Mark Buzinkay | 1 Aug 2006 07:37

WikiSym 2006

Wer sich speziell für die Fortentwicklung und den künftigen Einsatz von
Wikis interessiert, der kann im dänischen Odense im Rahmen des
Wiki-Symposiums 2006 wichtige Impulse erhalten.

Das Symposium findet vom 21. bis zum 23. August statt.

Weitere Info unter:
http://www.buzinkay.net/blog-de/2006/08/wikisym-2006/

Mit besten Grüßen aus Dornbirn

Mark Buzinkay

Grabenweg 4b, 6850 Dornbirn
Tel:  +43-650-5600509
eFax: +49-180-548-204-37148
eMail: office@...
Web: http://www.buzinkay.net
Blog: http://www.buzinkay.net/blog-de/

 
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Plieninger, Juergen | 1 Aug 2006 09:51
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Checkliste Nr. 16: Wikis erstellen

Hallo, liebe Mitglieder von inetbib,

Wikis sind eine Form des Publizierens im Web, die für Bibliotheken und
Bibliothekare immer attraktiver wird. Man kann sie beispielsweise als
Intranet verwenden, um gemeinsam Texte zu pflegen, man kann sie auch als
Schulungsunterlage einsetzen, wo Dozent/in und Teilnehmer/innen die Links
aktualisieren und man kann es als gemeinsame Ablage _und_ gemeinsames
Angebot im Rahmen der Fachinformation verwenden, wie z.B. bei den
netbib-wikis:
http://buecherei.netbib.de/
http://wiki.netbib.de/

Die neueste Checkliste der Kommission für One-Person-Librarians des BIB von
Edlef Stabenau und Jürgen Plieninger behandelt das Thema "Wikis erstellen",
führt Sie ein in die Merkmale von Wikis, ihre Erstellung und ihren Einsatz.
Wir wünschen eine schöne Lektüre!
http://www.bib-info.de/komm/kopl/pub/oplcheck.htm

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Plieninger

--

-- 
Dr. Jürgen Plieninger
07071 - 297 61 41
mailto:juergen.plieninger@...
http://homepages.uni-tuebingen.de/juergen.plieninger/

*** Mitglied werden in einem starken Berufsverband! 
http://www.bib-info.de/ ***
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Alex, Heidrun | 1 Aug 2006 10:21
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Fortbildung "Einführung in das Klassifizieren mit der DDC" am 28.9.2006 in Frankfurt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie das folgende Fortbildungsangebot:

Thema: Einführung in das Klassifizieren mit der DDC
Termin: 28.9.2006, 10:30 - 17:00 Uhr
Ort: Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
Inhalt: Einführung in das Klassifizieren mit der Dewey-Dezimalklassifikation (DDC). Vermittelt
werden die Grundlagen des Klassifizierens mit der DDC anhand von praktischen Übungen. Dabei geht es
insbesondere um allgemeine Informationen zur DDC, den Aufbau der DDC-Druckausgabe, den Aufbau einer
Klasse, die Grundregeln zur Notationsvergabe sowie die Notationssynthese durch Anhängen von
Schlüsseln aus den Hilfstafeln und anderen Haupttafeln. Gearbeitet wird sowohl mit der deutschen
Druckausgabe der DDC als auch mit Melvil, dem Online-Dienst der DDC Deutsch. Vgl. dazu auch www.ddc-deutsch.de.
Referentin: Dr. Heidrun Alex
Teilnehmer: max. 20 Personen
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldung: bis 4.9.2006 per Mail an mailto:h.alex@...

Vielen Dank und herzliche Grüße
Heidrun Alex

++++ Seit dem 29.06.2006 heisst Die Deutsche Bibliothek Deutsche Nationalbibliothek. Bitte beachten
Sie die neue Internet- und E-Mail-Adresse. ++++

--

-- 
Dr. Heidrun Alex
Deutsche Nationalbibliothek
Sacherschliessung
Arbeitsstelle DDC
Adickesallee 1
(Continue reading)

Effelsberg, Hannelore | 1 Aug 2006 10:43
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Stellenausschreibung

Liebe Liste,

auf folgende Stellenausschreibung moechte ich hinweisen:

Wir sind die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik
Deutschland mit Standorten in Leipzig, Frankfurt am Main und Berlin.

Fuer unsere Zentralverwaltung suchen wir am Standort Frankfurt am Main zum naechstmoeglichen Zeitpunkt
befristet fuer zwei Jahre eine/-n

Mitarbeiter/-in fuer Controlling
Kennziffer F 24/06

Arbeitsgebiet
Mitarbeit im Bereich operatives Controlling, Pflege des KLR-Systems

Ihre Aufgaben
Sie sind als Mitglied eines Controlling-Teams zustaendig für die operative Umsetzung von Controlling
und des KLR-Systems.

Ihre persoenlichen Voraussetzungen
*	Abschluss als Betriebswirt (FH), Diplom-Verwaltungswirt (FH) oder Diplom-Bibliothekar (FH)
*	Interesse an Controlling, Kosten-Leistungsrechnung und Organisationsaufgaben
*	Organisationsgeschick, Belastbarkeit und Teamfaehigkeit sowie ein Hoechstmass an Kommunikationsfaehigkeit
*	Bereitschaft zu Dienstreisen zu den beiden anderen Standorten der Deutschen Nationalbibliothek

Die Beschaeftigung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages fuer den oeffentlichen Dienst (TVoeD).
Die ausgeschriebene Taetigkeit ist vorbehaltlich der Regelungen der noch ausstehenden
Entgeltordnung zum TVoeD nach Entgeltgruppe 9 TVoeD bewertet. Wir bieten die im oeffentlichen Dienst
ueblichen Sozialleistungen, so z. B. eine zusaetzliche Altersversorgung. Teilzeitbeschaeftigung
(Continue reading)

Lars Aronsson | 1 Aug 2006 11:21
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Re: Digitalisierung

Patrick Sahle schrieb:

> Ich denke, wir sollten einfach zwei Dinge auseinanderhalten:
> 
> ALS INFORMATIONSRESSOURCE gehören gedruckte Bücher digitalisiert 
> um sie in unserer sich entwickelnden medialen 
> Gesamtkonfiguration (und die ist nun mal digital) besser 
> benutzbar zu machen.
> 
> Das ist allerdings ein (erwünschter) Abstraktionsprozess, der 
> gleichzeitig den MUSEALEN und OBJEKT-CHARAKTER des Buches (das 
> Buch als historisiertes Medium) stärker hervortreten lässt. 
> Digitalisierung ist die Anwendung eines Wahrnehmungsfilters. 
> Digitalisierung wird niemals ALLE Informationen einer Vorlage 
> repräsentieren können.

Ich weiss nicht ob dies etwas mit die Frage zu tun hat, aber diese 
Trennung / Analyse ist interessant genug in sich.

Wenn ich ein Glas Milch trinken möchte, muss es in der Welt eine 
Kuh, ein Bauer und eine Molkerei geben.  Das hat sich nicht 
verändert. Aber wenn 400 Mio Europäer je täglich ein Glas Milch 
trinken möchte, muss es in Europa X Küher, Y Bauern und Z 
Molkereien geben. Die Variabeln X, Y und Z haben sich während des 
20. Jahrhundert viel verändert, durch Technik (Y, Z) und Genetik 
(X).  Die Veränderung in Z ist vermutlich die grösste, weil es 
dort um Industrialisierung und Autoverkehr geht, die grosse 
Entwicklungen im vergangenen Jahrhundert.  Schwedische 
Grossmolkereien bedienen heute etwa 1 bis 2 Mio Einwohner und 
liegen etwa 250 km entfernt.
(Continue reading)

Susanne Dobratz | 1 Aug 2006 12:24
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SHK gesucht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Zur Unterstützung der Open Access Kampagne der Humboldt-Universität 
suchen wir eine stud. Hilfskraft zunächst für 1 Jahr (Stud TV II, 80 
Std/Monat, auch teilbar).

Die Details der Ausschreibung finden sie unter:
http://www.cms.hu-berlin.de/ueberblick/stellen/stelle?ident=93_11_06

Mit freundlichen Grüßen,
Susanne Dobratz.

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Susanne Dobratz                                     		
Head Electronic Publishing Group            		
University Library & Computer and Media Services      	
Humboldt-University Berlin    
Unter den Linden 6
10099 Berlin, Germany                   

Visiting address:                 http://www.hu-berlin.de/~dobratz/
Erwin Schrödinger-Zentrum         email: dobratz@...
Rudower Chaussee 26	          phone: +49+30+2093-7070
12489 Berlin                      fax:   +49+30+2093-2959
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Walther Umstaetter | 1 Aug 2006 14:50
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Re: Digitalisierung

Bei dem Ausflug in die Landwirtschaft sollte man die Kälber nicht vergessen,
die geschlachtet werden müssen, damit Kühe Milch geben.

Bei uns sind es die Bäume (die Dank des Waldsterbens ;-)
erst ein sichtbar zunehmendes Problem werden.

Wichtig scheint mir aber der Aspekt, dass auch die Digitale Bibliothek
nicht auf gedruckte Bücher verzichtet, weil das Ausgabemedium Buch
bislang weiter an Bedeutung gewinnt. Wir lesen keine Bücher,
und erst recht keine Lehrbücher, am Bildschirm.
Am Bildschirm blättern wir interessanterweise nur durch,
bevor wir ausdrucken bzw. vom Papier lesen.

Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass es in "Deutschland in 50 Jahren"
nur noch 5 Bibliotheken gibt, vernachlässigbar gering.
Das ist wichtig, weil so mancher Politiker sich für Clever und den
Bibliothekare
für geistig überlegen hält, wenn er an solche Szenarien glaubt.
Darum ist der Satz so wichtig:
Das gedruckte Buch als Archivmedium verliert,
als Ausgabemedium gewinnt es bislang noch an Bedeutung.
Es sind noch nie so viele Bücher gedruckt worden wie heute!

Lexika lesen (browsen) wir allerdings zunehmend nur noch auf dem Bildschirm,
auch wenn es richtig ist, dass es sich noch immer lohnt alte Ausgaben in
Bibliotheken zu studieren.
Dort findet man z.B. auch noch das Schlagwort Bibliothekswissenschaft ;-)

MfG

(Continue reading)

Dörte Böhner | 1 Aug 2006 18:39
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Re: Inhaltsverzeichnisse (war: Digitalisierung)

Hallo Jakob, hallo Liste!

>From: Jakob Voss <jakob.voss@...>
>Date: Mon, 31 Jul 2006 11:15:47 +0200
>
>Was spricht eigentlich dagegen, die Zeitschriften nur noch digital
>vorzuhalten und dafür die Inhaltsverzeichnisse (und möglichst Abstracts)
>pünktlich und regelmäßig ausgedruckt in den Bibliotheken auszulegen und
>zu sammeln?

Solange Entwicklungen im Bereich DRM Rechte ausschließlich definieren, um 
sie einem(!) Leser einzuräumen, können zukünftige Entwicklungen nicht 
ausreichend bedacht werden. Bei der Archivierung digitaler Daten entsteht 
hier, so weit ich das beurteilen kann, ein zusätzliches Problem. Was nützt 
einer Bibliothek eine digitale Datei, wenn die Lizenz ihr nicht gestattet, 
diese irgendwann zum Zweck der Archivierung in einem anderen, "sichereren" 
Format als Kopie zu speichern? Bibliotheken sind in diesem Zusammenhang von 
den DRM-Systemen und den Wirtschaftsinteressen der Verlage abhängig. Ob Open 
Access eine dauerhafte Lösung ist, muß sich erst noch beweisen.

Liebe Grüße,
Dörte Böhner

_________________________________________________________________
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Klaus Graf | 2 Aug 2006 02:11
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Abzocke bei Digitalisierungs-Dienstleistungen

Die Uebersicht
http://wiki.netbib.de/coma/DigiTarife
zeigt, dass bei wissenschaftlichen Bibliotheken (D/AT)
extreme Preisunterschiede bei den Scandienstleistungen
bestehen.

Vor allem bei alter und seltener Literatur, die
antiquarisch nicht oder nur zu inakzeptablen hohen Preisen
greifbar ist, stellen die nicht selten dreisten Scan-Tarife
der Bibliotheken eine unangenehme Huerde dar, wenn es darum
geht, Digitalisate gemeinfreier Literatur der
Oeffentlichkeit online "Open Access" zur Verfuegung zu
stellen.

Hinweise auf weitere guenstige Anbieter sind willkommen!

Klaus Graf   

Thomas Krichel | 2 Aug 2006 06:31

Re: Digitalisierung


  Walther Umstaetter writes

> Wir lesen keine Bücher, und erst recht keine Lehrbücher, am
> Bildschirm.

  Das Argument ist langzeitlich nicht zu halten, weil die
  Qualitaet von Bildschirmen staending steigen wird. 

  Und gerade bei Lehrbuechern wird sich Hyertext durchsetzen,
  schon allein wegen der besseren Verbindungen die zwischen Teilen
  des Material hergstellt werden kann. 

  Cheers,

  Thomas Krichel                             mailto:krichel@...
                                        http://openlib.org/home/krichel
                                    RePEc:per:1965-06-05:thomas_krichel
                                                skype id: thomaskrichel


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