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Einladung Fachbesichtigung im Robert Koch Institut

Einladung zur BAK-Veranstaltung 09/08

Achtung: 
Anmeldung zu BAK-Terminen jetzt bitte nur noch online unter
http://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=823 (bzw. in
bak-information.ub.tu-berlin.de über das Menü über "BAK
Veranstaltungen", "Anmeldung").  Sie erhalten daraufhin sofort eine
automatische Anmeldebestätigung. 

Datum
24.07.2008, 15:00 Uhr

Ort: Robert Koch Institut, Nordufer 20, 13353 Berlin (Treffpunkt im  
Foyer hinter dem Eingang) 

Führung: Henriette Senst, Robert Koch Institut (Bibliotheksleitung) 

BAK 09/08 Von der Spezialbibliothek für Mikrobiologie zum 
gesundheitspolitischen Frühwarnsystem - ein Besuch im Robert Koch 
Institut (RKI)

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der 
Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -
prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem 
Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen 
Forschung.   

Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, 
wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische 
Entscheidungen zu erarbeiten. Dies geschieht vor allem durch 
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Veranstaltungshinweis Ausbildungspraxis Initiatiove Fortbildung

(mitgeteilt von Leyla Schön,bzfo - Behandlungszentrum für Folteropfer 
Berlin e.V. )

Die Initiative Fortbildung e.V. veranstaltet  in Kooperation mit der 
Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken  
APBB/AjBD im September den Workshop

Ausbilden - aber richtig. Baustein 1:  Auf dem Weg zu einer 
professionellen Ausbildungspraxis

mehr unter

http://www.initiativefortbildung.de/pdf/2008/NF-Ausbilden%202008-1.pdf

Ausbilden - aber richtig

Termine : Baustein 1 : 17.-19. Sept. 08 : Auf dem Weg zu einer 
professionellen Ausbildungspraxis

Baustein 2 : 19.-21. Nov. 08 : Aufgabenstellungen und Methoden
während der praktischen Ausbildung

Ort : Berlin,
Baustein 1 : Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Baustein 2 : Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Veranstalter : "Initiative Fortbildung ... e.V." in Koop. mit APBB/AjBD

Die Veranstaltung ist für Kolleginnen und Kollegen aus sämtlichen 
Fachbereichen geöffnet.

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Einladung BAK 10/08 Semantische Analyse von Themen und Marken


Einladung zur BAK-Veranstaltung 10/08

Achtung: 
Anmeldung zu BAK-Terminen jetzt bitte nur noch online unter
http://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=823 (bzw. in
bak-information.ub.tu-berlin.de über das Menü über 
"BAK Veranstaltungen", "Anmeldung").  
Sie erhalten daraufhin sofort eine
automatische Anmeldebestätigung. 

Datum
30.07.2008, 16:00 Uhr

Ort: Großer Schulungsraum 012 in der Universitätsbibliothek
    Fasanenstr. 88 (Volkswagenhaus), 10623 Berlin

Referent: 
Kai Schirmer, smart information GbR (www.smartinformation.de )

BAK 10/08 Semantische Analyse von Themen und Marken

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Was wird in Nachrichten und Pressemeldungen, in Blogs und 
Internetforen über relevante Themen, über das eigene Unternehmen oder 
Produkt gesagt und vor allem wie wird es gesagt?

Mit der Entwicklung des Internet ist die Basis für die Analyse von 
Meinungen, Pressemitteilungen, Kundeninteressen, 
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Aktuell: Förderung für Provenienzrecherche für Museen, Bibliotheken und Archive

(gekürzt weitergeleitet aus Mailingliste der Pressestelle der SPK 
Berlin)

Pressemitteilung:
Museen, Bibliotheken und Archive können ab sofort Förderanträge zur 
Provenienzrecherche und -forschung stellen

Öffentlich unterhaltene Museen, Bibliotheken und Archive in
Deutschland können ab sofort bei der Arbeitsstelle
Provenienzrecherche/-forschung Anträge zur Unterstützung von Vorhaben
der Provenienzrecherche und -forschung stellen. Hierfür stehen aus 
dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und 
Medien jährlich Fördermittel in Höhe von einer Million Euro zur 
Verfügung. 

Gefördert werden sowohl einzelfallbezogene Rechercheprojekte als auch
die systematische Erforschung von Sammlungsbeständen, um die
Provenienz von Kunst- und Kulturgut zu überprüfen - insbesondere im
Zusammenhang eines verfolgungsbedingten Entzugs während der Zeit des
Nationalsozialismus. Weiterhin können Zuschüsse zu Rechtsgutachten
oder zur juristischen Aufarbeitung von Einzelfällen gewährt werden.

Die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind auf den Webportalen
der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Staatlichen Museen zu
Berlin verfügbar.

Die Bestimmungen für die Antragsverfahren, die Vergaberichtlinien und
Bewilligungsgrundsätze hat der Beirat der Arbeitsstelle für
Provenienzrecherche/-forschung beim Institut für Museumsforschung der
Staatlichen Museen zu Berlin auf seiner konstituierenden Sitzung am 
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Aktuell: Freier Test-Zugriff auf Firmendatenbanken Bureau van Dijk

(gekürzt weitergeleitet aus pressetext.info)

Mit einer ungewöhnlichen Aktion lädt der führende Anbieter 
elektronischer Firmeninformationen, Bureau van Dijk Electronic 
Publishing (BvDEP), zum Test seiner Firmendatenbanken DAFNE und 
AMADEUS ein. Drei Wochen lang können Sie völlig kostenlos die 
Vollversionen uneingeschränkt testen.
AMADEUS erfasst über 11 Mio. Unternehmen aus 45 Ländern Europas und 
kombiniert Daten von mehr als 35 Informationsanbietern. Geboten 
werden Finanz- und Beteiligungsdaten, die für Firmenbewertungen und -
vergleiche ebenso genutzt werden wie für die Analyse von 
Konzernstrukturen oder für die Bonitätsprüfung von Kreditnehmern, 
Kunden und Lieferanten.
DAFNE bietet detaillierte Finanzinformationen zu über 300.000 
deutschen Unternehmen - ideal für Finanzanalysen und 
Kreditrisikobewertungen, Recherchen für Corporate Finance, Venture 
Capital und M&A, Potenzialerhebungen und Adressgewinnung im Marketing 
und Vertrieb sowie Auswertungen für wissenschaftliche Studien.
Achtung: Die Sommeraktion läuft nur bis zum 21. August 2008. Melden 
Sie sich daher hier gleich für das Kennenlern-Angebot an. 
http://www.pressetext.de/dafne

pressetext ist eine Nachrichtenagentur für Meinungsbildner in den 
Bereichen Hightech, Medien, Business und Leben. Die inhaltliche 
Verantwortung für diese Nachricht liegt bei pressetext. 

------
Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
Fasanenstr. 88 (im Volkswagenhaus), 10623 Berlin
Tel: 030 314 76134, Fax -76135
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BAK: Aus Password vom 15. Juli: Deutsche Nationalbibliothek: Links zu Inhaltsverzeichnissen

Mitgeteilt von Reinhard Supper

„2Die seit März digitalisierten Inhaltsverzeichnisse monografischer Neuzugänge aus dem Verlagsbuchhandel werden den Kunden der Deutschen Nationalbibliothek (Frankfurt) zur Nachnutzung zugänglich gemacht. Die PDF-Objekte werden mit den Titeldaten im Katalog verlinkt und über die Datendienste der Nationalbibliothek angeboten. Bis zum Jahresende sollen 50.000 Links zu Inhaltsverzeichnissen öffentlich verfügbar sein.


Ab Frühjahr 2009 werden zusätzlich auch die OCR-Daten und durchsuchbaren PDF-Objekte zur Übernahme in die Verbund- und Bibliothekskataloge angeboten. Das Geschäftsmodell dazu, „in das auch Überlegungen wechselseitigen Datentausches mit einbezogen werden“, wird derzeit erarbeitet.

Im September nimmt die Nationalbibliothek am Leipziger Standort die digitale Erschließung der Inhaltsverzeichnisse von Monografien der Zugangsjahre 1913 – 1922 in Angriff. Die dabei entstehenden Anreicherungsobjekte werden nach Projektende für Indexierungszwecke in Verbundsystemen und Bibliothekskatalogen bereitgestellt.“

 

 

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Veranstaltungshinweis: DGI-Online-Tagung - Verfügbarkeit von Informationen

(geringfügig verändert aus Password)

DGI-Online-Tagung
Verfügbarkeit von Informationen

15.-17. Oktober 2008
30. DGI-Online Tagung 2008 und 60. DGI-Jahrestagung
siehe
http://www.dgi-info.de

Mittwoch, 15. Oktober 2008: ganztägiger Treffpunkt für Newcomer 
(Karen Falke, IZ Potsdam - Sonja Gust von Loh, Uni Düsseldorf - Dr. 
Hans-G. Klaus, SENEX. - 10.15 Uhr, Die Neukonzeption des Studiengangs 
Internationales Informationsmanagement (IIM) an der Universität 
Hildesheim als Bachelor und Master (Dr. Thomas Mandl, Universität 
Hildesheim) - Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste: 
Überflüssig oder Bachelor-Ersatz? Zum zehnjährigen Jubiläum einer 
Ausbildung (Karin Holste-Flinspach, Dreieich) - 17:00 Uhr,
Der Einsatz von multimedialen und kollaborativen Informationsdiensten 
für Lehr- und Lernumgebungen sowie Selbstmarketing: ein Fallbeispiel 
(Pascal Grün und Arkadius Czardybon, Uni Düsseldorf) - Ein 
Medienkompetenzzertifikat für (zukünftige) Lehrkräfte
(Claudia Bremer, Uni Frankfurt) - CV Writing - Bewerbung auf Englisch 
(Elka Sloan, Intelligent Resources, London und Frankfurt)

14.00 Uhr, Die üblichen Grußworte - 14:45 Eröffnungsvortrag (Sabine 
Brünger-Weilandt, FIZ Karlsruhe) - 16:00 Uhr: Session 1: Zugangswege 
und Anwendungen I (Dr.Luzian Weisel, FIZ Karlsruhe) - Wie effektiv 
sind Suchmaschinen zur Recherche nach Bildern von berühmten 
Persönlichkeiten? (Prof. Dr. Dirk Lewandowski, HAW, Hamburg) - 
Goportis - hochintegrierte Kooperation der Zentralen Fachbibliotheken 
(Christine Burblies, TIB Hannover) - Die Europäische Digitale 
Bibliothek - eine Chance für kleinere und mittlere Kultur- und 
Wissensorganisationen im regionalen und lokalen Umfeld (Prof. Dr. 
Walter Koch, Steinbeis-Transferzentrum IMCHI, Graz).

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 9.30 Uhr, Session 2: Zugangswege und 
Anwendungen II
(Dr. Detlef Görlitz, Universität Hamburg]: e-Science - was bedeutet 
dies für das wissenschaftliche Arbeiten? (Anne-Katharina Weilenmann, 
Schweizerische Nationalbibliothek, Bern) - Management von 
Primärdaten: Neue Kooperation der Technischen Informationsbibliothek 
(TIB) mit dem Georg Thieme Verlag (Dr. Jan Brase, TIB Hannover) - 
Vorbild Harvard in Deutschland unerreichbar? Oder: Wie lässt sich die 
Akzeptanz von Open-Access-Zeitschriften verbessern? (Karin Weishaupt, 
IAT Gelsenkirchen)

Session 3: Langfristige Nutzbarkeit (Annette Holtkamp, Desy, Hamburg) 
- Langfristige Verständlichkeit digitaler Information (Prof. Dr. 
Michael Seadle, Humboldt Universität zu Berlin) - Die Vision einer 
Kooperation von Forschenden und Daten-Kuratoren zur Sicherung unseres 
digitalen wissenschaftlichen Erbes (Sven Vlaeminck, Niedersächsische 
Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen) - nestor - 
Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung (Sabine Schrimp, Deutsche 
Nationalbibliothek, Frankfurt am Main).

11.30 Uhr, Session 4: Zugangswege und Anwendungen III:  
Patentsuchmaschinen im Internet (Dr. Reiner Schwarz-Kaske, Institut 
für Chemie-Information, Kraiburg) - Die Reduktion der Komplexität in 
der elektronischen Welt - Lösungen für den Abruf elektronischer 
Inhalte (Jürgen Stickelberger, Swets, Frankfurt am Main) - 
Maßgeschneiderte Information mit RSS (Dr. Simon Hölzer, LuMriX.net 
GmbH, Bern) - Die Digitale Kluft: Informationszugang und soziale 
Ungleichheit am Beispiel der Bibliotheken in Bosnien-Herzegowina 
(Violeta Trkulja, Uni Düsseldorf]

Session 5: Kompetenz (Elka Sloan): Einsatz von Wikis in der Lehre und 
im Wissensmanagement (Claudia Bremer, Universität Frankfurt) - 
MATURE: Den Wissensreifungsprozess in Unternehmen verbessern (Andreas 
Schmidt, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe) - 
Formalisierung einer Domäne als zentrale Fragestellung der 
Ontologieentwicklung - Theoretische Vorüberlegungen und praktische 
Erfahrungen bei der Entwicklung der Ontologie für die 
Wissenschaftsdisziplinen
(Elena Semenova, Humboldt-Universität zu Berlin)

13.30 Uhr, Session 6: Technik (Prof. Dr. Ralph Schmidt, HAW Hamburg): 
LINSearch - Linguistisches Indexieren und Suchen - Chancen und 
Risiken im Grenzbereich zwischen intellektueller Erschließung und 
automatisch gesteuerter Klassifikation (Thomas Bähr, TIB Hannover) - 
Ein Wiki zur Informationsbereitstellung und -verarbeitung am Beispiel 
des Fachausschuss für ordnungsgemäße Kodierung und Abrechnung (FoKA) 
der DGfM
(Jannis Radeleff, Medizinische Universitätsklinik Heidelberg) - 
Verwendung eines Wikis als Repository für Lernmaterialien aus E-
Learning Kursen (Saskia-Janina Kepp, Universität Hildesheim) - 15 
Uhr, Mitgliederversammlung der DGI.- ab 19:00 Uhr, Jubiläumsparty in 
Halle 4.2.

Freitag, 17. Oktober 2008, 9.30 Session 7: Competitive Intelligence 
(Rainer Michaeli, SCIPI, Butzbach): Competitive Intelligence und 
Zukunftsmanagement (Kai Goerlich, SAP, Mannheim) - Konkurrenzanalyse: 
Innovative Werkzeuge im Einsatz (Prof. Dr. Ralf Wagner, Universität 
Kassel) - Competitive Intelligence und Informationsvermittlung in 
deutschen Unternehmen - Besonderheiten des deutschen Mittelstandes 
(Prof. Ragna Seidler-de Alwis, Fachhochschule Köln)

Session 8. Qualität (Prof. Dr. Josef Herget, Donau-Universität Krems, 
Österreich) - Die Qualitätsbewertung internationaler Websites: 
Neukonzeption und Evaluierung des Informationsangebots der 
Außenhandelskammer Singapur (Dr. Thomas Mandl, Universität 
Hildesheim) - Wie gut hätten Sie's denn gern? Aktuelle Anforderungen 
an die Qualität von Fachinformation - Zwischen Mehrwertschaffung und 
mehr Wertschätzung (Sabrina Eck, Fachinformationszentrum Karlsruhe) - 
InfoMap - Ein Meta-Instrument zur Evaluation des 
Informationsmanagements (Isabella Mader, IMAC, Konstanz).

11.30 Uhr, Session 9: Digitale Informationsobjekte (Prof. Dr. Stefan 
Gradmann, Humboldt-Universität zu Berlin): Gardenmemory Goes Public: 
ein ontologiebasiertes Informationssystem zur Gartendenkmalpflege 
(Sonja Oettl, HTW Chur, Schweiz) -
Fünf Jahre Primärdatenarchivierung in der Psychologie: Ein 
Erfahrungsbericht
(Dr. Erich Weichselgartner, ZPID, Trier) - Von der Tag-Cloud zum Tag-
Cluster. Statistischer Thesaurus auf der Basis syntagmatischer 
Relationen und seine mögliche Nutzung in Web 2.0 Diensten (Kathrin 
Knautz, Universität Düsseldorf).

13:00 Uhr, Arbeitskreis Information Broker: Öffentliche Sitzung zum 
Thema Urheberrecht (Dr. Reiner Schwarz-Kaske, Institut für Chemie-
Information, Kraiburg) - Arbeitskreis Bildung und 
Informationskompetenz: Öffentliche Sitzung zum Thema Schule
Alexander Botte, DIPF, Frankfurt)

Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
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Disintermediation: Die InfoPros sind nicht mehr die Hauptkunden

Aus Password vom 23. Juli 2008, mitgeteilt von Reinhard Supper

 

„Der Trend zur Disintermediation ist sicher noch nicht an einem Ende angekommen, denn die Angebote der großen Datenbankanbieter sprechen eine klare Sprache: Sie sind inzwischen zu einem bedeutenden Teil direkt an spezialisierte Endnutzer gerichtet. Informationsvermittler als Zielgruppe kommen zwar noch vor, sind aber vermutlich schon heute nicht mehr die Hauptkunden.

Die vor Jahren teils befürchtete, teils herbei gewünschte Disintermediation ist auch deshalb heute vielerorts gelebte Realität, weil sich die Angebote der Hosts in der letzten Dekade in Richtung mehr Nutzerunterstützung verbesserter Übersichtlichkeit und einfacherer Bedienbarkeit gewandelt haben und so den Nutzungsgewohnheiten und -fähigkeiten einer breiteren Masse von Kunden entgegenkommen. Treiber für diese Entwicklung dürfte die Aussicht der Hosts gewesen sein, mehr Kunden für ihre Angebote zu generieren.

Informationsvermittler haben also kein Monopol auf die Überwindung der Unübersichtlichkeit, falls die dieses jemals besessen haben sollten. ... Brauchbare Downloadformate bringen sohl für Informationsvermittler als auch für Endnutzer klare praktische Vorteile. Der vorher manchmal bedeutende Zeitanteil einer Recherche zur Formatierung und Aufbereitung von Suchergebnissen sinkt damit auf ein Minimum. Der Informationsspezialist kann sich stärker darauf konzentrieren, eine inhaltliche Analyse von Daten zu leisten, anstatt sich durch zeitraubende manuelle Formatierungsarbeit zu kämpfen. Damit entgeht er einem mancherorts bestehenden Druck, seine Existenz rein aufgrund von Datenbankrecherchen für Kunden zu rechtfertigen. Dieser Teil seiner Arbeit geht durch Dinsintermediation klar zurück.

Die gezeigten Beispiele suggerieren dagegen eine Erweiterung der Arbeit des Informationsvermittlers in der Privatwirtschaft hin zu komplexeren Arbeiten mit höherer Wertschöpfung wie der inhaltlichen Analyse und Aufbereitung von Information oder der Entwicklung höherwertiger Informationsprodukte.

Hier eröffnet sich aber auch ein weiter Raum an Möglichkeiten, Kunden als Berater und Trainer bei deren eigener Suche zu unterstützen. Informationsspezialisten sind auch die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Auswahl und Zusammenstellung eines Quellenportfolios zur Deckung eines unternehmensspezifischen oder individuellen Informationsbedarfes geht. Sie können hier ihre Kenntnisse des Informationsmarktes im Informationsressourcenmanagement eines Unternehmens einbringen.“

Andreas R. Brellochs (Zürcher Kantonalbank), Trends auf dem Online-Fachinformationsmarkt – Überblickswissen für die Informationsbeschaffung, in dem arbido-Heft mit dem Themenschwerpunkt „Die Wirtschaft der neuen Medien“

 

 

 

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Veröffentlichung "Kompetenzen fuer Spezialbibliothekare" von Gudrun Behm-Steidel

Mitgeteilt von Reinhard Supper

Dissertation "Kompetenzen für Spezialbibliothekare : eine Untersuchung
zu Anforderungen und Qualifizierung von Beschäftigten in internen
Informationsabteilungen" von Gudrun Behm-Steidel
an der HU Berlin.

http://opus.bsz-bw.de/fhhv/volltexte/2008/21/pdf/Behm_Steidel_Diss.pdf

Ursprünglich über die Liste der ASpB mitgeteilt von Jürgen Plieninger

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WG: Antw: Veröffentlichung "Kompetenzen fuer Spezialbibliothe kare" von Gudrun Behm-Steidel

Mitgeteilt von Reinhard Supper

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Christine Pauli-Kloeppinger [mailto:pauch <at> pei.de] 
Gesendet: Dienstag, 29. Juli 2008 11:43

Lieber Herr Supper, 

Ich habe auch noch eine Meldung, falls von Interesse bzw. noch nicht
bekannt. 

Im Herbst findet eine einwöchige bundesweite Aktionswoche 
"Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek" unter der 
Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler statt. 
Alle Bibliotheken sind dazu
eingeladen an der Imagekampagne teilzunehmen. 

Wir werden im Rahmen von unserem "Tag der offenen Tür" 
am 29.10.08 daran teilnehmen. 

http://www.treffpunkt-bibliothek.de 

Viele Grüße aus Langen

C. Pauli-Klöppinger 

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