1 May 2011 16:16
Re: QR-Codes in Bibliotheken?
2011/4/29 Voß, Viola <voss.viola@...>: >> Noch ein Gedanke zu diesem spannenden Diskussionsfaden: >> barrierefreiheit >> Denn bei all dem reiz, den diese qr-codes haben, das sind sie eher nicht. > > für die "normale" Verwendung auf Plakaten, Anzeigen usw. stimmt das sicherlich. > > Es gibt aber mittlerweile auch spezielle Anwendungen, in denen QR-Codes zur Unterstützung sehbehinderter Menschen eingesetzt werden. > So liest z.B. eine iPhone-App die kodierten Texte (z.B. Inhalt von Verpackungen, Kauf- und Mindesthaltbarkeitsdatum von Lebensmitteln) laut vor: > http://2d-code.co.uk/qr-code-assistive-technology/ > > Weiteres dazu findet sich z.B. in: > Al-Khalifa, Hend S. (2008): "Utilizing QR Code and Mobile Phones for Blinds and Visually Impaired People". In: Miesenberger, Klaus [u.a.] (Hrsg.): Computers Helping People with Special Needs. 11th International Conference, ICCHP 2008, Linz, Austria, July 9-11, 2008. Proceedings. (= Lecture Notes in Computer Science. 5105.) 1065-1069. <http://dx.doi.org/10.1007/978-3-540-70540-6_159>. Spannend. danke! Und ergänzend zu den blog-hinweisen auf netbib und das von h. flimm noch einer auf das infobib-blog von h. hauschke, der weiteres zu qr-codes bietet. btw. dort auch ein hinweis auf eine stelle bei der zeitschrift iwp der dgi (seen via archivalia, dem blog von klaus) Last. auf dem weg zur neuen bibliothek in s sah ich neulich drei qr-codes am bauzaun der s21-gegner-innen. die wären mir vor diesem inetbib-thread gar nicht aufgefallen.(Continue reading)
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