Brigitte.Pott | 3 Mar 2005 09:48
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bak Veranstaltungshinweis Oberhofer Kolloquium

(mitgeteilt von Susanne Adamek, DE Consult)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Vom 7. bis 9. April findet in Gotha das 23. Oberhofer Kolloquium zum Thema 
"Kommunikationskompetenz" statt.
Prof. Dr. Weizenbaum hat wieder seine Teilnahme zugesagt und wird den 
Eröffnungsvortrag halten. Für den Abschlussvortrag konnte Prof. Dr. Wersig 
gewonnen werden.
Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter
http://www.oberhofer-kolloquium.de/

Susanne Adamek
DE-Consult
Deutsche Eisenbahn-Consulting GmbH
Informationszentrum
Bornitzstr. 73-75
10365 Berlin

Tel.: (030) 6343 1234
Fax: (030) 6343 1010
e-mail:adamek <at> de-consult.de 

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Berliner Arbeitskreis Information c/o Universitätsbibliothek der TU Berlin im 
VOLKSWAGENHAUS, Fasanenstr. 88 Raum 142, 10623 Berlin
Fon: 030 314-76134 Fax 030 314-76135
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(Continue reading)

Brigitte.Pott | 7 Mar 2005 08:43
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bak Veranstaltungshinweis: (IRC) Open Access zu wissenschaftlichen Ergebnissen

(weitergeleitet aus einer Mail des IRC, die einige bereits erhalten haben, 
Entschuldigung für den Doppelempfang)

	Das Information Resource Center (IRC) der U.S. Botschaft lädt Sie und 
interessierten Kolleginnen/Kollegen ein zu einer Diskussion über das aktuelle 
Thema: 

	Open Access zu wissenschaftlichen Ergebnissen
	
	Es diskutieren:
	Michael Seadle ( Michigan State University) 
	Dale Askey ( Yale University)
	Dr. Peter Schirmbacher (Humboldt-Universität).
	
Neben einer Einführung in die Grundgedanken von Open Access werden im Forum die 
folgenden Fragen erörtert:
			* Sehen Amerikaner und Deutsche Open Access anders?
			* Wo liegen mögliche Unterschiede?
			* Was erwarten wir von Open Access?
			* Wollen die Bibliotheken und Universitäten Geld sparen oder geht es um den 
öffentlichen Zugang zu Wissen oder um beides? 
			* Welche Modelle zur Realisierung von Open Access sind in der Diskussion?
			* Wer trägt die auch hier anfallenden Kosten?
			* Wie steht es um die Wahrung der Urheberrechte bei der Veröffentlichung im 
Netz?
			* Welche Rolle spielt die Sicherung der Qualität bei "Open Access 
Veröffentlichungen"?
			* Inwieweit trägt ein Open Access Artikel zur Reputation des Autors bei?

	Wann: 	22. März 2005 12.00 Uhr bis 14.00Uhr 
(Continue reading)

Brigitte.Pott | 14 Mar 2005 09:15
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bak Veranstaltungshinweise FIZ Chemie Achtung Terminaenderung

(Korrektur zur frueheren Ankuendigung, mitgeteilt von Wencke Loesener, FIZ Chemie)

FIZ Chemie Berlin Service	
Workshops und Benutzertreffen
April - Juni 2005

	Datum	Ort	          Thema							Preis (EUR)	Dauer (Tage)
 	04.04.2005	Karlsruhe	Screens & Ring Identifier	 	220				1
	05.04.2005	Karlsruhe	Strukturrecherche für Fortgeschrittene 	220	1
 	06.04.2005	Karlsruhe	MARPAT/MARPATpreviews 	220	1
	03.05.2005	Berlin		Benutzertreffen "Neues von CAS"	kostenlos	1
	10.05.2005	München		Benutzertreffen "Neues von CAS"	kostenlos	1
	11.05.2005	Frankfurt/Main	Benutzertreffen "Neues von CAS"	kostenlos	1
	12.05.2005	Essen		Benutzertreffen "Neues von CAS"	kostenlos	1
 	14.06.2005	Ilmenau 	Einführung in CAplus				175			1
 	15.06.2005	Ilmenau 	Namen- und Summenformeln in REGISTRY 	175	1
 	16.06.2005	Ilmenau 	Strukturrecherche mit STN Express 	175	1

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Brigitte.Pott | 17 Mar 2005 10:15
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bak Hinweise aus net-bib 06/05

(mitgeteilt von Johannes Ziegler - Fundsachen aus dem Net-bib-Newsletter 
06/05:)

- In der neuesten BuB (Heft 3,2005) gibt es einen lesenswerten Artikel ueber 
"soziale Software" von Jochen Dudeck und Jakob Voß, geschrieben mit Hilfe einer 
"Sozialen Software", naemlich eines Wikis. Genauer gesagt, des Biwikis.
Wer gerade das neue Heft nicht vorliegen hat, kann den Artikel auch hier 
nachlesen:
<http://wiki.ib.hu-berlin.de/index.php/Soziale_Software_f%C3%BCr_Bibliotheken>
kurzer Link: http://snipurl.com/de99
[Da der Artikel unter der o.g. URL zur Zeit nicht einsehbar ist, kann man ihn 
auch in der letzten Fassung vor Drucklegung aufrufen]:
http://wiki.ib.hu-
berlin.de/index.php?title=Soziale_Software_f%C3%BCr_Bibliotheken&diff=0&oldid=11
90

- [LH] Open Source Jahrbuch 2005 - und Lesenswertes zur Anarchie des Quellcodes 
Mindestens ein kleines literarisches Highlight hat inzwischen sogar die CeBIT 
zu bieten, das Open Source Jahrbuch. Pro Linux macht auf die neue Ausgabe 
aufmerksam, die sich auf 500 Seiten mit Open Source œzwischen 
Softwareentwicklung und Gesellschaftsmodell beschäftigt:
http://snipurl.com/de8u

- [LH] Digitale Archive als Peer-to-peer-Netzwerk Offene digitale Archive 
sollen dem Zweck dienen, wissenschaftliche Materialien dauerhaft und frei via 
Internet zugänglich zu machen. Dabei geht es heute meistens um 
Veröffentlichungen, die in Repositories akademischer Institutionen hinterlegt 
werden. (Neben dem Volltext der Veröffentlichungen werden auch von den 
Herausgebern zugeordnete Metadaten wie z.B. Autorennamen oder Klassifikationen 
hinterlegt; wie mit Hilfe dieser Daten in den Archiven recherchiert werden kann 
(Continue reading)

Brigitte.Pott | 17 Mar 2005 15:03
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bak Veranstaltungshinweis Workshop Analyze the Web

Die MUS GmbH
lädt ein zur kostenfreien MIS Frühjahrsroadshow 
"Steuermann oder Zahlenknecht"

am 12. April in Berlin, Dorint Sofitel Hotel Schweizerhof

In diesem Rahmen gibt es am Nachmittag
u.a. den Workshop

Analyze the web - Erfassen, Aufbereiten und Bereitstellen von Markt- und Wettbewerbsdaten

Anmeldung und Infos unter
www.misag.de/events

---
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Ziegler, Johannes | 23 Mar 2005 16:19
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bak net-bib 07-05

(mitgeteilt von Johannes Ziegler - Fundsachen aus dem Net-bib-Newsletter

06/05:)

 

Bibliotheken

- [jp] Werbung für den Beruf …: DAPS

Datenbank der Ausbildungsstellen, Praktikumsstellen und Studienmöglichkeiten ist ein Angebot, das der BIB auf dem Bibliothekartag anläßlich des Newcomertreffens am Mittwoch vorgestellt und freigeschaltet hat. Auf der Grundlage einer Datensammlung Kommission zur Information von Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste und Assistenten (ist das nicht ein schöner Titel?) soll hier eine Dokumentation aller Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten entstehen. Es wäre schön, wenn alle Anbieter sich hier eintragen würden. Denn auch das ist Vermittlung von Wissen über den Beruf: Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es eigentlich?

http://www.bib-info.de/daps/

http://www.bib-info.de/komm/kifa/kifa.htm

 

- [jp] Pauperizing libraries

Auch in den USA geht scheint’s der schleichende Ausverkauf los, wenn man dem Artikel Libraries are an essential service, too aus dem Christian Science Monitor Glauben schenken mag. [via Sololib-L] http://www.csmonitor.com/2005/0311/p09s01-coop.htm

 

- [ES] A polite librarian is a good librarian A Librarian’s Guide to Etiquette gibt Ratschläge, wie sich ein höflicher Bibliothekar zu verhalten hat. Auch und gerade im Netz!

http://libetiquette.blogspot.com/

 

-[ES] E-Learning mit DISCUS

Nachdem bei uns das Projekt DISCUS (Developing Information Skills & Competence for University Students) im Februar abgeschlossen wurde, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um noch einmal darauf hinzuweisen und einen Test zu empfehlen. DISCUS richtet sich primär an die Studierenden und soll helfen, die vielbeschworene Informationskompetenz zu fördern.

    Sie können lernen, welche Datenbanken bei speziellen

    Problemstellungen sinnvoll zu benutzen sind und Sie werden sehen,

    wie man sich spielerisch einer Datenbank und damit den gesuchten

    Informationen nähern kann.

Richtig sinnvoll wird es natürlich nur - wie bei solchen Projekten üblich - wenn man sich eine eigene Kennung in DISCUS anlegt, allerdings kann man das System auch als Gast nutzen und durchstöbern. Es ist alles sehr ausführlich und - wie ich finde - auch recht unterhaltsam gestaltet.

Mein Problem mit solchen und ähnlichen Projekten: Solange das Durcharbeiten solcher Tutorials nicht in den Lehrplänen der Unis verankert ist, werden sich wohl nur wenige Studierende die Zeit nehmen, diese nützlichen Angebote anzunehmen.

http://www.tub.tu-harburg.de/index.php?id=2755

 

Bildung

- [LH] Social Software, Open Source und E-Learning: Eine große Präsentation aus Helsinki Teemu Arina und Timo Tervo, beide aus Helsinki, beschäftigen sich damit, Social Software zu einem Werkzeug für das E-Learning zu machen.

(Vgl. auch netbib hierzu; vor allem die kanadischen und US-amerikanischen Quellen könnten einigen netbib-Lesern bekannt

vorkommen: Levine, Siemens und Downes.) Zu diesem Thema haben sie eine große Präsentation (PDF) veröffentlicht, die sich aus Vorbereitung und Resultaten eines Konferenz-Workshops zusammensetzt. Darin bringen sie in sehr kluger Form lauter Überlegungen zusammen, die gerade schwer im Trend liegen:

    * Die Bedeutung von Open Source und offenen Standards,

    * die Krise des Konzepts geschlossener (und dazu meist noch an

    proprietärer Software orientierter) Lehr- und Lernumgebungen,

    * die Bedeutung von Open Content und Open-Content-Lizenzen,

    * Funktionsweise und Stärken sozialer Vernetzung im World Wide Web

    * und soziales Navigieren, kollaboratives Filtern sowie vernetzte

    Reputations-Systeme.

Sie versuchen zu begründen, warum

    * das Lernen heute besser kleinteilig, dezentralisiert,

    gemeinschaftlich und “von unten nach oben” funktioniere,

    * das zur Funktionsweise von RSS, Weblogs und Wikis paßt,

    * “Rip, Mix and Learn” als neue Leitmetapher für die Konstruktion

    von Lernobjekten dienen könne,

    * Konnektivität eine neue Kernkompetenz fürs Lernen und Lehren sei und noch einige Dinge mehr.

http://snipurl.com/djhw

 

Digitalisierung

- [kg] Frankreichs Gegenangriff

In einem Artikel über die europäischen Gegen-Pläne zu Googles Träumen wird zurecht darauf aufmerksam gemacht, dass die Digitalisierungsunternehmen gefälligst kooperieren sollten.

http://blog.searchenginewatch.com/blog/050317-111603

 

- [kg] Elektronische MGH

Als Bilddateien mit Lücken nunmehr vollständig.

http://www.dmgh.de/index.html

 

Medien

- [CS] Podcasting für den Windows-Player

Während die meisten Podcast-Programme eher im Macbereich zu Hause und somit für ITunes eingerichtet sind, gilt das nicht für Doppler. Das einfach zu bedienende Programm kann nämlich die Podcast-Dateien auch für den Windows-Media-Player bereitstellen. Oder halt für ITunes oder einen Player seiner Wahl, das kann man sich bei der Installation aussuchen.

Was Podcasting schon wieder ist, erklärt eine sehr schöne graphische Darstellung.

http://www.dopplerradio.net/

http://www.podcast.de/

 

Recherche

- [LH] Microsoft experimentiert mit Online-Feedreadern, Social Bookmarking und Tagging …was an sich noch keine große Nachricht ist; spannender ist, ob aus den öffentlichen Technologie-Demonstrationen eines Online-Feedreaders und eines Social-Bookmarking-Dienstes Marke Microsoft jemals etwas in ein Massenprodukt eingehen wird. Diese Frage stellt sich bei einem Dienst wie del.icio.us nicht - da ist dasjenige, was als Technologie-Demo gemeint war ("pre-alpha"), bruchlos zu einem Massenphänomen geworden.

Fest steht jedenfalls: Im Sommer liefert Microsoft Tesla, eine Ergänzung zu Windows XP, mit denen sich - alternativ zu den traditionellen Ordner-Strukturen - Dateien und Informationen taggen lassen werden.

[via David Weinberger und Science Library Pad]

http://snipurl.com/dji1

 

- [LH] Neuer Standard OpenSearch von A9.com Viele Websites bieten eine Suche über ihre eigenen Inhalte an; bei

Weblog- und Wikisoftware sind solche “eingebauten Suchen” zum Beispiel sehr weit verbreitet. Amazons Suchportal A9 will nun mit einem offenen Suchmaschinen-Ausgabeformat solche Website-Suchen und andere spezialisierte Recherche-Dienste standardisieren. Die RSS-Feed-ähnlichen Suchergebnisse unter dem neuen OpenSearch-Standard sollen beim Aufbau individueller Suchportale, der Aggregation von Suchergebnissen und ähnlichen Zwecken helfen. Eigentlich eine gute Idee, und nebenher eine weitere Teil-Antwort auf die Frage nach Alternativen zu großen Suchdienst-Monopolen wie Google. Verteiltes Suchen und Suchergebnis-Aggregation haben Zukunft; standardisierte, offene Formate sind dabei von großem Nutzen.

http://opensearch.a9.com/

 

- [LH] del.icio.us: the screencast

Von Jon Udell kommt heute, was irgendwann kommen mußte: del.icio.us:

the screencast. (Was ist ein Screencast? Dies hier ist Udells Antwort, dies meine Kurzfassung auf Deutsch.) Das Fünf-Minuten-Filmchen ist mehr als eine banale Einführung: Udell will zeigen, daß ein strukturiertes, homogenes System von Schlagworten naturwüchsig und regellos entstehen kann, ausschließlich durch die wechselseitige Beobachtung der Verschlagworter.

http://log.netbib.de/archives/2005/03/14/delicious-the-screencast/

 

Technik

 

- [ES] Mittel gegen Referer-Spam

Der Referer-Spam tut nicht wirklich weh, aber er ärgert einen schon.

Eine Information zu diesem Thema und auch Argumente (und Mittel) dagegen gibt es auf der Seite von Coldforged.org. Es erfordert zwar ein bischen Handarbeit, aber wenn man dadurch diese Schmeissfliegen loswird, soll es mir recht sein. Die Lösung arbeitet natürlich nicht nur bei Weblogs, sondern z.B. auch bei Wikis http://log.netbib.de/archives/2005/03/20/mittel-gegen-referer-spam/

 

- [ES] Skripte, Icons, Informationen

… Was Wilhelm Jansen … in seiner Web-Toolbox zusammengestellt hat, ist schon beeindruckend. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach gut aussehenden, frei zu benutzenden Icons, aber auch die Tipps, Tricks und kleinen Kniffe sind extrem nützlich. Die Navigation ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber schnell durchschaut. Schon mal vormerken:

Adventskalender selbst gebaut…

http://www.web-toolbox.net/index.htm

http://www.web-toolbox.net/imagedownload/index.htm

http://www.web-toolbox.net/webtoolbox/diverses/advent2/kalender.htm

 

Wikis

 

- [LH] Literatur aus dem Wiki

Wikified Books ist eine Seite in Ross Mayfields Wiki mit Links auf Literatur, die im Wiki geschrieben, weitergeschrieben oder annotiert wird - oder die in Wiki-Form gebracht werden sollte. Verwiesen wird dort auch auf wiklit, einen Ort, den der niederländische Autor Richard Osinga als Sammlung literarischer Wiki-Projekte eingerichtet hat. Und bei der Wikipedia gibt es so etwas natürlich auch, die Wikibooks. [Via Ross Mayfield’s Weblog] http://log.netbib.de/archives/2005/03/19/literatur-aus-dem-wiki/

 

 

 

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Reinhard Supper | 30 Mar 2005 16:48
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bak Auszuege aus Passord der letzten zwei Wochen

(mitgeteilt von Reinhard Supper)

Unternehmenssuchmaschine webadress.de  (Pw vom 21.3)
======================================
Der Frankfurter TVG-Verlag hat die Unternehmenssuchmaschine webadress.de
gestartet. Derzeit sind 700.000 Gewerbetriebe, Freiberufler, Verbände
und weitere Einrichtungen gespeichert. Ziel ist es, zu einem
vollständigen Verzeichnis aller im Internet vertretebenen deutschen
Einrichtungen zu kommen. Produktmanager Thomas Henseler sieht einen
hohen Bedarf, weil die Unternehmen immer mehr auf Webadressen ausweichen
müssen, die sich nicht mehr intuitiv erschließen.

Jeder Eintrag wird danach geprüft, ob Internet- und E-Mail-Adresse
stimmen und ob die Schlüsselwörter, die ein Unternehmen seinem Eintrag
hinzufügen kann, passend sind. Wer sich umfangreicher präsentieren will,
kann das für 40 Cent pro Tag und mehr tun. Solche Unternehmen landen auf
den Ergebnislisten oben.

Zwei Deutsche im Projekt
==========================
"Thesaurus für Folter-Terminologie"

Das Rehabilitations- und Forschungszentrum für Folteropfer (RCT) in
Kopenhagen hat die Arbeit zur Erstellung eines Thesaurus für
Folter-Terminologie (T3) begonnen. Der Thesaurus soll die Terminologie
im Fachgebiet von Folter (einschließlich Folterprävention und
Rehabilitation von Folteropfern) abdecken. Der Thesaurus wird zunächst
auf Englisch erstellt. Ein erster Entwurf soll im Oktober vorgestellt
werden.

Die Arbeit wird durch das Rat-Dokumentationszentrum koordiniert und von
einer internationalen Arbeitsgruppe begleitet. Neben RCT-Mitarbeitern
gehören zur internationalen Arbeitsgruppe:

· Fred Lerner, Informationswissenschaftler am Nationalen Zentrum für
Trauma (Vermont, USA);
· Layla Schön, Leiterin der Bibliothek des Behandlungszentrums für
Folteropfer(BZFO), Berlin;
· Patrick Müller, Dokumentation, Europäischer Ausschuss zur Verhütung
von Folter (CPT), Straßburg.

Das RCT ist an Kontakten mit Personen und Organisationen interessiert,
die Entwürfe des Thesaurus kommentieren möchten oder ähnliche
Initiativen im Bereich von Folterprävention und Rehabilitation von
Folteropfern durchführen. Interessenten kontaktieren den Projektleiter
Sven-Erik Baum unter: Dokumentationszentrum des RCT, Ruf: + 45 33 76 06
00, E-Mail: seb <at> rct.dk, www.rct.dk

Open Access
===========
Die Benefits - und bald die Sanktionen?

"Analyses of physics and mathematics articles also provide OA by
self-archiving them, receice 2-3 times more citations than articles (in
the same journals and year) for which the author does not self archive
an OA version."

Tim Brody, University of Southhampton, auf der Konferenz "Berlin 3 Open
Access: Progress in Implementing the Berlin Declaration on Open Acess to
Knowledge in the Sciences and the Humanities" - Dennoch werden derzeit
lediglich zwischen zehn und zwanzig Prozent der wissenschaftlichen
Beiträge in institionellen oder fachbezogenen Archiven vergfübar gemacht.

"My suggestion that academis who do not deposit workin a recognised
archive will no be counted in any research assessment exercise - this
could have a direct financial impact on the institution and on the
academics themselves."

Steven Harnad, auf derselben Konferenz

Reinhard Supper M.A.
Vorsitzender des Berliner Arbeitskreises Information
(BAK Information)
Dienstlich: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Unter den Eichen 87, 12205 Berlin
Tel.: 030 8104 2240, Fax: 030 8104 2247
E-Mail: Reinhard.Supper <at> bam.de
http://bak-information.ub.tu-berlin.de/

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bak Auszuege aus Password der letzten zwei Wochen

(Mitgeteilt von Reinhard Supper)

Auszuege aus Password der letzten zwei Wochen

Unternehmenssuchmaschine webadress.de  (Pw vom 21.3)
======================================
Der Frankfurter TVG-Verlag hat die Unternehmenssuchmaschine webadress.de
gestartet. Derzeit sind 700.000 Gewerbetriebe, Freiberufler, Verbände
und weitere Einrichtungen gespeichert. Ziel ist es, zu einem
vollständigen Verzeichnis aller im Internet vertretebenen deutschen
Einrichtungen zu kommen. Produktmanager Thomas Henseler sieht einen
hohen Bedarf, weil die Unternehmen immer mehr auf Webadressen ausweichen
müssen, die sich nicht mehr intuitiv erschließen.

Jeder Eintrag wird danach geprüft, ob Internet- und E-Mail-Adresse
stimmen und ob die Schlüsselwörter, die ein Unternehmen seinem Eintrag
hinzufügen kann, passend sind. Wer sich umfangreicher präsentieren will,
kann das für 40 Cent pro Tag und mehr tun. Solche Unternehmen landen auf
den Ergebnislisten oben.

Zwei Deutsche im Projekt
========================
„Thesaurus für Folter-Terminologie“

Das Rehabilitations- und Forschungszentrum für Folteropfer (RCT) in
Kopenhagen hat die Arbeit zur Erstellung eines Thesaurus für
Folter-Terminologie (T3) begonnen. Der Thesaurus soll die Terminologie
im Fachgebiet von Folter (einschließlich Folterprävention und
Rehabilitation von Folteropfern) abdecken. Der Thesaurus wird zunächst
auf Englisch erstellt. Ein erster Entwurf soll im Oktober vorgestellt
werden.

Die Arbeit wird durch das Rat-Dokumentationszentrum koordiniert und von
einer internationalen Arbeitsgruppe begleitet. Neben RCT-Mitarbeitern
gehören zur internationalen Arbeitsgruppe:

· Fred Lerner, Informationswissenschaftler am Nationalen Zentrum für
Trauma (Vermont, USA);
· Layla Schön, Leiterin der Bibliothek des Behandlungszentrums für
Folteropfer(BZFO), Berlin;
· Patrick Müller, Dokumentation, Europäischer Ausschuss zur Verhütung
von Folter (CPT), Straßburg.

Das RCT ist an Kontakten mit Personen und Organisationen interessiert,
die Entwürfe des Thesaurus kommentieren möchten oder ähnliche
Initiativen im Bereich von Folterprävention und Rehabilitation von
Folteropfern durchführen. Interessenten kontaktieren den Projektleiter
Sven-Erik Baum unter: Dokumentationszentrum des RCT, Ruf: + 45 33 76 06
00, E-Mail: seb <at> rct.dk, www.rct.dk

Open Access
============
Die Benefits – und bald die Sanktionen?

„Analyses of physics and mathematics articles also provide OA by
self-archiving them, receice 2-3 times more citations than articles (in
the same journals and year) for which the author does not self archive
an OA version.“

Tim Brody, University of Southhampton, auf der Konferenz „Berlin 3 Open
Access: Progress in Implementing the Berlin Declaration on Open Acess to
Knowledge in the Sciences and the Humanities“ – Dennoch werden derzeit
lediglich zwischen zehn und zwanzig Prozent der wissenschaftlichen
Beiträge in institionellen oder fachbezogenen Archiven vergfübar gemacht.

„My suggestion that academis who do not deposit workin a recognised
archive will no be counted in any research assessment exercise – this
could have a direct financial impact on the institution and on the
academics themselves.“

Steven Harnad, auf derselben Konferenz
--

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bak Berlin 3 Open Access

(Mitgeteilt von Christine Becker)

Berlin 3 Open Access:
Progress in Implementing the Berlin Declaration on Open Access to
Knowledge in the Sciences and Humanities

Feb 28th - Mar 1st, 2005, University of Southampton, UK
http://www.eprints.org/berlin3/program.html

"In order to implement the Berlin Declaration institutions should:
1. implement a policy to require their researchers to deposit a copy of
all their published articles in an open access repository
and
2. encourage their researchers to publish their research articles in open
access journals where a suitable journal exists and provide the support to
enable that to happen."

February 28 (Day 1)
Session 1
Chair: Laurent Romary (CNRS, France)
1.45
Key-note address by Professor Tony Hey "E-Science and Open Access"
[Streaming Video] [Unedited Video (a) 2Mb] [Unedited Video (b) 20Mb]
[Unedited Video (c) 132Mb] [PowerPoint]
Chair: Andy Gass (PLoS, USA)
2.30
Johannes Fournier "The DFG (German Research Foundation) study of author
experience of open access"
[Streaming Video] [Unedited Video 95Mb] [PowerPoint]
3.00
Improving access to academic content : JISC working for UK teaching and
research (Fred Friend and Neil Jacobs)
[Streaming Video] [Unedited Video 65Mb] [PowerPoint]
3.30
Tea/coffee break
Session 2
Chair: Leo Waaijers (SURF/DARE, Netherlands)
4.00
Francoise Vandooren - "The EU scientific publishing study"
[Streaming Video] [Unedited Video 72Mb] [PowerPoint]
4.30 - 6.30
Reports from delegates on implementing the Berlin Declaration in their
organisations
[Streaming Video] [Unedited Video 338Mb]

March 1 (Day 2)

8.45
Coffee
Session 3
Chair: Francis André (INIST, France)
9:00
The OA Policy of Southampton University, UK: The "Keystroke" Strategy
(Stevan Harnad)
[Streaming Video] [Original Video (a) 4Mb] [Original Video (b) 52Mb]
[Post-Hoc Video with PPTs 147Mb] [PowerPoint]
9:10
The OA Policy of CNRS, France (Laurent Romary)
[Streaming Video] [Unedited Video 53Mb] [PowerPoint]
9:20
The OA Policy of INSERM, France (Pierre Oudet)
[Streaming Video] [Unedited Video 35Mb] [PowerPoint]
9:25
The OA Policy of CERN: Paving the Way for Complete OA (Joanne Yeomans &
Jens Vigen)
[Streaming Video] [Unedited Video 67Mb] [PowerPoint]
9.30
Roadmap for implementation, latest version (Fred Friend)
[Streaming Video] [Unedited Video 52Mb] [PowerPoint]
Session 4
Chair: Robert Terry (Wellcome Trust, UK)
11.00
Plenary discussion on implementing the roadmap

--

-- 
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Ziegler, Johannes | 31 Mar 2005 15:51
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bak Neues aus dem Net-bib-newsletter 08/05

(mitgeteilt von Johannes Ziegler - Fundsachen aus dem Net-bib-Newsletter

08/05:)

Ergänzungen und Änderungen in [eckigen Klammern] von mir (J.Ziegler)

Andere Akronyme: [jp] = Juergen Plieninger

                  [kg] = Klaus Graf

                  [es] = Edlef Stabenau

                  [LH] - Lambert Heller

 

                 

Bibliothek

 

- [jp] Textserver für Bibliothekartage Die Verbände BIB und VDB bieten etwas Neues: Einen Textserver zum Bibliothekartag. Alle Referenten wurden angemailt, ob sie nicht ihre Vorträge und Folien auf den Server legen wollen, 58 sind dem Aufruf innerhalb einer Woche gefolgt, Respekt! Damit hat man endlich einmal Gelegenheit, einen Blick in die Veranstaltungen zu werfen, welche man nicht besuchen konnte.

Auch frühere Bibliothekartage sind aufgeführt und mit einzelnen Texten vertreten. Was mir am aktuellen Bibliothekartag auch gefällt, ist die Option, dass Texte aufgeführt werden, die nicht auf diesem Server abgelegt wurden, aber auf anderen Servern zu finden sind.

Den traditionellen Textband zum Bibliothekartag soll es dennoch geben, auch seine Texte sollen nach einer gewissen Frist frei zugänglich gemacht werden.

http://www.bib-info.de/opus/

 

- [kg] National Library Week

[Vom 10.-16. April:] Freie Gale-Datenbanken in dieser Zeit (…).

http://www.gale.com/nlw/

 

- [kg] Trial

[Ebenfalls ein freier Datenbankzugang für einen beschränkten Zeitraum:] Britannica

http://snipurl.com/dojf

 

- [kg] Google Print und Google Library näher betrachtet

Da kaum einer ausser mir [Klaus Graf !!!] näher Ahnung zu haben scheint, habe ich mal ein paar Beobachtungen in unser Wiki gestellt. [Trotz der bekannten Hybris des Autors lohnend zu lesen]

http://wiki.netbib.de/coma/GooglePrint

 

- [ES] Mit dem Rücken zur Wand

Die wissenschaftlichen Bibliotheken stehen derzeit unter einem

erheblichen Veränderungsdruck, weil sich die bisherigen

Rahmenbedingungen in finanzieller, organisatorischer und

technischer Hinsicht (Internet) schnell ändern. Interne sowie

offene und kontroverse Diskussionen werden in zu geringem Umfang

geführt. Dies erschwert die Veränderung. Der Beitrag gibt einige

Hinweise zur möglichen Vorgehensweise.

Ein Beitrag von Dr. Klaus Franken (Universitätsbibliothek Konstanz) zum diesjährigen Bibliothekartag. Besonders gut gefällt mir der Satz:

    Es ist oftmals sinnvoller, eine Veränderungsidee in der einzelnen

    Bibliothek praktisch auszuprobieren, als zu lange alle denkbaren

    Aspekte mit allen möglicherweise betroffenen anderen Bibliotheken

    und Einrichtungen zu diskutieren.

http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/2005/1481/

 

- [LH] Instant Messaging: Breaking Down Boundaries Aaron Schmidt (Thomas Ford Memorial Library, Illinois) und Michael Stephens (St. Joseph County Public Library - man beachte die hübsche

URL!) haben eine flotte, gut illustrierte Konferenzpräsentation (PDF) über die Vorteile von Instant Messaging (IM) für Bibliotheken erstellt.

Die wichtigsten Aussagen:

http://log.netbib.de/archives/2005/03/22/im-presentation-from-cil2005/

 

- [ES] BSZ - Virtuelle Auskunft

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat am 8. Juli 2004 Mittel zu einer dreimonatigen Vorstudie für das Projekt ‘Virtuelle Auskunft im SWB’

bereitgestellt. Mit diesem Bericht werden nun die Ergebnisse dieser Vorstudie dokumentiert.

Ausserdem gibt es die Ankündigung eines anscheinend bei Projekten heutzutage unvermeidlichen “Kick-Off-Meetings“, wir haben früher immer “Erstes Treffen” oder so ähnlich gesagt… Es gibt im Anhang der Vorstudie einen Überblick über “Open Source Applikationen für Virtuelle Auskunft” die ganz interessant ist, aber im Bereich PHP etwas schwach. Es fehlt dort z.B. OSTicket, ein System, das wir für ähnliche Zwecke (natürlich im kleinerem Rahmen) schon seit ca.

einem Jahr sehr erfolgreich einsetzen. Wenigstens ist im Anhang das Skript HelpCenterLive aufgeführt, das alle gewünschten Funktionen (Chat, Knowledge-Base, Ticketsystem) abdeckt und nach meinen Erfahrungen prima funktioniert. In der bibliothekarischen Literatur zum Thema wird HCL eigentlich nie erwähnt.

    Ergebnis der Studie und der intensiven Diskussion in der AG

    Virtuelle Auskunft war die Empfehlung, ein Pilotprojekt für einen

    eMail-Anfrage und Weiterleitungsdienst durchzuführen, der auf einer

    Eigenentwicklung beruht.

http://log.netbib.de/archives/2005/03/22/bsz-virtuelle-auskunft/

 

-[ES] Link des Monats

Zum Link des Monats März wurde von der Universitätsbibliothek der FU Berlin eine Seite im buecherei-Wiki gewählt:

Die KollegInnen waren zu Recht angetan von den Möglichkeiten der Mozilla Firefox SearchPlugins. Und sie haben auf jeden Fall Recht, wenn sie zum Thema Informationskompetenz schreiben:

    Die genannten SearchPlugins und das Add-On “Conquery” sparen Zeit

    beim Surfen und Eintippen, sie ersparen aber nicht das Nachdenken

    beim Recherchieren.

http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/link_des_monats/0503.html

http://buecherei.netbib.de/coma/MozillaFirefoxSearchPlugins

 

Bibliotheken (OPL)

 

-[jp] OPL-"Flaschenpost”

Die diesjährige Flaschenpost für One-Person Librarians (OPLs) ist auf der Homepage der gleichnamigen BIB-Kommission als PDF (385 KB) abrufbar. Geboten wird ein Text zur Nutzendarstellung (bzw. Leistungsnachweis oder wie immer man das nennen mag), ein kleines ABC des Zeitmanagements, einige Übersichten zur Personalentwickung und ein zweiseitiger Text zum RSS-Verwaltungsprogramm Listgarden, von dem hier ja auch schon die Rede war.

http://www.bib-info.de/komm/kopl/F8_short.pdf

http://log.netbib.de/archives/2004/08/18/listgarden/

 

E-Journals

 

- [LH] Immer mehr eJournals beim DiPP [Digital Peer Publishing] NRW

Das vor ein paar Monaten unter dem Einfluß der Berliner Erklärung von

2003 (PDF) (vgl. auch hier) gegründete DiPP-Portal füllt sich allmählich mit Leben. Neu sind u.a. Journale zu Afrikanistik sowie über Sozialarbeit und Gesellschaft. Selbstverständlich ist alles frei zugänglich.

http://snipurl.com/dojr

 

[kg] Bildungsforschung

Die erste Ausgabe des Open-Access-E-Journals ist online.

http://bildungsforschung.org/

 

Recherche

 

[jp] Search Engine Watch Award 2005

Search Engine Watch hat gestern seinen fünften Award ausgeschrieben.

Man kann online abstimmen, welche Suchmaschinen man am besten hält. - Bei den Metasuchmaschinen vermisse ich Easy to find, welche ich immer noch mit für die Beste halte. Aber offensichtlich ist das eine Geschmackssache!

http://searchenginewatch.com/awards/2004/vote.php/f1d03bb3da

http://www.ez2find.com/

 

[jp] Global recherchieren, lokal besorgen Das Recherchenblog weist auf die Möglichkeiten des “Schnupperns” in Fachdatenbanken hin. Diese Möglichkeiten sollte man übrigens in den Informationskompetenz-Veranstaltungen auch den Benutzern nahelegen, nicht, damit sie dann kostenpflichtig die Texte bestellen, sondern dass sie nach der Recherche dann mit den so gewonnenen bibliographischen Angaben weiter in den Online-Katalogen suchen, was lokal vorhanden ist.

http://snipurl.com/dojs

[Im Übrigen bietet diese Adresse jede Menge Informationen und Tips für den Informationsvermittler an, allerdings etwas „schweizlastig“

http://recherchenblog.ch/ ]

 

Technik

 

[ES] Lange Liste

von Tools für del.icio.us, die man sicher gut gebrauchen kann, findet sich hier.

http://snipurl.com/dojt

 

WWW

 

[CS] Google Local

Noch im Beta-Stadium: Google Local. Damit kann man lokale Geschäfte und Läden in seiner Nähe finden. Funktioniert momentan offenbar nur für die Staaten, aber ich denke demnächst kommt die Erweiterung auch nach Deutschland.

Nett finde ich, dass als Beispielort Poughkeepsie, NY angegeben ist - wer Ally McBeal kennt wird wissen, was ich meine.

http://www.google.com/lochp

 

 

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http://bak-information.ub.tu-berlin.de

 

 

 

Diese Mail ist ein Service des Berliner Arbeitskreises Information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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