2 Nov 2010 20:29
Filmindustrie gegen Provider zum x-ten
q/depesche 2010-11-02T20:27:12 Filmindustrie gegen Provider zum x-ten Mal wieder versucht die "Content"industrie die Provider in die Pflicht zu nehmen, was Sperrungen von Portalen angeht. Diesmal erwischt es den Breitbandprovider UPC -(Continue reading).-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- Es könnte ja alles so einfach sein... stellen wir uns einfach mal vor, wir leben im Märchenland und sitzen behaglich vor dem Rechner und wollen einen Film sehen. Wir klicken uns auf ein großes, einfach zu bedienendes Portal, zahlen einen gewissen Betrag und finden ein Sammelsurium aus alten Klassikern in der Originalfassung, aus gut synchronisieirten englischsprachigen Serien, aus interessanten Dokumentationen, Independentfilmen und zusätzlich für ein paar Euro mehr sozusagen erhalten wir Bonusmaterial, Untertitel, Hintergrundinfos usw. Und natürlich gibt es das Ganze auch ziemlich schnell, also nicht erst Monate nachdem das Ganze z.B. im Kino oder gar im Fernsehen lief. Aber schalten wir zurück ins Jahr 2010, wo wir davon noch weit entfernt sind - statt sich neue Vertriebswege und kleine Zusatzeinkommensarten auszudenken, setzt die Filmindustrie mal wieder darauf, den Boten zu köpfen, wenn schon nicht der Urheber der schlechten Nachricht greifbar ist. Der Urheber (pun intended) ist in diesem Fall z.B. Kino.to (wer das nicht kennt - selber schlau machen bitte ;) Da aber der Filmindustrie trotz großer Anstrengungen bisher nicht gelungen ist, den Betreiber von Kino.to herauszufinden und ihn dann für seine
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