Johannes Kühn | 1 May 01:38 2008
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AW: grafstat umfrageprogramm

Hier eine stichwortartige Hilfe für die Installation:

Eine saubere Installation von GrafStat besteht aus drei Teilen:
(1) Client
(2) Master
(3) Server
Für den Client: Mit InstallRite eine Clientinstallation durchführen, dabei
mit gsconfig.exe
die GSWIN.INI entsprechen anpassen (Datenverzeichnis H:\GrafStat\ ;
Server-IP, Master-IP eintragen), 
das ganze per silent2msi verteilen.

Master z. B. Rechner im Lehrerzimmer: feste IP (z.B. mit SK-AddOns feste IP
vergeben) und Eintrag "Master" in GSWIN.INI

Server: Auf dem Server muss das Programm GS_Server_start.exe laufen. Als
Server kann ein beliebiger Rechner mit fester IP dienen(s. Handbuch GS). Man
kann dieses Programm aber (entgegen dem Handbuch) auf dem S1-Server als
Dienst einrichten. Dies ist nicht trivial und sollte nur von erfahrenen
Administratoren gemacht werden.
Eine Anleitung samt Hilfestellung findet man auf den Seiten der Uni-Freiburg
unter
http://www.rz.uni-freiburg.de/pc/sys/srvany/index.php
In der GS_SERVER_START.ini ist noch der Pfad zum Verzeichnis für die
Umfragedateien anzupassen.

Mehr ist heute Nacht nicht mehr drin.

Gruß
Johannes Kühn
(Continue reading)

Andreas Kröll | 1 May 11:25 2008
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AW: Office 2007 - Softwareverteilung

Hallo Herr Gerçe,

Soweit ich weiß, lässt sich bei Office 2007 nur die Volume-License verteilen (da kann ich mich aber irren).
Zudem soll sich O2007 u.U. besser mit den MS Deployment Services verteilen lassen - mit Gruppenrichtlinien geht da auch nicht mehr alles (Anpassungen...).

Anbei ein Auszug aus einem Artikel zum Thema, den ich in meiner aktuellen Testausgabe des Windows Server Magazins gefunden habe (interessant, aber nicht billig).
Das sollte schonmel weiter helfen (zumindest um die Sache zu verstehen).

Viele Grüße, 
Andreas Kröll

______
...

Office 2007: Gruppenrichtlinien wurden ausrangiert

 

Seit Office 2007 setzt Microsoft auf andere Verteilungsmechanismen für angepasste Office-Versionen. Office 2007 baut auf die Installation mit der Datei „setup.exe“ auf, die eine MSPDatei zur Konfiguration heranzieht. Diese Datei können Sie mit dem Office Customization Tool (OCT) erzeugen. Die „setup.exe”-Datei kann nun auf unterschiedlichen Weisen zur Ausführung auf Ihren Clients gebracht werden:

 

 • Sie rufen Setup.exe über das Netzwerk in einem Start-Script auf.

 • Sie nutzen Microsoft Deployment*, über das zukünftig auch Windows Vista zentral installiert werden soll.

 • Sie verwenden zusätzliche Programme von Microsoft, z. B. den SMS (Systems Management Server).

 

 Diese Verfahren sind jedoch nicht kompatibel zu Gruppenrichtlinien. Deshalb stellt Microsoft auch ein Installationspaket im MSI-Format bereit, das Sie per Gruppenrichtlinie verteilen können. Die Steuerung der Installation beeinflussen Sie dann über eine neue Datei im Installationsverzeichnis namens „config.xml“.

 

So verteilen Sie Offi ce 2007  per Gruppenrichtlinie

 

Bei der Verteilung von Office 2007 über Gruppenrichtlinien gelten zwei gravierende Einschränkungen:

  1. Die Software-Verteilung kann nur auf Computerkonten angewendet werden.

  2. Sie können nur eingeschränkt Konfigurationen vornehmen, indem Sie die config.xml nutzten.

Gehen Sie wie folgt vor, um Office 2007 über Gruppenrichtlinien in Ihrem Netzwerk zu verteilen:

Schritt 1: Kopieren Sie den Inhalt der Installations- DVD in den Installationspunkt.

Schritt 2: Öffnen Sie die Datei „confi g.xml“, die sich im Installationsverzeichnis befindet, mit einem Texteditor. Entfernen Sie die Kommentare der gewünschten Teile und füllen Sie die Parameter aus. Wir haben Ihnen die wichtigsten Optionen in Tabelle 3 (siehe unten) zusammengestellt.

Schritt 3: Erstellen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt, das mit einer Organisationseinheit für die zu installierenden Computersysteme verknüpft ist. In den Gruppenrichtlinien weisen Sie das MSI-Paket aus dem Installationspunkt den Computern zu. Der Name des MSI-Pakets variiert je nach Office-Version.

 

Unsere Empfehlung: Office 2003 per Gruppenrichtlinie, Office 2007 per Microsoft Deployment

In Office 2003 waren Gruppenrichtlinien der zentrale Verteilungsmechanismus. Für Office 2007 sind diese nur noch bedingt brauchbar, da die Konfi guration mittels „config.xml“ nicht alle Einstellungsparameter umfasst.

Die Verteilung per Gruppenrichtlinie eignet sich nur, wenn Ihnen die wenigen Einstellungsparameter ausreichen. Ist dies hingegen nicht der Fall, verwenden Sie besser „setup. exe“ in Kombination mit der per OCT erstellten MSP-Datei. Den Aufruf nehmen Sie z.B. per Anmelde-Script vor.

Unternehmen mit mehr als 200 PCs empfehlen wir für die Verteilung angepasster Software per Microsoft Deployment.

 

Tabelle: Mit diesen Optionen steuern Sie die Installation über config.xml

 Parameter                       Bedeutung

 PIDKEY                     Volumenlizenzschlüssel

 COMPANYNAME           Name Ihres Unternehmens

 INSTALLLOCATION   Installationspfad auf dem Client

 DistributionPoint             Installationsquelle

 OptionState                Legt fest, ob ein Modul installiert werden soll

______

 
Von: winmuster-bounces-iYJ6gdYl7bW2MnCx2bXi4g@public.gmane.org [mailto:winmuster-bounces-iYJ6gdYl7bW2MnCx2bXi4g@public.gmane.org] Im Auftrag von Mustafa Gerçe
Gesendet: Donnerstag, 1. Mai 2008 00:01
An: winmuster-iYJ6gdYl7bW2MnCx2bXi4g@public.gmane.org
Betreff: [winmuster] Office 2007 - Softwareverteilung

Hallo,

 

ich möchte Class in a Box 2007 in die Musterlösung einbinden.

Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht ????

 

Danke für die Infos

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A. Bauer | 1 May 16:22 2008
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Re: Office 2007 - Softwareverteilung

wird wohl nicht über Remoteinstallation klappen., da der Datenträger nur für
Einzelinstallation geeignet ist. Habe irgendwo gelesem, dass Microsoft die
neuen Datenträger so beschränkt hat!
 
Mit den alten Versionen war es möglich.
 
A. Bauer WS Ansbach
----- Original Message -----
Sent: Thursday, May 01, 2008 12:01 AM
Subject: [winmuster] Office 2007 - Softwareverteilung

Hallo,

 

ich möchte Class in a Box 2007 in die Musterlösung einbinden.

Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht ????

 

Danke für die Infos

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Martin Resch | 2 May 21:57 2008
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FYI: Neuer Inhalt auf dem LFB

Hallo zusammen,

auf dem LFB habe ich ein bisschen was zum Thema Kontingente/Quotas 
zusammengestellt.

http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/tipps/Quota

Unter anderem ein etwas aufpoliertes Skript von Adrian Koch, bislang unter
http://www.support-netz.de/wml-diskquota.html
so gut versteckt, dass es nicht einmal die Experten fanden ;)
Jetzt läuft es auch mit dem Windows 2003 Server und kann Projektgruppen 
verarbeiten.

Schönes Wochenende
Martin Resch
Stefan Kraus | 5 May 17:59 2008
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privateMap

Hallo,

privateMap ist wirklich eine sehr effenktive und einfache Art, sein privates
Notebook sinnvoll in den Unterricht einzubinden. Ich selbst nutze privatMap
täglich.
http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/notebook/private
map/

Etwas störte mich jedoch von Anfang an: "Warum ist nicht das
Vorlagenverzeichnis integriert?" Wäre mir bei der täglichen Arbeit
wesentlich hilfreicher als z. B. das exotische "Projektverzeichnis", bzw.
das unsichere "Tauschverzeichnis". 

Klar könnte ich über die AD selbst Hand anlegen. PrivateMap ist jedoch
gerade aufgrund des komplett integrierten Ansatzes so genial. Ein weiteres
Herumflicken, insbesondere auch im Hinblick auf andere Kollegen, wäre
schlecht.

Darum meine Bitte: Auch das Vorlagenverzeichnis mit in privatMap aufnehmen.
(Außer es gibt einen strategischen Grund, auf den ich nicht komme).

Und nochmals Dankeschön für das Superdingens.

Grüße!
Tamer Berber | 5 May 19:12 2008
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Re: privateMap

Hallo Herr Kraus,

schön hier auch zu lesen, dass etwas gut ankommt und gut zu nutzen ist. 
Letztlich geht man doch lange schwanger, bis man selbst der Ansicht ist, 
dass es einfach bedien- und vor allem "installierbar" ist.

Das Projekt- und Tauschverzeichnis wird bei einer großen Anzahl der 
Nutzer nicht "exotisch" oder "unsicher" betrachtet, sondern als häufig 
genutzer Speicherbereich für die gemeinsame Arbeit.

Einen besonderen "strategischen" Grund gibt es nicht, außer dem 
"Problem": Private Notebooks sind keinem speziellen Raum zuzuordnen und 
so kann es nicht automatisch in Abhängigkeit des Benutzers zugewiesen 
werden (das Vorlagenverzeichnis ist ja ein raumabhängiger Speicherbereich).
Dennoch, ich sehe schon auch den Bedarf. Wahrscheinlich vorwiegend in 
den Schulen, die nur einen Computerraum haben.
Insofern sehe ich Ihren Vorschlag als durchaus sinnvoll an.

Bei einer Weiterentwicklung könnte das berücksichtigt werden. Man muss 
sich aber über die "Ergonomie" Gedanken machen. Es kann nicht 
automatisch angeboten werden, sondern müsste wie die Drucker erstmal 
über die Raumauswahl angeboten werden.
Das hieße für die Bedienung ein Klick mehr.

Frage an die Liste:
- Wäre das ok?
- Wird das Vorlagenverzeichnis tatsächlich viel genutzt? Oder ist es 
auch bei euren "DALs" so, dass vielen die Abstraktion zu hoch ist, was 
von Schülern beschrieben oder nur gelesen werden?

Grüße aus Ehingen

Tamer Berber

Stefan Kraus schrieb:
> Hallo,
> 
> privateMap ist wirklich eine sehr effenktive und einfache Art, sein privates
> Notebook sinnvoll in den Unterricht einzubinden. Ich selbst nutze privatMap
> täglich.
> http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/notebook/private
> map/
> 
> Etwas störte mich jedoch von Anfang an: "Warum ist nicht das
> Vorlagenverzeichnis integriert?" Wäre mir bei der täglichen Arbeit
> wesentlich hilfreicher als z. B. das exotische "Projektverzeichnis", bzw.
> das unsichere "Tauschverzeichnis". 
> 
> Klar könnte ich über die AD selbst Hand anlegen. PrivateMap ist jedoch
> gerade aufgrund des komplett integrierten Ansatzes so genial. Ein weiteres
> Herumflicken, insbesondere auch im Hinblick auf andere Kollegen, wäre
> schlecht.
> 
> Darum meine Bitte: Auch das Vorlagenverzeichnis mit in privatMap aufnehmen.
> (Außer es gibt einen strategischen Grund, auf den ich nicht komme).
> 
> Und nochmals Dankeschön für das Superdingens.
> 
> Grüße!
> 
> 
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Stefan Kraus | 5 May 19:33 2008
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AW: privateMap

Hallo, Herr Tamer!

Mit "unsicher" im Hinblick auf das "Tauschverzeichnis" meinte ich natürlich,
dass jeder alle Rechte über die sich darin befindlichen Dateien hat. 

Mein "digitales Lehrbuch" (Arbeitsblätter etc.) befindet sich komplett und
sinnvoller Weise im "Vorlagenverzeichnis" und ist damit vor einem
versehentlichen "Anschlag" der Schüler geschützt. 

Kann mir nicht vorstellen, dass das bei den Kollegen anders sein wird.
Aktualisierungen und Erweiterungen meines "digitalen Lehrbuches" finden
eigentlich ständig statt. Nur leider ist eben dies per "privateMap" bisdato
nicht möglich.

Übrigens: In der Tat, unsere Schule hat lediglich einen Computerraum und
sage und schreibe 32 Schüler. Es handelt sich um eine private Einrichtung,
die erst im Sept. 07 gegründet wurde. Durch Zufall bin ich auf die paedML
gestoßen (monitäre Zwänge:). Hab's nicht bereut und viel gelernt.

Grüße!

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: winmuster-bounces@...
[mailto:winmuster-bounces@...] Im Auftrag von Tamer Berber
Gesendet: Montag, 5. Mai 2008 19:13
An: winmuster@...
Betreff: Re: [winmuster] privateMap

Hallo Herr Kraus,

schön hier auch zu lesen, dass etwas gut ankommt und gut zu nutzen ist. 
Letztlich geht man doch lange schwanger, bis man selbst der Ansicht ist, 
dass es einfach bedien- und vor allem "installierbar" ist.

Das Projekt- und Tauschverzeichnis wird bei einer großen Anzahl der 
Nutzer nicht "exotisch" oder "unsicher" betrachtet, sondern als häufig 
genutzer Speicherbereich für die gemeinsame Arbeit.

Einen besonderen "strategischen" Grund gibt es nicht, außer dem 
"Problem": Private Notebooks sind keinem speziellen Raum zuzuordnen und 
so kann es nicht automatisch in Abhängigkeit des Benutzers zugewiesen 
werden (das Vorlagenverzeichnis ist ja ein raumabhängiger Speicherbereich).
Dennoch, ich sehe schon auch den Bedarf. Wahrscheinlich vorwiegend in 
den Schulen, die nur einen Computerraum haben.
Insofern sehe ich Ihren Vorschlag als durchaus sinnvoll an.

Bei einer Weiterentwicklung könnte das berücksichtigt werden. Man muss 
sich aber über die "Ergonomie" Gedanken machen. Es kann nicht 
automatisch angeboten werden, sondern müsste wie die Drucker erstmal 
über die Raumauswahl angeboten werden.
Das hieße für die Bedienung ein Klick mehr.

Frage an die Liste:
- Wäre das ok?
- Wird das Vorlagenverzeichnis tatsächlich viel genutzt? Oder ist es 
auch bei euren "DALs" so, dass vielen die Abstraktion zu hoch ist, was 
von Schülern beschrieben oder nur gelesen werden?

Grüße aus Ehingen

Tamer Berber

Stefan Kraus schrieb:
> Hallo,
> 
> privateMap ist wirklich eine sehr effenktive und einfache Art, sein 
> privates Notebook sinnvoll in den Unterricht einzubinden. Ich selbst 
> nutze privatMap täglich. 
> http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/notebook/p
> rivate
> map/
> 
> Etwas störte mich jedoch von Anfang an: "Warum ist nicht das 
> Vorlagenverzeichnis integriert?" Wäre mir bei der täglichen Arbeit 
> wesentlich hilfreicher als z. B. das exotische "Projektverzeichnis", 
> bzw. das unsichere "Tauschverzeichnis".
> 
> Klar könnte ich über die AD selbst Hand anlegen. PrivateMap ist jedoch 
> gerade aufgrund des komplett integrierten Ansatzes so genial. Ein 
> weiteres Herumflicken, insbesondere auch im Hinblick auf andere 
> Kollegen, wäre schlecht.
> 
> Darum meine Bitte: Auch das Vorlagenverzeichnis mit in privatMap 
> aufnehmen. (Außer es gibt einen strategischen Grund, auf den ich nicht 
> komme).
> 
> Und nochmals Dankeschön für das Superdingens.
> 
> Grüße!
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Volkhard Baehr | 5 May 19:58 2008
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Wünsche sammeln / Re: [winmuster] privateMap

Halle Herr Berber, lieber Tamer,

die  Projektverwaltung ist in der Schulkonsole in der Tat eine tolle Sache. 
Man könnte sie noch toppen, wenn "Austeilen/Einsammeln" auch noch für 
Projekte realisieren werden könnte. Hat jetzt zwar nichts direkt mit 
"Private Map" zu tun, aber wenn Du schon am Wünsche sammeln bist ...

Grüße
Volkhard Bähr

----- Original Message ----- 
From: "Tamer Berber" <tamer.berber@...>
To: <winmuster@...>
Sent: Monday, May 05, 2008 7:12 PM
Subject: Re: [winmuster] privateMap

Hallo Herr Kraus,

schön hier auch zu lesen, dass etwas gut ankommt und gut zu nutzen ist.
Letztlich geht man doch lange schwanger, bis man selbst der Ansicht ist,
dass es einfach bedien- und vor allem "installierbar" ist.

Das Projekt- und Tauschverzeichnis wird bei einer großen Anzahl der
Nutzer nicht "exotisch" oder "unsicher" betrachtet, sondern als häufig
genutzer Speicherbereich für die gemeinsame Arbeit.

Einen besonderen "strategischen" Grund gibt es nicht, außer dem
"Problem": Private Notebooks sind keinem speziellen Raum zuzuordnen und
so kann es nicht automatisch in Abhängigkeit des Benutzers zugewiesen
werden (das Vorlagenverzeichnis ist ja ein raumabhängiger Speicherbereich).
Dennoch, ich sehe schon auch den Bedarf. Wahrscheinlich vorwiegend in
den Schulen, die nur einen Computerraum haben.
Insofern sehe ich Ihren Vorschlag als durchaus sinnvoll an.

Bei einer Weiterentwicklung könnte das berücksichtigt werden. Man muss
sich aber über die "Ergonomie" Gedanken machen. Es kann nicht
automatisch angeboten werden, sondern müsste wie die Drucker erstmal
über die Raumauswahl angeboten werden.
Das hieße für die Bedienung ein Klick mehr.

Frage an die Liste:
- Wäre das ok?
- Wird das Vorlagenverzeichnis tatsächlich viel genutzt? Oder ist es
auch bei euren "DALs" so, dass vielen die Abstraktion zu hoch ist, was
von Schülern beschrieben oder nur gelesen werden?

Grüße aus Ehingen

Tamer Berber

Stefan Kraus schrieb:
> Hallo,
>
> privateMap ist wirklich eine sehr effenktive und einfache Art, sein 
> privates
> Notebook sinnvoll in den Unterricht einzubinden. Ich selbst nutze 
> privatMap
> täglich.
> http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/notebook/private
> map/
>
> Etwas störte mich jedoch von Anfang an: "Warum ist nicht das
> Vorlagenverzeichnis integriert?" Wäre mir bei der täglichen Arbeit
> wesentlich hilfreicher als z. B. das exotische "Projektverzeichnis", bzw.
> das unsichere "Tauschverzeichnis".
> Klar könnte ich über die AD selbst Hand anlegen. PrivateMap ist jedoch
> gerade aufgrund des komplett integrierten Ansatzes so genial. Ein weiteres
> Herumflicken, insbesondere auch im Hinblick auf andere Kollegen, wäre
> schlecht.
>
> Darum meine Bitte: Auch das Vorlagenverzeichnis mit in privatMap 
> aufnehmen.
> (Außer es gibt einen strategischen Grund, auf den ich nicht komme).
>
> Und nochmals Dankeschön für das Superdingens.
>
> Grüße!
>
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Martin Resch | 5 May 20:21 2008
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Re: Wünsche sammeln / Re: [winmuster] privateMap

Hallo Volkhard,

> die  Projektverwaltung ist in der Schulkonsole in der Tat eine tolle 
> Sache. Man könnte sie noch toppen, wenn "Austeilen/Einsammeln" auch 
> noch für Projekte realisieren werden könnte. Hat jetzt zwar nichts 
> direkt mit "Private Map" zu tun, aber wenn Du schon am Wünsche sammeln 
> bist ...
das steht schon seit langem auf der Agenda für die kommende Version der 
Schulkonsole.
Nein, einen Termin gibt es nicht. Nicht mehr dieses Jahr.
Gruß
Martin

PS: Das LMZ hat vor, dass man (also jeder) Wünsche offiziell über die 
Hotline abgeben können soll.
Vielleicht setzt sie dann sogar jemand um ;)
Werner Hauser | 5 May 21:04 2008
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Ausschreibung neue Client-PCs

Hallo Listenteilnehmer,
 
die ca. 8 Jahre alten PCs im Computerrraum unserer Schule sollen zum Ende dieses Schuljahres durch neue Clients + TFT-Monitore ersetzt werden, dazu Beamer und Drucker (Server ist bereits vorhanden).
 
Meine Frage zur Ausstattung der Clients:
Gibt es hinsichtlich einer 100%-igen PaedML-Funktionalität für die nun anstehende Ausschreibung etwas ganz Wichtiges zu beachten und entsprechend zu formulieren?
 
Liebe Grüße aus Ortenberg/Baden
 
Werner Hauser, Von Berckholtz-Schule
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