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Re: Literaturverwaltungssystem für Mac

Hallo Frau Lück,

vielleicht wäre "EndNote" für MacOS X etwas für Sie, zu finden unter
www.adeptscience.de

 oder  "Books for MacOS X" : http://books.aetherial.net

oder auch "Synapsen" , ein Java-Programm für alle Betriebssysteme:
http://www.verzetteln.de/synapsen/downloads.html

Mit freundlichem Gruß
Werner Merklein
+ + + + + + + + + + + + + + + + + + ++ + + + + + + + + + +
Stadtbuecherei   Klingengasse 6   D-91541 Rothenburg o.d.T.
http://www.rothenburg.de/index.php?get=1453
stadtbuecherei@...

Pieschel, Katrin | 1 Mar 2005 11:11
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Re: Literaturverwaltungssystem für Mac

Sehr geehrte Frau Lück,

mir fällt spontan (für den MAC) ein:

- BiblioMaker (Schweizer Anbieter)
  allerdings eher ein komplettes Bibliothekssystem ...
  http://www.bibliomaker.ch/de/index.html
  empfohlene MAC-Konfiguration:
  Minimum: PowerPC G3 / Empfohlen: PowerPC G4 oder G5

- Eine gut dokumentierte Übersicht über Literaturverwaltungssysteme
  finden Sie auf den Seiten der Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf
  http://www.literat.net/f7.html#2
  LiteRat (Freeware!) der Uni Düsselsorf : http://www.literat.net/index.html
  ist ein gut strukturiertes Literaturverwaltungssystem mit vielen, hilfreichen,
  zusätzlichen Funktionen (Kommentare ect. ...)
  und mit einem entpsrechenden Emulator auch auf dem MAC lauffähig.

Dort werden für den MAC folgende Produkte genannt:

- EndNote: http://www.endnote.com/
  (darauf wurde schon hingewiesen!)
- Lidat: https://www.med-i-bit.de/Software/LiDat/info.html
- ProCite: http://www.procite.com

Vielleicht können Ihnen diese Hinweise die Suche etwas erleichtern!?
 

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Pieschel

--
Deutsches Technikmuseum Berlin
- Bibliothek -
Trebbiner Str. 9
10963 Berlin
Tel.: 030.90 254 - 126 (Mo - Mi)
Fax:  030.90 254 - 175
Email: pieschel-5gybP7htyEc@public.gmane.org
Internet: www.dtmb.de
Online-Katalog: http://dtmberlin.internetopac.de
 

Peter Haber | 1 Mar 2005 11:33
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Re: Literaturverwaltungssystem für Mac

Sehr geehrte Frau Lück,

Auch Lit-link läuft sowohl unter Win als auch unter Mac (ab OS X):

http://www.lit-link.ch

Mit besten Grüssen

Peter Haber

Löw Luise von | 1 Mar 2005 12:09
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AW: Spiegel Online: Google und die alten Europäer

Sehr geehrter Herr Eichwalder, 
Danke für den Hinweis darauf, dass  ja wohl auch  fremdsprachigen Bestaende  digitalisiert  werden! Und was
ist mit den Uebersetzungen, z. B. unserer Literaten? Auch die werden den Amerikanern u. a. zugaenglich
sein! Ich finde es peinlich und bedauernswert, dass hier unnoetig Fronten aufgemacht werden!
(Siehe dazu auch den Art. in der Sueddeutschen Zeitung  v. 25./26.2.2005: Googles Gegner;
Frankreich will Bibliotheken digitalisieren - und dem US-Unternehmen Paroli bieten ....."Während
Jeanneney die Digitalisierung für eine ausgezeichnete und notwendige Sache hält, weist er darauf
hin, dass Googles Projekt zu einem gefährlichen Ungleichgewicht in der Auswahl der eingescannten
Bücher führen wird. Zukünftige Generationen, argumentiert er, würden durch Google den Eindruck
bekommen, dass Bücher, die es zu lesen lohne, allein in englischer Sprache verfasst worden seien. 75
Prozent aller Suchanfragen im Internet laufen über Google - die Gefahr ist also nicht von der Hand zu
weisen. Das Unternehmen verfügt seit seinem Börsengang im vergangenen Sommer über enorme
Kapitalressourcen und wird diesen Vorsprung möglicherweise ausbauen. Die Folge, so der
Bibliothekar, könnte eine "überwältigende Dominanz Amerikas" sein.

   Europa vs. Amerika

   Deshalb gelte es, ein Projekt auf die Beine zu stellen, das der amerikanischen Unternehmung etwas
entgegensetzen könne. Bisher habe der Protektionismus die Vorherrschaft der angelsächsischen
Länder in Grenzen halten können. Jetzt schlage die Stunde des "Gegenangriffs".....")

Mit freundlichen Gruessen, 

Luise von Loew, 
Muenchen

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: owner-inetbib@...
[mailto:owner-inetbib@...] Im Auftrag von Karl Eichwalder
Gesendet: Sonntag, 27. Februar 2005 08:12
An: INETBIB@...
Betreff: Re: Spiegel Online: Google und die alten Europäer

Uwe Müller <u.mueller@...> writes:

> Spiegel Online schreibt:
>
> "AUFSTAND DER BIBLIOTHEKARE
> Google und die alten Europäer
> von Christoph Seidler
>
> In einer gigantischen Scan-Aktion digitalisiert Google mehrere Millionen 
> Bücher aus Bibliotheken in den USA und England. Bibliothekare aus 
> anderen Ländern fürchten nun, dass der digitale Expresszug ganz ohne sie 
> abfährt. Frankreich bläst nun zur europäischen Großoffensive - und 
> Deutschland signalisiert Zustimmung. ..."

Wenn die Bibliothekare eine angelsächsische Überfremdung fürchten,
sollen sie eben dafür sorgen, daß "ihre" Inhalte frei zugänglich
werden.  Die Universität Toronto ist sich übrigens nicht zu schade, auch
Bücher in fremden Sprachen ins Netz zu stellen.

>
> Der vollständige Artikel befindet sich unter 
> http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,343441,00.html

Schön ist dieser Satz:

    Schuld daran sind neben finanziellen und technischen Fragen auch die
    Urheberrechte der Verlage.

finanzielle Fragen: Wie wäre es damit, Steuergelder zu einer solchen
Kulturförderung einzusetzen?

technische Fragen: Was soll daran so schwer sein, Bücher zu
digitalisieren und zum Download anzubieten?

Urheberrechte der Verlage: Die Urheberrechte liegen in den seltensten
Fällen bei den Verlagen.

--

-- 
http://www.gnu.franken.de/ke/                           |      ,__o
                                                        |    _-\_<,
                                                        |   (*)/'(*)
Key fingerprint = F138 B28F B7ED E0AC 1AB4  AA7F C90A 35C3 E9D0 5D1C

Markus Malo | 1 Mar 2005 12:16
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Neue Mailingliste H-Germanistik

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

folgende Ankündigung der neuen Mailingliste H-Germanistik leite ich aus 
der Redaktion der Liste an die InetBib weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Malo

==========

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit kurzem gibt es im Internet eine neue Mailingliste für die Germanistik:

www.h-germanistik.de

Zweck dieser Liste ist es, den Wissenstransfer innerhalb der Germanistik 
und angrenzender Fachgebiete zu fördern. Bisher gab es im und für den
deutschsprachigen Raum keine Möglichkeit, Informationen auf ähnlich
schnelle, unkomplizierte und dabei kostenfreie Weise einem breiten
fachwissenschaftlichen Interessentenkreis zur Verfügung zu stellen, wie 
das vergleichbare Listen für den angloamerikanischen Raum schon seit 
langem leisten.

Der Wunsch nach einer solchen Liste und der Bedarf hierfür sind groß, 
wie die durchschnittlich drei bis vier neuen Anmeldungen zeigen, die uns
stündlich (!) von Nutzern weltweit erreichen. Über www.h-germanistik.de
können auch Sie sich in unseren Verteiler eintragen.

Sollten Sie Informationen haben, die für unseren Nutzerkreis von 
Interesse sind (Veranstaltungshinweise, Calls for Papers, 
Stellenangebote u.ä.), so werden wir sie gerne über unsere Liste 
weiterleiten. Zu diesem Zweck schicken Sie bitte eine einfache e-mail 
(keine attachments, keine Formatierungen!) mit dem Text, den Sie 
veröffentlichen möchten, an folgende Adresse (jeweils eine gesonderte 
e-mail pro Hinweis):

ANKÜNDIGUNGEN bitte an: h-germanistik@...
RÜCKFRAGEN bitte an: redaktion@...

Bitte empfehlen Sie unseren Service weiter!

Mit freundlichen Grüßen,
Constanze Baum
H-GERMANISTIK, Redaktion

==========

--

-- 
Markus Malo
Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV)
c/o Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)
Takustrasse 7               14195 Berlin - Dahlem
Tel: 030/841 85 336         Fax: 030/841 85 269
e-mail: malo@...

Persönliche Homepage: http://members.surfeu.de/home/m.malo

Dr. Hans-J. Hermes | 1 Mar 2005 13:22
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Jahrestagung GFKL - Inhaltserschliessung in Magdeburg

 
Schon im Bibliotheksdienst gesehen - oder vielleicht übersehen??
 
Zur Erinnerung:
 
Liebe Liste,
anbei das Programm für die Archivare und Bibliothekare, das im Rahmen der
Jahrestagung der Gesellschaft für Klassifikation im März 2005 in Magdeburg
entstanden ist.
Tagungsort ist der Tagungsraum der Universitätsbibliothek -
Anschrift:    Otto-von-Guericke-Universität
                   Universitätsbibliothek
                   Universitätsplatz 2, Gebäude 30
                   39106 Magdeburg

Das Gebäude 30 befindet sich auf dem Campus am Universitätsplatz an der
Hohepfortestr./Ecke Walther-Rathenau-Str.
Einen Lageplan finden Sie auf der Homepage der Universität

http://www.uni-magdeburg.de

29. Jahrestagung der Gesellschaft für Klassifikation

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 09.-11. März 2005

Bibliothekarisches Programm 09./10. März

Mittwoch, 09. März 2005

Arbeitsgruppe Bibliotheken - bibliothekarische Fortbildung

Inhaltserschließung 2005

      10.00 Uhr
     Begrüßung, Einführung
     Dr. Hans-Joachim Hermes, Chemnitz

      10.15 Uhr
     Leitreferat 1: Informationswesen / Sacherschliessung in Deutschland.
Lösungsansätze für eine Welt der polyzentrischen Informationsversorgung
     Prof. Dr. Jürgen Krause, Bonn

      11.15 Uhr
     Leitreferat 2: Informationslandschaft Europa (European Information
Subject Access Panorama)
     Patrice Landry, Bern

      12.15 Uhr
     Suchverhalten im Web: Empirische Ergebnisse
     Dipl.Wi.-Ing. Nadine S. Schmidt-Mänz, Karlsruhe

      14.00 Uhr
     In eigener Sache: Wahl des Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Bibliotheken.
Festlegungen zur Struktur der AG BIB
     AG BIB

      14.15 Uhr
     Neu in der ETH-Bibliothek: Computerlinguistik im Einsatz
     Klaus Loth, Zürich

      15.00 Uhr
     Neues zur Sacherschließung im Südwestverbund
     Stefan Wolf, Konstanz

      15.45 Uhr
     Portale und Ontologien
     Kerstin Zimmermann, Wien

      16.30 Uhr
     Abschlussdiskussion
     Moderation:

      Dr. Hans-J. Hermes

      Anschließend
     Rundgang durch die Universitätsbibliothek
     BDirektor Dr. Ekkehard Oehmig
















Donnerstag, 10. März 2005

Bibliothekarische Sektion

      10.00 Uhr
     Arbeitsgruppe Dezimalklassifikationen -
      Öffentliche Sitzung:

        a.. Anwenderberichte: DK in Freiberg, Leipzig und Mittweida
        a.. Literaturbericht zu den Dezimalklassifikationen
     Moderation: Dr. Bernd Lorenz

      Dagmar Rothe, Leipzig; Dr. Andreas Stumm, Freiberg; NN Mittweida

      Dr. B. Lorenz, München

      11.15 Uhr
     DDC Deutsch. Vom Projekt zur Dienstleistung
     Magda Heiner-Freiling, Die Deutsche Bibliothek, Frankfurt

      12.00 Uhr
     Klassifikationen, Cross-Konkordanzen, virtuelle Fachbibliothek
"GEO-LEO"
     Dr. Adreas Stumm, Freiberg und Dr. Norbert Pfurr, Göttingen

      14.30 Uhr
     Krünitz-Projekt: Erschließung der Enzyklopädie (1773-1858, 242 Bde.)
mit DDC
     Dr. Hans-Ulrich Seifert, Trier

      15.15 Uhr
     Das Informationsportal der UB Magdeburg
     Eckhard Blume und Gebhard Engelmann, Magdeburg

      anschließend
     Rundgang durch die Universitätsbibliothek
     BDirektor Dr. Ekkehard Oehmig


Teilnahmegebühr: Eur 40.- für Bibliothekare. Anmeldung per E-Mail über
website http://www.gfkl.de/gfkl2005/

Weitere Informationen:

Dr. Hans-Joachim Hermes, Technische Universität Chemnitz, 09107 Chemnitz.

Tel./Fax: (0371) 531-4471

E-Mail: Hans-Joachim.Hermes-nG7iBPiW+4UF2If38F2F5f4efur1V5z/s0AfqQuZ5sE@public.gmane.org

Rückfragen zur Gesamttagung

Prof. Dr. Myra Spiliopoulo, Tel. 0391-67-18965 bzw.
gfkl2005-VMPVNdsplf5n7m6ktlqEslAmK9iY6Jt1@public.gmane.org


***************************************
Dr. Hans-Joachim Hermes
Tel. (d) 0371-531-4471
Fax (d) 0371-531-4471
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Stellenausschreibung


Die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in
Heidelberg sucht 

Diplombibliothekarin/Diplombibliothekar

Die Stelle ist auf 12 Monate befristet. 

Das Aufgabengebiet umfasst die retrospektive Katalogisierung der Bestände des Europäischen
Dokumentationszentrums. 

 
Notwendige Voraussetzungen für diese Tätigkeit sind eine abgeschlossene Ausbildung für den
gehobenen Bibliotheksdienst, gute Kenntnisse in Katalogisierung nach RAK, gute Sprachkenntnisse in
Englisch und Französisch, gründliche EDV –Kenntnisse. Vorteilhaft sind Kenntnisse in Aleph,
SWB-BIS und Pica.

 
Die Eingruppierung erfolgt in Vergütungsgruppe BAT V b. Außerdem werden die im öffentlichen Dienst
üblichen Sozialleistungen gewährt. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr
schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich
erwünscht. Die Max-Planck-
Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert
sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis spätestens 15 März 2005 an
Max- Planck-Institut für ausländisches
öffentliches Recht und Völkerrecht
Institutsverwaltung
Im Neuenheimer Feld 535
69120 Heide1berg .1

Hasenau, Christina | 1 Mar 2005 16:22

AW: Neue Mailingliste H-Germanistik

Liebe Isabella,
kannst Du das in Germanistik online aufnehmen. Als Linkhinweis kommt es dann noch einmal in einem unserer
nächsten Newsletterausgaben.
Gruß
Christina

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: owner-inetbib@...
[mailto:owner-inetbib@...] Im Auftrag von
Markus Malo
Gesendet: Dienstag, 1. März 2005 12:17
An: INETBIB@...
Betreff: Neue Mailingliste H-Germanistik

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

folgende Ankündigung der neuen Mailingliste H-Germanistik leite ich aus 
der Redaktion der Liste an die InetBib weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Malo

==========

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit kurzem gibt es im Internet eine neue Mailingliste für die Germanistik:

www.h-germanistik.de

Zweck dieser Liste ist es, den Wissenstransfer innerhalb der Germanistik 
und angrenzender Fachgebiete zu fördern. Bisher gab es im und für den
deutschsprachigen Raum keine Möglichkeit, Informationen auf ähnlich
schnelle, unkomplizierte und dabei kostenfreie Weise einem breiten
fachwissenschaftlichen Interessentenkreis zur Verfügung zu stellen, wie 
das vergleichbare Listen für den angloamerikanischen Raum schon seit 
langem leisten.

Der Wunsch nach einer solchen Liste und der Bedarf hierfür sind groß, 
wie die durchschnittlich drei bis vier neuen Anmeldungen zeigen, die uns
stündlich (!) von Nutzern weltweit erreichen. Über www.h-germanistik.de
können auch Sie sich in unseren Verteiler eintragen.

Sollten Sie Informationen haben, die für unseren Nutzerkreis von 
Interesse sind (Veranstaltungshinweise, Calls for Papers, 
Stellenangebote u.ä.), so werden wir sie gerne über unsere Liste 
weiterleiten. Zu diesem Zweck schicken Sie bitte eine einfache e-mail 
(keine attachments, keine Formatierungen!) mit dem Text, den Sie 
veröffentlichen möchten, an folgende Adresse (jeweils eine gesonderte 
e-mail pro Hinweis):

ANKÜNDIGUNGEN bitte an: h-germanistik@...
RÜCKFRAGEN bitte an: redaktion@...

Bitte empfehlen Sie unseren Service weiter!

Mit freundlichen Grüßen,
Constanze Baum
H-GERMANISTIK, Redaktion

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Markus Malo
Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV)
c/o Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)
Takustrasse 7               14195 Berlin - Dahlem
Tel: 030/841 85 336         Fax: 030/841 85 269
e-mail: malo@...

Persönliche Homepage: http://members.surfeu.de/home/m.malo

Klaus Graf | 2 Mar 2005 01:13
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Deutsches Netzwerk der Indexer

Wer sich mit Register-/Indexerstellung befasst (auch im
Zeitalter der Volltextsuche nach wie vor sehr wichtig, aber
leider hierzulande theoretisch unterbelichtet), sollte
unbedingt
http://www.d-indexer.org/
aufsuchen - nicht zuletzt wegen der vorzueglichen
Bibliographie. 

Klaus Graf

Klaus Graf | 2 Mar 2005 00:16
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Open Access-Zeitschrift zur Bildungsforschung

http://www.bildungsforschung.org/

Heft 1 soll im Maerz erscheinen, auf die programmatische
Begruendung des Open Access-Ansatzes im Text zu Inhalt und
Konzeption sei nachdruecklich aufmerksam gemacht.

Klaus Graf


Gmane