream-Medien nicht berichtet werden. Beispielsweise haben die regional zust&auml;ndige Badische Zeitung und auch die &uuml;berregionalen Medien das eingangs erw&auml;hnte Verfahren wegen Unterlassung gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit verschwiegen, obwohl die Feststellungen des Gerichts und die streitgegenst&auml;ndlichen Verh&auml;ltnisse im Bereich der Universit&auml;tsklinik Freiburg ohne Zweifel von &ouml;ffentlichem Interesse waren bzw. sind.<br><br></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Welches Ausmass die Zensur der Medien in den letzten Jahren in Deutschland angenommen hat, zeigt sich zum Beispiel auch daran, dass die Zeitungen ein anh&auml;ngiges Gerichtsverfahren vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe ebenfalls verschweigen, welches sich gegen die oben genannte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und konkludent gegen den Ministerpr&auml;sidenten von Baden-W&uuml;rttemberg Winfried Kretschmann wendet. Dem Verfahren liegt zugrunde, dass das Wissenschaftsministerium im Zusammenhang mit einer Besoldungsangelegenheit falsche Angaben gemacht hat, welche von Frau Bauer und Herrn Kretschmann in einem Petitionsverfahren vor dem Landtag in Baden-W&uuml;rttemberg gedeckt wurden (2 K 2240/15).<br></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Eine ausf&uuml;hrliche Darlegung des oben genannten Sachverhalts, der sich auf die Universit&auml;t Freiburg bzw. auf den neuen Pr&auml;sidenten des European Campus bezieht, kann dann dem geplanten Bericht bzgl. der Neuer&ouml;ffnung des European Campus entnommen werden. Denn die wissenschaftliche Community sollte Kenntnis von den Verh&auml;ltnissen im Bereich der Universit&auml;t Freiburg bzw. von den Gepflogenheiten des Neuen Pr&auml;sidenten des European Campus erhalten. Als besonders negativ erscheint unter anderem, dass Frau Paoli von der Freiburger Universit&auml;tsleitung quasi in eine Falle gelockt wurde, die geeignet war den Ruf der Spitzenwissenschaftlerin und der anderen Kommisionsmitglieder zu besch&auml;digen. Denn mit den oben genannten Tricks und Informationsblockaden usw. wollte Herr Schiewer erreichen, dass die Kommission lediglich ein oberfl&auml;chliches Gutachten erstellt um zu verhindern, dass das Ausmass der Freiburger Dopinghistorie bekannt wird. Nachdem die renommierte Strafrechtlerin klargestellt hatte, dass sie kein Feigenblatt f&uuml;r die Freiburger Sportmedizin liefern werde, sondern die Evaluierung nach wissenschaftlichen Kriterien durchf&uuml;hren wird, hatten Herr Schiewer und Herr Siewert die Kommissionsleiterin mit Schm&auml;hungen &uuml;berzogen bzw. hatten diese versucht Frau Paoli gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit als querulatorische und inkompetente Person darzustellen.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Spitzenwissenschaftlerin Letizia Paoli wurde zum Opfer von Denunziation durch Herrn Schiewer<br></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Es erstaunt, dass Herr Schiewer bei den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden keinen Antrag gestellt hat Frau Paoli zu entm&uuml;ndigen. Denn klagende Patienten werden von Herrn Schiewer hemmungslos mit Entm&uuml;ndigungsantr&auml;gen und anderen Repressalien &uuml;berzogen, wenn diese sich an die &Ouml;ffentlichkeit wenden. Mit denselben Machenschaften pflegt die oben genannte Wissenschaftsministerin Thereisa Bauer unliebsame Personen aus dem Weg zu r&auml;umen. Zu diesem Zweck besetzen der Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg Winfried Kretschmann und das Justizministerium freiwerdende Stellen an den Justizbeh&ouml;rden mit linientreuen Richtern und Staatsanw&auml;lten um sich und ihren G&uuml;nstlingen Immunit&auml;t zu verschaffen. Im letzten Jahr erlangte die Unterzeichnerin Kenntnis von handschriftllichen Aufzeichnungen einer Freiburger Amtsrichterin, bei welcher Frau Bauer &uuml;ber die Rechtsabteilung des Wissenschaftsministeriums telefonisch psychiatrische Gutachten zu Personen bestellen l&auml;sst, die Frau Bauer aus dem Weg r&auml;umen will. Im Fall der renommierten Wissenschaftlerin mit Weltruf hat Herr Schiewer es offensichtlich nicht gewagt seine &uuml;blichen Methoden auszupacken und hat sich darauf beschr&auml;nkt Frau Paoli gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit als aufs&auml;ssige und unzuverl&auml;ssige Person darzustellen, die ihre Arbeit nicht zu Ende f&uuml;hrt, was aus den oben genannten Gr&uuml;nden so nicht zutrifft. Vielmehr hatten die st&auml;ndigen unlauteren Machenschaften von Herr Schiewer und Herr Siewert das Vertrauensverh&auml;ltnis zur Kommission zerst&ouml;rt, weshalb die Kommission aus den eingangs genannten Gr&uuml;nden keine andere Wahl mehr hatte als die Evaluierung abzubrechen. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span>Der N&uuml;rnberger Pharmakologe Fritz S&ouml;rgel, der ebenfalls zur Kommission z&auml;hlte, beschrieb das Problem mit den folgenden Worten, </span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span><span><span>Zitat</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span><span><span><span>"Wir lassen uns nicht zu Lieferanten von Textbausteinen machen, die beliebig und zugunsten der Universit&auml;t zusammengesetzt werden", sagt Pharmakologe Fritz S&ouml;rgel.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Zitatende</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><span><span><a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/sportmedizin-freiburger-doping-kommission-loest-sich-auf-1.2886609">http://www.sueddeutsche.de/sport/sportmedizin-freiburger-doping-kommission-loest-sich-auf-1.2886609</a></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Der Heidelberger Doping-Experte Werner Franke, der ebenfalls mehrere Jahre Mitglied der Kommission war, berichtete &uuml;ber seine Erfahrungen wie folgt,<br></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Zitat</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>"Die Uni hat immer ein dreckiges Spiel getrieben. Sie hat Akten versteckt, in Landesarchiven, irgendwelchen Schr&auml;nken oder in Privatwohnungen von Mitarbeitern. Da sind groteske Sachen passiert", sagte das ehemalige Kommissionsmitglied Werner Franke: "Nat&uuml;rlich ist der Hintergrund, dass das volle Ausma&szlig; der Dopingvergangenheit nicht an die &Ouml;ffentlichkeit gelangen soll."</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Zitatende</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span><a href="http://www.zdfsport.de/doping-freiburger-universitaet-kommission-vor-aufloesung-42491498.html">http://www.zdfsport.de/doping-freiburger-universitaet-kommission-vor-aufloesung-42491498.html</a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span>Der eingangs erw&auml;hnte Freiburger Staatsanwalt Christoph Frank, der anscheinend zur Tischrunde der Freiburger Uni z&auml;hlt, bezeichnete die Vertuschung der Freilburger Dopinghistorie dagegen als "exzellent",</span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Zitat</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>"Ich erlebe hier, dass die Dopingszene exzellent organisiert ist, dass es gelingt, das Schweigen perfekt zu organisieren".</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Zitatende</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span><span><span>Tats&auml;chlich z&auml;hlt Herr Frank anscheinend selber zum "exzellent organisierten" Schweigekartell. Denn Herr Frank z&auml;hlt zu den Leitenden Staatsanw&auml;lten der Universit&auml;t Freiburg, an welche die eingangs erw&auml;hnte Einladung der Freiburger Universit&auml;tsleitung zum Mittagessen verschickt wurde. Diese richtete sich an den Leitenden Freiburger Staatsanwalt Wolfgang Maier, der die Einladung an den Kreis der Oberstaatsanw&auml;lte weiterleitete, zu denen Herr Frank z&auml;hlte. Eingangs wurde bereits berichtet, dass Christoph Frank eine Strafanzeige des Doping-Experten Werner Herrn Franke unter Verletzung des Legalit&auml;tsprinzips eingestellt hatte. Wahrscheinlich hatten sich die weisungsgebundenen Freiburger Staatsanw&auml;lte, die ohnehin seit Jahren zwecks Forschung und Profit Straftaten an Kranken vertuschen und f&ouml;rdern bis hin zum Krankenmord, anl&auml;sslich ihrer gemeinsamen Tischrunden mit der Uni beschlossen, dass sie die Anklage gegen die Sportmediziner unter den Teppich kehren.<br></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Aus den oben genannten Gr&uuml;nden und insbesondere deshalb, weil die Landesregierung von Baden-W&uuml;rttemberg und zahlreiche Staatsanw&auml;lte und Richter in Freiburg und Karlsruhe die kriminellen Machenschaften der Universit&auml;t Freiburg decken bis hin zum Bundesverfassungsgericht, erscheint es als dringlichst erforderlich die internationale wissenschaftliche Community vor Vertr&auml;gen zu warnen, in welche Herr Schiewer involviert ist. In Deutschland haben sich die Verhaltensauff&auml;lligkeiten von Herrn Schiewer anscheinend bereits herumgesprochen. Denn bezeichnenderweise landete Herr Schiewer im aktuellen bundesweiten Ranking des DAV im hintersten Drittel, in welchem auf eine konkrete Bewertung verzichtet wurde,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zitat</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&bdquo;Der Deutsche Hochschulverband hat den "Rektor des Jahres" gew&auml;hlt. Gewonnen hat der Kopf der Uni Hohenheim.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Freiburgs Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer landete wieder im letzten Drittel.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/im-rektoren-ranking-landet-hans-jochen-schiewer-im-letzten-drittel--117595343.html"><span>http://www.badische-zeitung.de/freiburg/im-rektoren-ranking-landet-hans-jochen-schiewer-im-letzten-drittel--117595343.html</span></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es ist unbegreiflich, wie eine Person vom Zuschnitt von Herrn Schiewer zum Pr&auml;sidenten einer l&auml;nder&uuml;bergreifenden universit&auml;ren Einrichtung ernannt werden konnte. Gerne m&ouml;chte ich h&ouml;flichst anfragen, ob an den anderen Universit&auml;ten des European Campus vergleichbare Verh&auml;ltnisse vorherrschen wie in Freiburg. </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Es wird Ihnen hiermit freigestellt Stellung zu nehmen bis zumk 20.05.2016.<br></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span>Falls die Darlegungen der Unterzeichnerin aus Ihrer Sicht nicht zutreffen, so werden begr&uuml;ndete Einwendungen in der Reportage ber&uuml;cksichtigt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sonja Walter</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>
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Debian Bug Tracking System | 18 May 07:57 2016
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https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1273764

Processing commands for control@...:

> forwarded 824449 https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1273764
Bug #824449 [src:firefox] firefox: FTBFS on sparc64 due to wrong platform definitions
Set Bug forwarded-to-address to 'https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1273764'.
> thanks
Stopping processing here.

Please contact me if you need assistance.
--

-- 
824449: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=824449
Debian Bug Tracking System
Contact owner@... with problems

Wilfred | 17 May 21:44 2016
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The Debian Mozilla Wizard made me accidentally upgrade my system to Sid

Hi!

Here is some important feedback regarding the Mozilla Wizard found here: 
http://mozilla.debian.net/

I just spent the evening downgrading my system back to Testing after 
accidentally upgrading to Sid. Basically the Mozilla wizard recommend 
users of Testing to add sources for Sid in order to install the Firefox 
release package. (I just wanted the regular Firefox version, not the ESR 
which is in Testing.)

Granted, this is my own fault, I should have paid better attention to to 
what sources I actually was adding. I’ve previously used the wizard to 
install Firefox on Stable, so I just assumed that it would work in a 
similar way on Testing. I eventually discovered that something was wrong 
when a dist-upgrade pulled packages from Unstable…

So basically there should be some kind of disclaimer in the Wizard, that 
people will upgrade their Testing system to Sid if they don’t take 
appropriate precautions to prevent this.

A disclaimer would have saved me a few headaches!

Kind regards,
- Wilfred

_______________________________________________
pkg-mozilla-maintainers mailing list
pkg-mozilla-maintainers <at> lists.alioth.debian.org
http://lists.alioth.debian.org/cgi-bin/mailman/listinfo/pkg-mozilla-maintainers
commentsabout | 17 May 13:34 2016
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Migrate from Iceweasel to Firefox on Debian Jessie

Hello,

I used to get my Iceweasel updates from http://mozilla.debian.net.

I noticed a couple of weeks ago that I didn't received updates anymore 
[1] (I'm currently running Iceweasel 44.0.2) and stumbled upon the 
announcement about the fact that the issues related to the Firefox 
branding are now fixed and therefore Firefox will be integrated as of 
now. That's great news :)

How do I migrate from Iceweasel to Firefox without losing all my stuff 
(profile, extensions, history,...) ?

Thank you in advance for you help.

Best,

CA

[1] W: Failed to fetch 
http://mozilla.debian.net/dists/jessie-backports/Release  Unable to find 
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(Wrong sources.list entry or malformed file)

Debian FTP Masters | 17 May 10:01 2016
Picon

firefox_47.0~b5-1_amd64.changes ACCEPTED into experimental


Accepted:

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA256

Format: 1.8
Date: Tue, 17 May 2016 09:12:37 +0900
Source: firefox
Binary: firefox firefox-dbg firefox-dev firefox-l10n-all firefox-l10n-ach firefox-l10n-af firefox-l10n-an firefox-l10n-ar firefox-l10n-as firefox-l10n-ast firefox-l10n-az firefox-l10n-be firefox-l10n-bg firefox-l10n-bn-bd firefox-l10n-bn-in firefox-l10n-br firefox-l10n-bs firefox-l10n-ca firefox-l10n-cak firefox-l10n-cs firefox-l10n-cy firefox-l10n-da firefox-l10n-de firefox-l10n-dsb firefox-l10n-el firefox-l10n-en-gb firefox-l10n-en-za firefox-l10n-eo firefox-l10n-es-ar firefox-l10n-es-cl firefox-l10n-es-es firefox-l10n-es-mx firefox-l10n-et firefox-l10n-eu firefox-l10n-fa firefox-l10n-ff firefox-l10n-fi firefox-l10n-fr firefox-l10n-fy-nl firefox-l10n-ga-ie firefox-l10n-gd firefox-l10n-gl firefox-l10n-gn firefox-l10n-gu-in firefox-l10n-he firefox-l10n-hi-in firefox-l10n-hr firefox-l10n-hsb firefox-l10n-hu firefox-l10n-hy-am firefox-l10n-id firefox-l10n-is firefox-l10n-it firefox-l10n-ja firefox-l10n-kk firefox-l10n-km firefox-l10n-kn firefox-l10n-ko firefox-l10n-lij
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 firefox-l10n-zh-tw
Architecture: source amd64 all
Version: 47.0~b5-1
Distribution: experimental
Urgency: medium
Maintainer: Maintainers of Mozilla-related packages <pkg-mozilla-maintainers <at> lists.alioth.debian.org>
Changed-By: Mike Hommey <glandium <at> debian.org>
Description:
 firefox    - Mozilla Firefox web browser
 firefox-dbg - Debugging symbols for Firefox
 firefox-dev - Development files for the Gecko engine library
 firefox-l10n-ach - Acoli language package for Firefox
 firefox-l10n-af - Afrikaans language package for Firefox
 firefox-l10n-all - All language packages for Firefox (meta)
 firefox-l10n-an - Aragonese language package for Firefox
 firefox-l10n-ar - Arabic language package for Firefox
 firefox-l10n-as - Assamese language package for Firefox
 firefox-l10n-ast - Asturian language package for Firefox
 firefox-l10n-az - Azerbaijani language package for Firefox
 firefox-l10n-be - Belarusian language package for Firefox
 firefox-l10n-bg - Bulgarian language package for Firefox
 firefox-l10n-bn-bd - Bengali (Bangladesh) language package for Firefox
 firefox-l10n-bn-in - Bengali (India) language package for Firefox
 firefox-l10n-br - Breton language package for Firefox
 firefox-l10n-bs - Bosnian language package for Firefox
 firefox-l10n-ca - Catalan language package for Firefox
 firefox-l10n-cak - Kaqchikel language package for Firefox
 firefox-l10n-cs - Czech language package for Firefox
 firefox-l10n-cy - Welsh language package for Firefox
 firefox-l10n-da - Danish language package for Firefox
 firefox-l10n-de - German language package for Firefox
 firefox-l10n-dsb - Lower Sorbian language package for Firefox
 firefox-l10n-el - Modern Greek language package for Firefox
 firefox-l10n-en-gb - English (United Kingdom) language package for Firefox
 firefox-l10n-en-za - English (South Africa) language package for Firefox
 firefox-l10n-eo - Esperanto language package for Firefox
 firefox-l10n-es-ar - Spanish (Argentina) language package for Firefox
 firefox-l10n-es-cl - Spanish (Chile) language package for Firefox
 firefox-l10n-es-es - Spanish (Spain) language package for Firefox
 firefox-l10n-es-mx - Spanish (Mexico) language package for Firefox
 firefox-l10n-et - Estonian language package for Firefox
 firefox-l10n-eu - Basque language package for Firefox
 firefox-l10n-fa - Persian language package for Firefox
 firefox-l10n-ff - Fulah language package for Firefox
 firefox-l10n-fi - Finnish language package for Firefox
 firefox-l10n-fr - French language package for Firefox
 firefox-l10n-fy-nl - Western Frisian (Netherlands) language package for Firefox
 firefox-l10n-ga-ie - Irish (Ireland) language package for Firefox
 firefox-l10n-gd - Scottish Gaelic language package for Firefox
 firefox-l10n-gl - Galician language package for Firefox
 firefox-l10n-gn - Guarani language package for Firefox
 firefox-l10n-gu-in - Gujarati (India) language package for Firefox
 firefox-l10n-he - Hebrew language package for Firefox
 firefox-l10n-hi-in - Hindi (India) language package for Firefox
 firefox-l10n-hr - Croatian language package for Firefox
 firefox-l10n-hsb - Upper Sorbian language package for Firefox
 firefox-l10n-hu - Hungarian language package for Firefox
 firefox-l10n-hy-am - Armenian (Armenia) language package for Firefox
 firefox-l10n-id - Indonesian language package for Firefox
 firefox-l10n-is - Icelandic language package for Firefox
 firefox-l10n-it - Italian language package for Firefox
 firefox-l10n-ja - Japanese language package for Firefox
 firefox-l10n-kk - Kazakh language package for Firefox
 firefox-l10n-km - Central Khmer language package for Firefox
 firefox-l10n-kn - Kannada language package for Firefox
 firefox-l10n-ko - Korean language package for Firefox
 firefox-l10n-lij - Ligurian language package for Firefox
 firefox-l10n-lt - Lithuanian language package for Firefox
 firefox-l10n-lv - Latvian language package for Firefox
 firefox-l10n-mai - Maithili language package for Firefox
 firefox-l10n-mk - Macedonian language package for Firefox
 firefox-l10n-ml - Malayalam language package for Firefox
 firefox-l10n-mr - Marathi language package for Firefox
 firefox-l10n-ms - Malay language package for Firefox
 firefox-l10n-nb-no - Norwegian Bokmål (Norway) language package for Firefox
 firefox-l10n-nl - Dutch language package for Firefox
 firefox-l10n-nn-no - Norwegian Nynorsk (Norway) language package for Firefox
 firefox-l10n-or - Oriya language package for Firefox
 firefox-l10n-pa-in - Panjabi (India) language package for Firefox
 firefox-l10n-pl - Polish language package for Firefox
 firefox-l10n-pt-br - Portuguese (Brazil) language package for Firefox
 firefox-l10n-pt-pt - Portuguese (Portugal) language package for Firefox
 firefox-l10n-rm - Romansh language package for Firefox
 firefox-l10n-ro - Romanian language package for Firefox
 firefox-l10n-ru - Russian language package for Firefox
 firefox-l10n-si - Sinhala language package for Firefox
 firefox-l10n-sk - Slovak language package for Firefox
 firefox-l10n-sl - Slovenian language package for Firefox
 firefox-l10n-son - Songhai languages language package for Firefox
 firefox-l10n-sq - Albanian language package for Firefox
 firefox-l10n-sr - Serbian language package for Firefox
 firefox-l10n-sv-se - Swedish (Sweden) language package for Firefox
 firefox-l10n-ta - Tamil language package for Firefox
 firefox-l10n-te - Telugu language package for Firefox
 firefox-l10n-th - Thai language package for Firefox
 firefox-l10n-tr - Turkish language package for Firefox
 firefox-l10n-uk - Ukrainian language package for Firefox
 firefox-l10n-uz - Uzbek language package for Firefox
 firefox-l10n-vi - Vietnamese language package for Firefox
 firefox-l10n-xh - Xhosa language package for Firefox
 firefox-l10n-zh-cn - Chinese (China) language package for Firefox
 firefox-l10n-zh-tw - Chinese (Taiwan) language package for Firefox
Changes:
 firefox (47.0~b5-1) experimental; urgency=medium
 .
   * New upstream beta release.
Checksums-Sha1:
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Debian FTP Masters | 17 May 09:41 2016
Picon

Processing of firefox_47.0~b5-1_amd64.changes

firefox_47.0~b5-1_amd64.changes uploaded successfully to localhost
along with the files:
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Greetings,

	Your Debian queue daemon (running on host franck.debian.org)


Gmane