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Architekturausstellung des Neubaus der Bibliothek der HTW Dresden

Liebe Kollegen/innen,
in der "ARCHITEKTUR GALERIE BERLIN" gibt es laut Tagesspiegel vom 30.11. 
  noch bis zum 15.12.2007 eine Architekturausstellung des Neubaus der 
Bibliothek der HTW Dresden

http://www.werkraum-agb.de/wb/pages/kalender/reimar-herbst-angelika-kunkler.php
und
http://www.german-architects.com/index.php?seite=de_profile_architekten_detail_de&root=49820&system_id=12968&kanal=html_ohne_menu

Ich kann allerdings nur hoffen, dass die Ausstellung besser organisiert 
ist als die Webseiten der Galerie:

auf der Startseite tut sich erstmal gar nichts, ein blinder Klick führt 
auf eine Art Übersicht, meine Freude über etwas Konkretes wie 
'Ausstellungen' legte sich schnell, denn da ist die obige Ausstellung 
nicht enthalten.

Nun probierte ich 'werkraum', da farblich hervorgehoben, schon wieder 
Pech, das ist gar kein Link.

Etwas tiefer steht relativ zusammenhanglos eine URL, die öffnete eine 
neue, wiederum völlig uninformative Seite, mit dem nächsten (dem 7.) 
Klick kam endlich die Bibliotheksausstellung, nicht einfach zu lesen und 
uniformativ.

Erst auf der Seite der Architekten und einem weiteren Klick auf ein 
Unterfenster kamen akzeptable Bilder und Infos.

Vielleicht besucht jemand die Ausstellung und mailt, wie sie nun 
wirklich ist.
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Veranstaltungshinweis Konferenz "Academic Publishin in Europe - APE 2008

(aus dgi-news weitergeleitet)

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

zum dritten Mal findet im Januar 2008 die Konferenz "Academic 
Publishing in Europe - APE 2008" statt.

Wie Sie in dem beiliegenden Progamm lesen können, geht es um weitaus 
mehr als 'publizieren'.

Es geht um die künftige Rolle der Information in Wissenschaft und 
Gesellschaft und dabei spielen die Bibliotheken und 
Dokumentationseinrichtingen in der ersten Reihe mit. Die APE 
Konferenz ist eine neutrale Plattform, die in kurzer Zeit große 
Anerkennung gefunden hat.

Deswegen fördert das EU Forschungsdirektorat-General APE 2008 und 
unterstützt das Vorprogramm für jüngere Verlegerinnen und Verleger 
und die, die es werden möchten, finanziell.

DGI-Mitglieder können zu einem Mitgliedspreis teilnehmen. Darüber 
hinaus gibt es sog. 'academic rates', die man aber beantragen muss.
Etwas Eile ist geboten. APE Konferenzen sind schnell "ausverkauft" 
und auch jetzt erwarten die Organisatoren noch vor Weihnachten eine 
Warteliste.
Weitere Informationen finden Sie hier http://www.ape2008.eu/
Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr. Gabriele Beger

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Aktuell: SOWIPORT jetzt in neuer Version online (Nachtrag zum 4.10.)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für diejenigen, die den Vortrag von Herrn Dr. Stempfhuber am 4.10.07 
gehört haben (oder auch für die, die ihn verpasst haben):  

Das sozialwisenschaftliche Portal SOWIPORT  ist seit dem 26.11. mit 
dem Relaunch von vascoda nun in einer neuen Version online und man 
kann einige der Features, die im Vortrag angekündigt waren, nun 
unmittelbar ausprobieren.

So ist unter "Suche" auch die neue Version des Thesaurus bzw. die 
Crosskonkordanz der verschiedenen Thesauri der einzelnen Datenbanken 
darin integriert und öffentlich zugänglich. 

Es wird noch einige kleinere Änderungen an der Oberfläche geben, das 
SOWIPORT-Team freut sich aber schon jetzt über Feedback an
max.stempfhuber <at> gesis.org

Viele Grüße
Brigitte Pott

Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
Fasanenstr. 88 (im Volkswagenhaus), 10623 Berlin
Tel: 030 314 76134, Fax -76135
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Terminverlegung/ Ihr Vortrag vor der BAK Mitgliederversammlung

Lieber Herr Deplanque,

wir hatten im September ja schon über einen Vortrag von Ihnen vor der 
BAK-Mitgliederversammlung gesprochen und Sie hatten sich den Termin 
24.1.08 freundlicherweise notiert. 

Gestern bei der BAK-Mitgliederversammlung hat sich nun 
herausgestellt, dass die meisten Vorstandsmitglieder sich den 
ursprünglich vorgesehenen Termin 17.1.08 notiert haben und einige am 
24.1. gar nicht können. (Die Verlegung auf den 24.1. war auf Wunsch 
von Herrn Schuhe erfolgt, aber dann offenbar nicht verbreitet worden, 
wahrscheinlich mea culpa) 

Frau Stats? hat mir gesagt, dass in Ihrem Terminkalender am 17.1. 
nachmittags noch nichts steht und nun diesen Termin statt des 24.1. 
eingetragen. Ich hoffe, das ist kein Problem?

Zum Inhalt des Vortrags sind wir  - insbesondere nach London - 
überzeugt, dass Sie unter dem Thema "Bibliothek mit Zukunft" viel 
Interessantes berichten können. Vielleicht könnte man es auch 
"Fachinformation mit Zukunft" nennen? 

Die Entwicklungen um goportis sind sicher auch für die BAK Mitglieder 
von großem Interesse. 
Oder hatten Sie noch andere Schwerpunkte angedacht, die ich im 
Einladungstext erwähnen sollte? Die Einladung für den 17.1. muss 
wegen der Mitgliederversammlung noch vor Weihnachten verschickt 
werden. Ich würde - wenn Sie nichts dagegen haben - auch auf Ihre 
Folien von der ASpB-Tagung verlinken. 

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Entschuldigung für fehlgeleitete Mail

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

einmal passiert es offenbar jedem: die eben versendete Mail war 
natürlich nicht für den BAK-Verteiler gedacht, sondern nur für Herrn 
Dr. Deplanque.

Sie können daraus natürlich schon "scharfsinnig schließen", dass die 
kommende Mitgliederversammlung am 17.1.08 stattfinden wird und dass  
davor ein Vortrag von Herrn Dr. Deplanque (FIZ Chemie Berlin) 
vorgesehen ist. Näheres dazu in Kürze.

Viele Grüße
Brigitte Pott

Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
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Veranstaltungshinweis Deutsch-Japanische Bibliotheksentwicklung JDZB

(gekürzt aus einer Einladung des Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin)

Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin und das Japanische 
Kulturinstitut Köln veranstalten in Kooperation mit der European 
Association of Japanese Resource Specialists am

Donnerstag, den 28. Februar 2008, 9:00-14:30 Uhr 
im Japanisch.Deutschen Zentrum Berlin
Saargemünder Str. 2, 14195 Berlin

ein deutsch-japanisches Symposium zum Thema 
"Perspektiven der Entwicklungen wissenschaftlicher Bibliotheken in 
Deutschland und Japan"

Dabei geht es auch um die zukunftsorientierte Ausbildung 
wissenschaftlicher Bibliothekare in Deutschland und Japan.
Die Veranstaltung wird simultan gedolmetscht.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Anschließend findet ein nicht-öffentlicher, rein japanischer Workshop 
zum Thema statt zum Thema 
"Japan-Informationen für die japanbezogenen Bibliotheken in Europa".

Anmeldung bis 10.2.08 bei Jörg Reinowski im JDZB 
jreinowski <at> jdzb.de
Tel: 030 83907-152

---
Berliner Arbeitskreis Information (BAK)
Fasanenstr. 88 (im Volkswagenhaus), 10623 Berlin
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Etappenerfolg für Perlentaucher

Liebe Kollegen/innen,
was Juristisches ...

Der  Tagesspiegel von heute (12.12.2007):
http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Perlentaucher-FAZ-SZ;art15532,2437546
"Dieser Autor ist ein Schöpfer. „FAZ“ und „SZ“ verlieren zweiten Prozess 
gegen Perlentaucher.de Die verkürzte Wiedergabe von Buch- und 
Literaturkritiken aus Tageszeitungen im Internet ist damit rechtlich 
zulässig. Von Sonja Pohlmann.

Schönen Tag
Rüdiger Schneemann

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| Ruediger Schneemann        | TU Berlin - Universitätsbibliothek |
| schneemann <at> ub.tu-berlin.de | Fasanenstr. 88      D-10623 Berlin |
| http://www.ub.tu-berlin.de |              Tel: +49 30 314 76127 |
| Leitung:  Elektronische Dienstleistungen  /  Universitätsverlag |
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Müssen Blogger ihre Leser kontrollieren?

Liebe Kollegen/innen,
es hat einfach kein Ende: wieder etwas Juristisches.

Weblogs. Der feine Unterschied. Müssen Blogger ihre Leser kontrollieren?
Die Diskussion nach dem Interneturteil geht weiter. Der Entscheid könnte
die gesamte Blogger-Szene umkrempeln.

Gefunden im 'Tagesspiegel' am
8.12.07:
http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Digitale-Welt-Weblog-Niggemeier;art303,2435084 

Rüdiger Schneemann

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[Aus Password] Gesamtbewertung der Ausstellung "Online Information" und "Goportis ante Portas"

Mitgeteilt von Reinhard Supper. Vorsitzender des BAK Information, aus Password vom 9. Dezember

Online Information

Die Ausstellung - Gesamtbewertung

Touch of Infobase - Goportis ante Portas

Online Information in London 2007.  Die Ausstellung verzeichnete viele Zugänge und Abgänge. Insgesamt dürfte es bei den kleineren Ausstellern einen Nettoabgang gegeben haben, so dass die Ausstellung noch kompakter geworden ist.


An der sehr weitgehenden Dominanz der Anglo-Amerikaner änderte das nichts. Die deutsche Präsenz blieb mit vier Ständen (deutsche STM-Bibliotheken einschließlich FIZ CHEMIE Berlin, FIZ Karlsruhe, Springer, Zugang Weitkämper, aber Abgang Thieme) konstant. Dazu stellten die Europäische Kommission sowie ein französischer, russischer und arabischer Anbieter aus.

Wissenschaftlich-technische Informationen waren weiterhin gut abgedeckt, Wirtschaftsinformationen und Nachrichten gab es auch. Dazu kamen die dazugehörigen Dienstleister. Aber wo blieben die Rechtsinformationen? Von Nachbarmärkten, die irgendwann zu gewinnen und zu halten gewesen wären, wie die Bildungsinformationen, die Marktforschung und die freien Content-Anbieter im Internet, reden wir nicht mehr. Andererseits macht der Veranstalter der Online-Information, Incisive Media, 2008 drei weitere Ausstellungen in Nachbarmärkten, beispielsweise zum Web 2.0-Bereich, auf.

Von den internationalen „Großen Drei“ hatte sich Thomson kleiner gesetzt und sich weitgehend auf wissenschaftlich-technische Informationen beschränkt. LexisNexis kam als britischer nicht europäischer Anbieter wieder. Factiva war nach wie vor nicht präsent. Reuters mag mit Thomson fusionieren, glänzte aber auf der Ausstellung durch Abwesenheit. Das mochte insoweit typisch sein, als die großen aktuellen Ereignisse in der Branche  außerhalb von STM - zum Beispiel: Wie vollzieht sich die Expansion der westlichen Informationsindustrie nach China, Indien und dem weiteren Ostasien? – auch sonst kaum Tagesgespräch waren.

Die Online Information ging übergangslos in die Stände der Content Management-Anbieter über. Bedenkt man, dass es sich um zwei Ausstellungen in einer handelte, drängte sich der Eindruck „Touch of Infobase“ auf. Andererseits könnte die deutsche Informationsbranche glücklich sein, wenn sie die Infobase noch hätte und ist die Online Information angesichts mangelnder Alternativen nach wie vor international das Beste, was die Branche hat.

Ähnliches gilt für die Konferenz, die, wie ich in mehreren Gesprächen hörte, qualitativ durchwachsen war. Auch hier mag Kritik leicht zu äußern sein. Aber wo hätten wir sonst ein Tor mit Frühwarnfunktion zu den Vereinigten Staaten und den demnächst über uns kommenden internationalen Trends?

Einen Dank an die Universität Düsseldorf für ihren intellektuellen Informationstransfer aus den führenden angelsächsischen Ländern.

Die Messeleitung hatte die rückläufigen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte aufzuhalten versucht, indem sie den Besuch der Konferenz praktisch freigab und viele kostenfreie Seminare (neben der nach wie vor kostenpflichtigen Konferenz) organisierte. Die Presseakkreditierung vollzog sich automatisch durch das Online-System, ohne dass eine spätere intellektuelle Prüfung erfolgt sein dürfte. (Überwindbare) Schwierigkeiten mochte es allenfalls geben, wenn der Journalist oder „Journalist“ nicht nur die Ausstellung, sondern auch die Konferenz aufsuchen wollte.

Das Kalkül der Messeleitung ging insoweit auf, als die Stände der Aussteller an allen drei Tagen insgesamt gesehen gut besucht wurden. Das galt auch für die Deutsche Stunde, die im Vergleich zu den Vorjahren viele Besucher fand. Darunter befanden sich viele bekannte Gesichter aus dem inneren Kreis der Szene, so dass die Online Information gemeinschaftsstiftende Funktionen wahrnimmt, dies wiederum angesichts mangelnder Alternativen außerhalb der Buchmesse. In den Vorjahren hatten gelegentlich erst informationswissenschaftliche Studenten von der Universität Düsseldorf für eine angemessen erscheinende physische Präsenz gesorgt.

An dieser Stelle sei der Universität Düsseldorf gedankt, weil wenigstens sie die Funktion des intellektuellen Informationstransfers aus den führenden angelsächsischen Ländern in unser Land und dies seit mehreren  Jahren wahrnimmt. Darüber hinaus bringt sie immer wieder eigene Beiträge in die internationale wissenschaftliche Diskussion ein.

Wie in einigen Vorjahren war die Deutsche Stunde einem einzigen Thema – Goportis ante Portas – gewidmet. Diese mündete in einem symbolischen Akt, die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen den drei großen deutschen Wissenschaftsbibliotheken  und FIZ CHEMIE Berlin. Ein kleiner Empfang auf dem Gemeinschaftsstand schloss sich an. Dies war aus deutscher Sicht der gesellschaftliche Höhepunkt der Online Information. Für die angelsächsische Informationsszene gelegentlich gesprenkelt durch Repräsentanten weiterer Nationen gab es selbstverständlich weitere gesellschaftliche Höhepunkte, insbesondere der Empfang von Thomson Scientific im Science Museum.

Geht die fachinformationspolitische Initiativ- und Erörterungsfunktion von den Fachinformationszentren auf die Bibliotheken über?

Das Portal „Goportis“ von TIB, ZBMed und ZBW ist für die wissenschaftlich-technische Informationsszene in Deutschland aktuell von besonderer Bedeutung:

•    Als Kooperationsprojekt macht es unmittelbar Sinn, da sich die Angebote der drei Bibliotheken kaum überlappen, aber in der Weise ergänzen, dass die Kunden alle drei Bibliotheken nutzen. Dazu gehören praktisch alle DAX-Unternehmen. Die Bündelung der Angebote aus einer Hand bedeutet daher eine unmittelbare Effizienzsteigerung (beispielsweise in der Rechnungslegung) und dies sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Nutzerseite. Insoweit sollte „Goportis“ von vornherein ein Erfolg sein.

•    Die deutschen Wissenschaftsbibliotheken nehmen wichtige wissenschafts- und forschungspolitische Funktionen wahr und sehen sich nach der Qualität ihres Services und ihrer Innovationskraft auf Augenhöhe mit der British Library. Zwar stehen sie ebenso wie die Fachinformationszentren unter starkem Konsolidierungsdruck und üben die Zuwendungsgeber einschließlich der von ihnen beauftragten wissenschaftlichen Evaluatoren starke Kooperationszwänge aus. Aber mit „Goportis“ haben die Partner unter Beweis gestellt, dass sie proaktiv tätig werden und die für sie geltenden Spielregeln wenigstens teilweise selbst bestimmen können. Wohl kann ihr Portal bislang nicht nach Ergebnissen beurteilt werden. Aber seit Goportis vor wenigen Monaten das erste Mal die Öffentlichkeit erblickte, wurden für Einrichtungen, die unter öffentlichen Rahmenbedingungen tätig sind, erstaunlich anspruchsvolle Ziele formuliert, unter anderem die Vereinigung der Organisationen unter Aufrechterhaltung verteilter Standorte. Darüber hinaus wurden auf dem Wege dorthin viele Barrieren weggeräumt oder in einer Vielzahl von Arbeitskreisen zumindest angegangen. Auch sind Expansionen des Kooperationsverbundes, beispielsweise die Einbindung und eventuelle Repositionierung von Subito, auf den Weg gebracht.

•    Geht die Stimme der wissenschaftlich-technischen Informationsbranche, sofern diese überhaupt noch erhoben wird, von den Fachinformationszentren auf die Bibliotheken über? 2007 markierte den Endpunkt anderer Entwicklungen: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat sich aus dem Kreis konzeptioneller fachinformationspolitischer Erörterungen verabschiedet. Das IZ Sozialwissenschaften hat seine Unabhängigkeit im Gesis-Verbund eingebüßt. Das landwirtschaftliche FIZ musste gleichfalls seine Unabhängigkeit aufgeben. FIZ Technik verlor seine branchenpolitische Bedeutung, da diese an der Person seines ausgeschiedenen Geschäftsführer gebunden war. Das größte Fachinformationszentrum in Karlsruhe beschreitet nach dem Scheitern der Kooperationsgespräche mit FIZ Chemie einen – durchaus innovativen – Kurs der „Splendid Isolation“. Schon in den Jahren zuvor war die Zahl der bestehenden Fachinformationszentren kontinuierlich zurückgegangen.

Wenn TIB, ZBMed, ZBW und FIZ Chemie gemeinsam ihre Stimme erheben, so ist das noch nicht die Stimme einer Teilbranche. Aber es ist doch mehr als die Stimme eines einzelwirtschaftlichen Interesses und  zumindest ein neu entstandenes Erörterungspotenzial.

Das ist für uns alles andere als wenig, die wir nach Erfolgsmeldungen, Projekten mit Signalwirkung und einer Stimme etwas oberhalb des einzelwirtschaftlichen Tellerrandes ausgehungert sind.

Willi Bredemeier

 

 

 

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Veranstaltungshinweis Archivbaukolloquium am 21. und 22. Januar in Berlin

(weitergeleitet aus archivliste)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das aktuell laufende Bauvorhaben in Berlin-Lichterfelde nimmt das 
Bundesarchiv zum Anlass, im Januar 2008 ein Archivbaukolloquium zu 
veranstalten. Zu dieser Veranstaltung lädt das Bundesarchiv alle
Praktiker aus den  Archiven sowie Verteter der für Archivbauten
zuständigen  Bauverwaltungen herzlich ein.

Nähere Informationen finde Sie unter:
http://www.bundesarchiv.de/aktuelles/neubau/01605/index.html

Interessenten können sich bis zum 11.1.2008 bei mir für die  
Veranstaltung anmelden.

Viele Grüße
Sebastian Barteleit
________________________
Dr. Sebastian Barteleit
Bundesarchiv
Referatsleiter G 3  - Bestandserhaltung
Finckensteinallee 63
12205 Berlin
Tel: ++49-3018 7770 281
Fax: ++49-3018 7770 111
Email: s.barteleit <at> barch.bund.de

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